Kontroll-Wechselschalter für Steckdose Im Unterforum Elektroinstallation - Beschreibung: Alles über Installation
Achtung immer VDE beachten !!
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BID = 476942
sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Ja, das ist richtig.
Allerdings bedeutet N nicht Null(leiter), dessen Abkürzung ist PEN. N steht für den Neutralleiter (da besteht ein erheblicher Unterschied!).
Da Dir aber offenkundig selbst das geringste Verstänmdnis für die Sache fehlt (was Du da machst, ist ein schlichtes "Malen nach Zahlen"...), stellt sich die Frage:
Wer mißt dann nach, ob die Installation den Sicherheitsanforderungen genügt???
Speziell bei der Steckdose muß die Einhaltung der Abschaltbedingungen nachgewiesen werden.
Wichtiger Hinweis:
Wenn es sich um eine NEU installierte Steckdose handelt (und so verstehe ich Dich), dann muß sie neuerdings auch in D zwingend mit einem 30mA-FI-Schutzschalter ausgerüstet werden! Dies gilt UNABHÄNGIG von der Netzform und davon, wie die anderen Steckdosen in der Anlage ausgesrüstet sind.
Ansonsten wanderst DU in den Knast, wenn ein Dritter durch ein dort angeschlossenes fehlerhaftes Gerät zu Schaden kommt (selbst wenn Deine Installationserweiterung ansonsten fehlerfrei gewesen sein sollte)... |
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BID = 476961
andiwo Gerade angekommen
Beiträge: 12 Wohnort: 57223
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Malen nach Zahlen ist gut... Wenn, dann ist es mehr Elektrik nach Farben
Also ich habe ganz normal eine Phase vorliegen (Außenleiter), der ist braun, einen N (Neutralleiter) in blau und einen grün/gelben Schutzleiter, der hoffentlich nur ein PE und kein PEN ist...
Bei einem TN-C-S-System (Terre Neutre Combiné Separé also Erde Neutral Kombiniert Getrennt, aber so gut ist mein französisch nicht) ist der grün/gelbe innerhalb der Hausverteilung nur noch ein PE-Leiter (protective earth), da im Hausanschlußkasten der PEN in eine (hoffentlich durchgängig) getrennte PE- (protective earth) und N-Leitung (Neutralleiter) aufgeteilt wird ? Ohne die Aufteilung könnte ja auch den Fehlerstromschutzschalter nicht funktionieren...
Naja, wie auch immer, war wohl noch früh am Morgen bei meinem letzten Posting... einen echten Nullleiter im Haus gibt's dann wohl nur bei (seite 1973 nicht mehr zulässigen) TN-C-Systemen... *puh* gut das unser Haus von 1980 ist
Aber besteht eine Nachrüstpflicht für einen Fehlerstromschutzschalter erst bei "wesentlichen Änderungen an der Installation" ?
Ich werde auf jeden Fall berichten, wie's ausgegangen ist was meine ursprüngliche Fragestellung anbelangt (wenn ich das dann noch kann )
[ Diese Nachricht wurde geändert von: andiwo am 29 Nov 2007 9:36 ] |
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BID = 476992
sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Siehst Du, wenn man sich etwas damit auseinandersetzt, ist es doch gar nicht so schwer zu verstehen. Allerdings erfolgt die PEN-Aufteilung in den meisten Bestandsanlagen erst in der (Haupt- oder zumeist) Unterverteilung.
Und ob Schutzleiter durchgehend niederohmig sind, muß man nicht hoffen. Sowas wird gemessen!
Aber das den FI angeht:
Es besteht zwar nach wie vor keine generelle Nachrüstpflicht.
Aber seit 1.Juli 2007 muß JEDE neu installierte Schukosteckdose mit einem 30mA-FI versehen werden!!! Also auch dann, wenn man in einer Anlage ohne FI-Schutz auch nur eine einzige Steckdose hinzufügt.
Die vorhandenen Steckdosen dürfen hingegen vorerst bleiben, wie sie sind...
Was ist nun mit der Inbetriebnahme-Messung?
