SGI-XFS Dateisystem auf USB-Platte an Panasonic TV

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Autor
SGI-XFS Dateisystem auf USB-Platte an Panasonic TV
Suche nach: usb (5524)

    










BID = 1055581

Rhodosmaris

Schreibmaschine



Beiträge: 2338
Wohnort: Lindau/Bodensee
 

  


An einem Panasonic TV mit PVR (TX-49FXW654) hängt eine USB-HDD, um Aufnahmen vom TV machen zu können.
Panasonic verwendet als Dateisystem XFS, welches nur von genau diesem TV gelesen werden kann und auch nicht von einem baugleichen Fernseher. Das Dateisystem auf der Platte wird immer mit dem jeweiligen TV "verheiratet". Gründe sind wohl die Kopierschutzbestimmungen.
Windows kann nicht darauf zugreifen.

Über mein Heimnetzwerk konnte ich vor geraumer Zeit probeweise mittels VLC-Player eine im Netzwerk gestreamte Aufnahme auf dem Laptop mit Win10 speichern und wiedergeben.
Heute wollte ich mehrere Aufnahmen ebenfalls auf das Windowssystem kopieren, aber VLC bricht immer mit 0x8000000A und teils 0x00d2ee6 ab.
Wenn man googelt, gibt dazu wohl ein paar Lösungen, die mal funktionieren und mal nicht - aber alles recht aufwändig.

Mit dem Recovery-Tool UFS-Explorer kann ich auf die Platte zugreifen, aber die Shareware ist eingeschränkt und ich kann nichts kopieren (weiß auch nicht, ob es mit der Vollversion überhaupt klappen würde).
Eine weitere Variante zielt auf Linux, was XFS lesen kann.
Mit einer UBUNTU Live-Version von SD-Karte kann ich auch auf die Platte zugreifen und die einzelnen Aufnahmen im TTS-Format werden angezeigt.

Ich kann sie aber nicht auf einen Fat32 Stick kopieren, weil die Dateien geschützt sind und in den Zugriffsrechten vermerkt ist, daß ich nicht der Besitzer der Dateien bin. Die entsprechenden Felder in den Zugriffsrechten sind ausgegraut.

Momentan bin ich ratlos.

ciao Maris

BID = 1055597

Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 12563
Wohnort: Tal der Ahnungslosen

 

  

Meines Wissens nach kannst du an dem Verhalten nicht viel ändern.
Es hängt nämlich wirklich an den Kopierschutzvorschriften,damit du pöser pöser pupe nicht mal einfach so die tollen Inhalte streamen kannst.
Windoof passt da ganz genau auf.
Das einzig mir bekannte was meist geht,ist das,was du schon versucht hast.
Mit einem Linux Rechner die Platte auslesen,und das Dateiformat umwandeln.Was anderes wüßt ich jetzt auch nicht.

_________________
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)








BID = 1055606

DonComi

Inventar



Beiträge: 8605
Wohnort: Amerika

Moin,

wenn es nur Zugriffsrechte sind, dann gehe doch mal in eine Konsole und beschaffe Dir die Recht einfach.
Dazu führst du dort sudo -s aus. Du wirst nach deinem Passwort gefragt und dann hast du volle Kontrolle.
Jetzt kannst du die Dateien auf beliebige andere Datenträger kopieren.

Die Frage, die man sich eigentlich stellen muss ist, ob die Dateien noch verschlüsselt sind. Das wäre dann sozusagen der Ehevertrag zwischen den Daten und deinem Endgerät. Nur dies wird den passenden Schlüssel besitzen. Vielleicht hast du aber auch Glück und es funktioniert sofort

_________________

BID = 1055614

Rhodosmaris

Schreibmaschine



Beiträge: 2338
Wohnort: Lindau/Bodensee

@ Kleinspannung,
ich möchte einfach nur die TV-Aufnahmen kompatibel machen, so daß ich sie auf dem PC speichern und ansehen kann.

@ DonComi,
ich denke, das übersteigt meine Fähigkeiten.
Sudo -s habe ich im Terminal eingegeben - damit wechsle ich wohl ins Hauptverzeichnis von Ubuntu (Root), oder bin ich nun Hauptuser "Root"?
Ein Paßwort habe ich nicht und habe die Dateien auch nicht mit einem Paßwort versehen.
Ich hab keine Ahnung, wie ich die Zuriffsrechte erhalte und weiß noch nichtmal, wie ich in der Konsole zu einem Laufwerk wechsle - die haben ja keine Laufweksbuchstaben erhalten.
1,1Gb Volume = 8Gb Sd-Karte mit Ubuntu
319Gb Volume = 320Gb USB-HDD mit den TV-Aufnahmen
Intenso = 16Gb USB-Stick, auf den ich die Dateien kopieren wollte.

