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Quarz per Transistor o.ä. auf einen gewissen Pin legen Suche nach: quarz (1389) transistor (12359) |
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BID = 151491
micDE Gerade angekommen
Beiträge: 8
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Moin
Nach langem googlen bin ich immer noch nicht schlauer geworden.
Ich bin gerade dabei einen Schaltplan für einen Programer zusammenzubasteln und bin auf folgendes Problem gestoßen:
Die Schaltung soll per Taster die kompatiblen Microchips
umschalten (realisiert mit einem Binärzähler), d.h. die Pinbelegung des Nullkraftsockels ändern.
Da ein Quarz (vermutlich in einer Sinuskuvre) schwingt weiß ich nicht so recht wie ich das realisieren soll, bzw ob das immernoch mit einfachen Transistoren funktioniert.
Deshalb die Fragen:
Kann man Quarze per Transistor zuschalten?
Falls nein: Wie könnte ich das sonst realisieren?
Gruß
Michi
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BID = 151492
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Ich bin aus deiner Frage nicht ganz schlau geworden.
Möchtest du die Quarzfrequenzen umschalten oder den Quarz auf verschiedene Pins des ZIF-Sockels schalten ?
In beiden Fällen würde ich komplette externe Quarzoszillatoren verwenden, und deren Signal dann mit einem Multiplexer (z.B. 74HC4051) umschalten.
Quarze umzuschalten geht zwar auch, ist aber wegen der stets vorhandenen Schalterkapazitätem und -Widerstände nicht ganz unproblematisch.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! |
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BID = 151499
micDE Gerade angekommen
Beiträge: 8
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das 2. ich will den Quarz auf verschiedene Pins des Sockels schalten.
Gut, das schau ich mir dann nachher mal an
Ich hab maximal 4 verschiedene Signale auf einem Pin des Sockels, zwischen denen umgeschaltet werden kann.
D.h. ich brauch für jeden Pin nicht einen Demultiplexer,
ich will ja ein (bzw maximal 9) Signal auf verschiedene Pins legen.
Hmm ein Multiplexer sollte eigentlich auch gehen.
So muss nun weg. Ich denk nachher nochmal drüber nach.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: micDE am 18 Jan 2005 6:57 ]
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BID = 151738
micDE Gerade angekommen
Beiträge: 8
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Das "nicht" vor Demultiplexer gehört da übrigens nicht hin
Ich hätte da nochmal eine kleine Frage, meine Erfahrung mit Oszilatoren ist recht gering, was genau macht der Oszilator?
Bzw wie muss ich ihn anschließen?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: micDE am 18 Jan 2005 18:12 ]
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BID = 151752
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | was genau macht der Oszilator? |
Er schwingt.
Jedenfalls sollte er das tun.
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BID = 151797
micDE Gerade angekommen
Beiträge: 8
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Joa, das hab ich mir schon gedacht
Ich wollt eigentlich wissen ob er in einer Welle schwingt oder ob er Digitale Signale von sich gibt.
Wegen dem Demultiplexer  Weil der würde das ja in Digitalsignale umwandeln!
Oder macht das nichts aus wenn der Microcontroller
anstatt dem analogen takt einen digitaen kriegt?
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BID = 151881
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | wollt eigentlich wissen ob er in einer Welle schwingt oder ob er Digitale Signale von sich gibt. |
Das kommt ganz auf die Schaltung an.
Die meisten Oszillatorschaltungen haben an den Anschlüssen des Quarzes eine sinusähnliche Spannung, wäherend die käuflichen fertigen Oszillatorschaltungen ein Rechtecksignal abliefern.
Zitat :
| | Wegen dem Demultiplexer Weil der würde das ja in Digitalsignale umwandeln! |
Nein der erwähnte 4051 ist als Analogschalter quasi ein passives Bauteil, das ähnlich einem Relaiskontakt das vorhandene Signal einfach weiterreicht.
Zitat :
| Oder macht das nichts aus wenn der Microcontroller
anstatt dem analogen takt einen digitaen kriegt? |
Amplitude, Tastverhältnis, Minimal- und Maximalfrequenzen sowie die erforderlich Flankensteilheit gehen aus dem jeweiligen Datenblatt hervor.
µC die eine eigene Oszillatorschaltung an Bord haben, meist ist das nur ein invertierender Verstärker, verlangen oft eine bestimmte Mindestamplitude, die größer als der TTL-Pegel sein kann. Handelsübliche Oszillatoren leisten das aber problemlos.
Ansonsten ist eine nicht rechteckige Wellenform für dem µC der Härtefall.
Die meisten µC haben aber, eben weil der direkte Anschluß des Quarzkristalls vorgesehen ist, eingebaute Impulsformer.
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BID = 151975
micDE Gerade angekommen
Beiträge: 8
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ich hab mir jetzt mal das Datenblatt durchgelesen, das ist ein Multplexer/Demultiplexer, Bitanzahl reicht, der is wirklich ausreichend
Die meisten AVRs, die zu meinem Programer kompatibel sind haben von sich aus einen internen Takt, manch ältere Auslauftypen benötigen einen Oszi, sind aber generell alle (bis auf einer) extern taktbar, aber ist ja nicht unbedingt zum programmieren: Die CHKSEL Bits setzen, Taktung einschalten, weiter machen.
Die Flankensteilheit kann bei allen AVRs eingestellt werden, das muss ich ggf noch an die Auslauftypen anpassen und dann is gut.
Danke nochmals ^^
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