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BID = 476997
Trumbaschl Inventar
     
Beiträge: 7692 Wohnort: Wien
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Zitat :
| | Es gibt keine andere Schalter mehr. Aus/Auskontroll ist gestorben. |
Im allgemeinen Handel gebe ich dir recht... aber produziert werden sie nachwievor. In der Firma haben wir den aktuellen Berker-Musterkoffer und der enthält ausschließlich Ausschalter und keine Wechselschalter.
Im Vimar-Katalog gibt es z.B. auch noch Ausschalter, ich glaube mich zu erinnern, daß sie sogar deutlich billiger sind als Wechselschalter (ca. halber Preis).
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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"
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BID = 477096
Bartholomew Inventar
     
Beiträge: 4676
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Zitat :
sam2 hat am 29 Nov 2007 06:53 geschrieben :
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...
Aber gerne weiter in der Theorie:
In der zweiten Schaltung ("beleuchtete Wechselschalter") erhalten die Glimmaggregate ihren Betriebsstrom durch Reihenschaltung mit dem (spannungslosen) Verbraucher. Sie leuchten also nur dann, wenn jener ausgeschaltet ist!
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Musste ziemlich lange grübeln und die Schaltpläne hier: http://www.voltus.de/assets/own/Ber.....7.pdf anstarren, um zu verstehen, wie Du das meinst
Es ist also so, das das Glimmaggregat, wenn es bei Schalterstellung "aus" Leuchten soll, in Reihe mit der zu schaltenden Leuchte geschaltet wird. Die ganze Spannung fällt über dem Aggregat ab, der Strom fließt über Schalter, Aggregat und Leuchte.
Also in etwa so, als ob ich einen Phasenprüfer in die Steckdose (L) stecke und in Reihe mit ihm eine 230V-Glühlampe schalte, deren zweiten Kontakt ich dann wiederum mit dem N verbinde. Dann leuchtet der Phasenprüfer, und das Glühobst ist dunkel, weil da keine Spannng abfällt (die Glühbirne hat einen wesentlich geringeren Widerstand als der Lügenstift).
Ein Einschalten des Schalters entspricht dann einem Überbrücken des Phasenprüfers (bzw. wird der Schaltdraht, der vorher den Prüfer gespeist hat, nun direkt mit dem Glühobst verbunden). Lügner dunkel, Obst hell.
Diese Schaltung funktioniert also nur, wenn die Glühlampe intakt, also nicht durchgebrannt (oder gar nicht vorhanden) ist.
Ich hatte mir jetzt vorgestellt, dass der Schalter ja keine Glühlampe, sondern eine Steckdose schalten soll. Ich konnte dann nicht verstehen, warum, wenn da jetzt z.B. ein Grill dransteckt (das Beispiel für die zu schaltende Außenbereich-Steckdose spukte mir im Kopf herum), der, wie von Dir gefordert, als Verbraucher ausgeschaltet ist (Schalter am Grill...), das Glühaggregat im Steckdosenschalter leuchten soll, wo es doch nirgends einen angeschlossenen N gibt.
(Toller verschachtelter Satz, ich weiß :D)
Also, wenn der Schalter leuchten soll, wenn die Steckdose nicht unter Spannung steht, tut er das nur, wenn da tatsächlich auch was dranhängt, was auch noch eingeschaltet sein muss (bei ausgeschaltetem Steckdosenschalter).
Sag das doch gleich
Zur Beschaltung des Glühaggregats, wie ich es verstehe (falls noch jemand die verlinkten Schaltbilder nachvollziehen möchte, ohne längere Zeit den Monitor anstarren zu müssen):
Das Aggregat hat drei Anschlüsse. Von vorne gesehen, wenn unten eingebaut: Links, Mitte, Rechts. Links und Rechts sind per Steckkontakt fest mit dem Schalter verbunden (entweder mit beiden geschalteten Ausgängen, oder Links mit dem roten Eingang und Rechts gar nicht, je nachdem, ob oben oder unten eingebaut). Die Glimmlampe ist zwischen Links und Mitte angeschlossen. Zwischen Mitte und Rechts sitzt die entfernbare Kontaktzunge.
