Zitat :
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| Indem du die Resonanzfrequenz des Schwingkreises richtig triffst. |
Nein, sondern indem man den Schwingkreis mit einem negativen Widerstand entdämpft.
Früher konnte man negative Widerstände einfach kaufen, sie nannten sich Tunneldioden.
Man brauchte da nur noch eine 1,5V Batterie und ein Poti um den Arbeitsstrom einzustellen, und schon konnte man so ungefähr jeden Schwingkreis schwingen lassen.
Das klappte von NF bis etliche hundert MHz, vielleicht sogar bis in den unteren GHz-Bereich.
Heute sind Tunneldioden, weil teuer, etwas aus der Mode gekommen und so muss man sich den negativen Widerstand aus mehreren Teilen zusammenbasteln.
Es gibt aber Oszillatorschaltungen, die mit einem einzigen Transistor auskommen und die nötige Phasenverschiebung und/oder Widerstandstransformation zwischen Eingang und Ausgang des Verstärkers mit einem kapazitiven Spannungsteiler erreichen.
Ein Transformator oder eine Spulenanzapfung ist dann nicht nötig.
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 5 Mai 2007 15:38 ]