Hallo Raeuber,
erstmal Willkommen im Forum!
Korrekt ausgeführte Nachspeicherheizungen sind problemlos und bequem, auch wenn sie älter sind. Der reine Betrieb ist aber (noch) etwas teurer als mit anderen Energieträgern zu heizen.
Wichtig ist eine witterungsabhängige Ladesteuerung.
Kannst Du mal ein Foto der Unterverteilung (Sicherungskasten) hier hochladen?
Von welchem Fabrikat ist die Heizung?
Andere problematische Schadstoffe als Asbest sind mir in diesen Geräten nicht bekannt. Dies Asbestfreiheit kann man über Listen abfragen (Gerätetyp, ggf. Seriennummer).
Tipp:
Laß Dir unbedingt eine Stromabrechnung des Vormieters in Kopie aushändigen!!!
Schlafzimmer nicht zu beheizen ist mietrechtlich unzulässig und auch technisch unsinnig (Schimmelgefahr!).
Wegen elektromagnetischer Belastung brauchst Du Dir ME bestimmt keine Sorgen zu machen. Ist ja alles nur NF und symmetrisch geführt.
Was hast Du übrigens für Probleme mit ElMag-Feldern???
Hoffentlich benutzest Du kein Mobiltelefon und vor allem kein schnurloses für zu Hause (das sind die schlimmsten Strahler). Dumm ist nur, daß man im Mehrfamilienhaus nicht bestimmen kann, ob nicht einer der Nachbarn ein schnurloses Telefon hat...
Wenn die Heizkosten im Rahmen liegen (Bauweise des Hauses? Alter? Wie Dich sind die Außenwände? Material? WDVS?) und alles andere paßt, würde ich die Wohnung ohne weiteres nehmen. Haben hier selbst eine Nachtspeicherheizung seit über 30 Jahren und sind damit immer gut gefahren.
Im Allgemeinen gilt:
Finger weg von Häusern der Baujahre 1930 bis 1980, ansonsten genau prüfen. Alles andere (älter und jünger) ist meist okay. Ausnahmen gibt es in beide Richtungen.
Gruß,
sam2
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"