Hallo Leute,
ich such jemand, der sich gut mit Synchronmaschinen auskennt. Ich habe einen permanenterregten Synchronmotor(konstantes Magnetfeld am Rotor). Wenn ich eine Wicklung des Motors kurzschließe und alle anderen offen lasse (auch Sternpunkt getrennt), entsteht ein Gegenmoment wenn ich den Motor an der Welle drehe. Nun sind meine Überlegungen, inwiefern ich das abschätzen kann bzw. berechnen kann wie viel Gegenmoment durch die Induktion erzeugt wird.
Zur Einfachheit folgende Annahmen im Aufbau: quadratischer Eisenkern mit kurzgeschlossener Spule auf der einen Seite des Luftspaltes, auf der anderen ein sich der Einfachheit halber sinusförmig änderndes magnetisches Feld mit der Flußdichte B.
Wenn ich das magnetische Feld jetzt an dem Eisenkern wechselnd (N/S) vorbeiziehe, entsteht die Gegenkraft (wahrscheinlich die Lorentzkraft), die das Bremsmoment erzeugt.
Kann mir irgendjemand zu den genauen Wechselwirkungen irgendwelche Auskünfte geben?
Würde mich freuen, eine Antwort zu bekommen...
Gruß Tobi