Der (geschaltete) L wird immer an den linken Anschluss angeschlossen (über die Klemme am Schalter). Soll der Glimmer auch dann Leuchten können, wenn das zu schaltende Gerät Spannung hat, so muss die Kontaktfeder entfernt und an Mitte ein Neutralleiter angeschlossen werden. Ansonsten bleibt die Brücke drin, und der Strom fließt über die Kontaktfeder letztendlich am rechten Kontakt "wieder raus" (wobei er auch durch das angeschlossene Gerät fließen muss).
Sind mehrere Schalter/Glimmer installiert, so sind die Glimmer parallel angeschlossen.
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BID = 477100
selfman Schreibmaschine
    
Beiträge: 1681 Wohnort: Seekirchen a. W.
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Mann, jetzt laßt ihn doch nicht so derartig gegen die Mauer laufen!
Ob es bei seinem Kopp Schalter die Möglichkeit hat, einen N am Glimmlämpchen anzuschließen bezweifle ich.
Soweit ich das Schalterprgramm kenne, hat das Lämpchen einfach zwei Kontaktfedern, die wie er schon sagt in vier verschiedenen Variationen in den Schalter stecken kann.
Nur bringt keine der Variation den gewünschten Erfolg:
Wenn man sich die Anschlüsse L und N oben waagrecht vorstellt, beginne jetzt mit der Stellung der Stellung des Lämpchens wenn die Kontaktfedern dort eingesteckt sind und drehe es dann Schritt für Schritt nach rechts:
1. Lämpchen zwischen L und N - leuchtet immer
2. Lämpchen zwischen N und dem einen Abgang - leuchtet nie
3. Lämpchen zwischen beiden Abgängen - leuchtet wenn ausgeschaltet und Last an Steckdose
4. Lämpchen zwischen L und dem anderen Abgang - zwar andere Verschaltung aber gleiches Ergebnis wie 3.
D.h., ohne ein Schalterprogramm zu wählen, wo man den N an das Lämpchen anschließen kann - no chance!
Schöne Grüße Selfman
[ Diese Nachricht wurde geändert von: selfman am 29 Nov 2007 19:17 ]
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BID = 477117
andiwo Gerade angekommen
Beiträge: 12 Wohnort: 57223
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Zitat :
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Soweit ich das Schalterprgramm kenne, hat das Lämpchen einfach zwei Kontaktfedern, die wie er schon sagt in vier verschiedenen Variationen in den Schalter stecken kann.
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 Jep ! Genau daß ist der Fall !
Und um auf mein Problem nochmal zurückzukommen.
Das ganze soll simpel, schlicht und ergreifend so funktioneren, wie bei jeder blöden schaltbaren schaltbaren 50cent-Tischsteckdosenleiste... wußte ja nicht, daß das soooo ein Problem darstellt
Ich hatte offengestanden erwartet, daß das Problem schon x-mal durchgekaut worden ist, dieses Forum gibt's ja schließlich schon eine Zeit lang.
Zitat :
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Nur bringt keine der Variation den gewünschten Erfolg:
Wenn man sich die Anschlüsse L und N oben waagrecht vorstellt, beginne jetzt mit der Stellung der Stellung des Lämpchens wenn die Kontaktfedern dort eingesteckt sind und drehe es dann Schritt für Schritt nach rechts:
1. Lämpchen zwischen L und N - leuchtet immer
2. Lämpchen zwischen N und dem einen Abgang - leuchtet nie
3. Lämpchen zwischen beiden Abgängen - leuchtet wenn ausgeschaltet und Last an Steckdose
4. Lämpchen zwischen L und dem anderen Abgang - zwar andere Verschaltung aber gleiches Ergebnis wie 3.
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Danke selfman ! Endlich versteht mich jemand
Ergo: Mit meinem Schalter geht's nicht...
Ich habe mal also beim Elektriker meines Vertrauens einen sündhaft teuren BJ-Kontroll-Wechselschalter bestellt (mit Wippe und Rahmen schlappe 25 Euronen ?!?) und, ja, natürlich, der kann auch 16A schalten...
*lol* und wenns damit auch nicht geht, dann baue ich einach parallel zu der Steckdosenleiste 'ne Lampe an die Wand, die ich als Kontrollscheinwerfer dann mit einschalte...
PS: hm.. der :super-Smiley funktioniert irgendwie nicht...
