Zitat :
perl hat am 1 Mär 2022 03:30 geschrieben :
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Wahrscheinlich, weil die als Referenz benutzte LED warm wird. Dadurch sinkt ihre Flußspannung.
Das wirst du auch durch bessere Kühlung der LED oder geringeren Strom nicht wegbekommen, weil später die Transistoren und der Trafo heizen.
Nimm lieber eine richtige Referenzspannungsquelle wie z.B. TL431.
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Das klingt plausibel mit der LED, scheint aber wenn man die Schaltpläne durchsieht so gewollt bei diesem Modell. Ich habe langsam keine Lust mehr, da weiter zu suchen und werde die Platine wohl tauschen und eine Regelung mit einem LM350 einbauen. Bei einem ähnlichen Netzteil (mit nur 2 Anschlüssen am Trafo) klappt das sehr gut und die Spannung am Funkgerät bricht nicht ein.
Zitat :
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| Evtl bringt die eingestrahlte HF die Regelschaltung durcheinander. |
Das Funkgerät funktioniert problemlos an dem o.g. Netzteil und einem weiteren mit 10A. Ich tippe jetzt weniger auf eine HF-Einstrahlung, da am o.g. funktionierenden Netzteil die Glühlampe keinen so derart hohen Spannungsabfall verursacht wie bei diesem Netzteil. Und das o.g. Netzteil hat m.E. einen etwas kleineren Trafo.
Zum Trafo:
Zitat :
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| Der ist am unverdächtigsten. Entweder er funktioniert, wie er soll, oder er ist nach Überlastung kaputt und stinkt. |
Stimmt - war von mir falsch gedacht.
Zitat :
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| Bei Glühlampen als Last schon. Der Kaltwiderstand des Glühfadens ist etwa 15 Mal geringer als der Warmwiderstand. Was das für den Einschaltstrom bedeutet, kannst du dir ja selbst ausrechnen. |
Es ändert sich aber auch nicht, wenn ich die "warm" werden lasse. Im Prinzip ist die Glühlampe nur ein provisorischer Test (mangels Alternativen). Wenn die Spannung nur wenig abfällt, dann ist das für mich ein Zeichen, dass die Regelung prinzipiell funktioniert.
Ich warte jetzt auf ein DIY-Netzteil von Aliexpress, baue das auf einen LM350 um und teste es damit.