Zitat :
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| dabei wurde ich in die Gruppe Siebung und Glättung eingeteilt. |
Also soll es vermutlich Gleichspannung liefern.
Das ist ja längst nicht selbstverständlich.
Die nächste Frage wäre dann nach der Qualität der Gleichspannnung; also wie stabil muss sie im Hinblick auf Netzspannungs- und Lastschwankungen, evtl auch Temperaturänderungen, sein und wie gross ist die erlaubte Welligkeit.
Eine weitere Frage wäre nach der Ausgangskennlinie, also ob das überhaupt eine Spannungsquelle oder vielleicht doch eine Stromquelle oder irgendetwas dazwischen darstellen soll.
Auch der Einwand von teotihuacan ist berechtigt.
Simulieren kann man vieles, aber meist resultiert daraus ja ein realer Aufbau.
Wenn dann die Simulation eben doch nicht richtig war, gehen bei hohen Leistungen u.U. blitzschnell grössere Geldmengen über die Wupper.
Gerade aber bei grossen Leistungen ist es wahrscheinlich, dass Effekte zum Tragen kommen, die der Anfänger nicht kennt oder der Simulator nicht berücksichtigt.
P.S.:
..und da dieses Netzteil mehr als 75W hat, muss es seit ein paar Jahren von Gesetz wegen mit einer Leistungsfaktorkorrektur (PFC) ausgerüstet sein.
Ihr wollt doch an der Schule bestimmt nichts Ungesetzliches bauen ?
Womit wir 5 bis 7 Schwierigkeitsgrade weiter wären ...
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 7 Sep 2008 14:23 ]