[ Diese Nachricht wurde geändert von: andiwo am 29 Nov 2007 19:57 ]
[ Diese Nachricht wurde geändert von: andiwo am 29 Nov 2007 20:10 ]
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BID = 477122
bastler16 Schreibmaschine
     Beiträge: 2140 Wohnort: Frankreich
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OT
Zitat :
| | PS: hm.. der :super-Smiley funktioniert irgendwie nicht... |
Doch: [Leerzeichen]:super[Leerzeichen] -->
Du hast wohl das 1. Leerzeichen vergessen.
OT-Ende
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BID = 477124
andiwo Gerade angekommen
Beiträge: 12 Wohnort: 57223
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@bastler16
ah, jetzt, ja... eine Insel...
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BID = 477140
Primus von Quack Unser Primus :) nehmt ihn nicht so ernst
  
Beiträge: 7507
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...wodenn wodenn
_________________
...geguckt wird mit den Augen, nicht mit den Fingern!
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BID = 477157
ego Inventar
     
Beiträge: 3091 Wohnort: Köln
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Sagt mal, das gibt es doch gar nicht!
Wenn der Schalter einen N Anschlussmöglichkeit hat, muss er auch als Kontrollschalter betreibbar sein.
Zitat :
| | 2. Lämpchen zwischen N und dem einen Abgang - leuchtet nie |
Ehrlich? Das raff ich nicht! Warum soll das Lämpchen den dann nie Leuchten?
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BID = 477161
Bartholomew Inventar
     
Beiträge: 4676
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Raff' ich auch nicht: Wenn man sich den Schaltplan nochmal anguckt:
http://www.kopp-ag.de/de/child/img/fr04_de_apup4.jpg
Das ist doch genau die gewünschte Schaltung? Der 2. Ausgang unten links ist nicht belegt. Ist der Schalter auf den rechten Ausgang geschaltet, sind Verbraucher und Lämpchen parallel zwischen geschaltetem L und N geschaltet. Steht der Schalter auf dem linken Ausgang, sind Kontrolllampe und Verbraucher strom- und spannungslos.
Die anderen Aussagen von Selfman sollten stimmen, wenn ich den Schaltplan richtig interpretiere.
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BID = 477216
andiwo Gerade angekommen
Beiträge: 12 Wohnort: 57223
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@Bartholomew, ego
Jaa.... im Prinzip ist das wohl schon der richtige Schaltplan, der Unterschied ist nur, daß ich nicht eine Lampe / einen Verbraucher schalten möchte, sondern Steckdosen, wo in dem Augenblick nicht unbedingt ein Verbraucher dran sein muß.
Wie schon erwähnt: Die Funktion wie an jeder beliebigen schaltbaren Steckdosenleiste. Da ist doch auch ein Wippschalter dran, mit dem ich die Leiste ein- und ausschalten kann. Und der Schalter leuchtet, wenn die Steckdosen unter Strom stehen und ist aus, wenn die Dosen halt eben aus sind - egal ob ein Verbraucher angeschlossen ist oder nicht...
Sollte das doch etwas schwieriger sein, als ich gehofft habe
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BID = 477219
sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Ich weiß ja nicht, was genau Du erhofft hast.
Aber der von Dir gezeigte Schaltplan ist dafür exakt richtig und in seiner Funktion UNABHÄNGIG vom zu schaltenden Verbraucher!
Wenn der bei dem KOPP-Kontrollwechsler dabei war (und jener also über eine N-Klemme verfügt), dann muß es mit diesem Schalter auch funktionieren.
Vielleicht beschäftigst Du Dich mal mit den ganz einfachen physikalischen Grundlagen eines geschlossenen Stromkreises (Stoff der Mittelstufe, spätestens...).
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BID = 477225
andiwo Gerade angekommen
Beiträge: 12 Wohnort: 57223
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@Bartholomew, ego
Stimmt, Ihr habt recht... ich hatte es nur noch nicht ausprobiert, weil ich eigentlich erst auf den neuen 16A-Schalter warten wollte, aber so müßte es in der Tat funktionieren.
Ich werde unter Vernachlässigung aller Sicherheitsanforderungen das zur Kontrolle heute Abend mal mit dem 10A-Baumarktschrott probieren.
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