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| ans Wickeln traue ich mich nicht ran. |
Dazu besteht kein Grund, solange nicht spezielle Anforderungen z.B. bezüglich der Isolation zu erfüllen sind.
Das Hauptproblem für Bastler dürfte es sein, einige Drahtsorten vorrätig zu haben.
Früher gab es im Schrott reichlich Trafos und Drosseln, die man zu diesem Zweck abwickeln konnte.
Heute sind große Induktivitäten in Schaltungen selten geworden, weil teuer, und die meisten Spulen sind vergossen, sodaß sie sich nicht mehr auf diese Art recyclen lassen.
Da wird man den Draht wohl kaufen müssen.
Zitat :
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| Die HF-Störungen haben die Frequenz 18 kHz und 25 kHz |
Wie hast Du denn zwei so dicht benachbarte Frequenzen gleichzeitig gemessen ?
Dafür muß ja sogar ich mir Mühe geben.
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| Welche Rolle spielt die Wahl der Induktivität der Drossel ? |
Im Prinzip: Viel hilft viel
Allerdings wird die Auswahl nicht so sehr groß sein.
Da diese Doppeldrosseln nicht gerade billig sind (+Porto), kann ich Dir wirklich raten mal im E-Schrott/Sperrmüll nach geeigneten Induktivitäten zu suchen.
Sie befinden sich praktisch in jedem Gerät, in dem sich elektronische Schalter sind, und haben dort u.A. die Aufgabe zu verhindern daß Störungen ins Netz abgegeben werden.
Das Schöne dabei ist, daß sie so gut wie nie kaputt gehen und auch keinen Verschleiß haben.
Gute Kandidaten sind z.B: Monitore und Fernseher, Computernetzteile, auch solche von Druckern, Ladegeräte f. Camcorder, Mikrowellenherde.
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