Anbei ein paar Screenshots

ciao Maris





BID = 1055626

DonComi

Inventar



Beiträge: 8605
Wohnort: Amerika

Moin!

Das sieht doch schon sehr gut aus! Mit sudo -s wechselst du in eine neue Sitzung, die dann Administratorrechte bekommt, unter Linux heißt der Admin einfach root. Das klappt bei dir auch, weil man das anhand des ersten Bildes erkennen kann:

Du beginnst die Sitzung mit "ubuntu@ubunt" und das wechselt nach sudo -s auf "root@ubuntu". Also schon mal gut.

Wie du schon richtig erwähnt hast, gibt es unter Linux keine Laufwerksbuchstaben. Es gibt dort nur ein einziges Wurzelverzeichnis, welches mit / bezeichnet wird.
Geräte wie Festplatten, USB-Sticks, CDs, SD-Karten usw. werden, wenn korrekt erkannt, als Gerätedatei in /dev/... angelegt. Für deine Festplatte könnte das z.B. /dev/sda sein. Bei mehreren Partitionen werden entsprechend mehr "Dateien" angelegt, die nummeriert sind: sda1 für die erste Partition, sda2 für die zweite usw.

Möchte man nun auf die Dateien auf einem Gerät zugreifen, muss es "eingehängt" werden, unter Linux als mount bezeichnet. Mount stellt den Inhalt eines Gerätes in einem vorher festgelegten Pfad zur Verfügung.
Das musst du bei Ubuntu nicht selbst machen sondern Ubuntu macht das automatisch, sonst könntest du den Inhalt nicht sehen.

Also nächster Schritt: in deinem dritten Bild ist der Inhalt zu sehen. Du musst nun herausfinden, in welchem Ordner Ubuntu den Inhalt bereitstellt. Drücke dazu in dem gezeigten Fenster mal STRG + L. Dann müsste sich sowas wie eine Adresszeile zeigen, indem der Pfad angegeben ist. Angenommen, dort steht sowas wie /media/Festplatte1.

Davon ausgehend wechselst du wieder in die Konsole, in der du bereits mit Root-Rechten unterwegs bist. Dort kannst du nun mit cd (change directory) zu deiner Festplatte navigieren: cd /media/Festplatte1 z.B.

Dort angekommen, führst du ls (kleines L, kleines s) aus. Das zeigt dir den Inhalt des aktuellen Ordners an und sollte einen Haufen der dich interessierenden Dateien auflisten.

Wenn auch das geklappt hat, steckst du einen USB-Stick an und öffnest diesen, wie zuvor deine Festplatte, über den Dateimanager und merkst dir auch diesen Pfad, nennen wir in mal /media/USB-Stick.

Zurück zur Konsole: kopiere einfach mal testweise eine Datei von der Platte auf den Stick. Dazu gibtst du dort ein:

cp 38_00.tts /media/USB-Stick

Die Datei 38_00.tts wird kopiert.
Alternativ kannst du auch gleich alle kopieren:

cp *.tts /media/USB-Stick

Jetzt entfernst du den Stick wieder, indem du auf das Auswerfen-Symbol im Dateimanager klickst. Der nächste Schritt wäre, mal unter einem Windows die Datei mittels VLC-Player zu öffnen. Eventuell hast du auf Anhieb Glück und der kann was damit anfangen.
Man könnte den letzten Schritt natürlich auch gleich unter Linux probieren, dort sogar mit enorm leistungsfähigen Tools wie ffmpeg, aber es geht ja nur drum, überhaupt an die Quelldateien zu kommen.


---
Es besteht die Möglichkeit, dass der VLC nichts mit der Datei anfangen kann. Sollte dies der Fall sein, kann das zwei Gründe geben:
1. Er kennt das Format einfach nicht. Da könnte es hilfreich sein, mit Programmen wie Avidemux oder Handbrake mal ranzugehen und schauen, was die von den Dateien halten.
Es ist relativ unwahrscheinlich, dass ein dem VLC unbekanntes Format eingesetzt wird, der kann eigentlich praktisch alles.

2. Die Dateien sind selbst verschlüsselt. Du hattest ja schon erwähnt, dass die Festplatte bzw. die Daten darauf eventuell mit dem Receiver "verheiratet" sind. Der Vorgang des Verheiratens wird auf Softwareebene so umgesetzt, dass der Receiver die Daten mit einem nur ihm bekannten Schlüssel verschlüsselt. Der Dateieinhalt besteht also ohne vorheriges Entschlüsseln aus Datensalat und kein Programm kann damit was Sinnvolles anfangen.

Ehrlich gesagt hast du in diesem Fall mit sehr hoher Wahrscheinlich die Pappnase auf. Wenn die nicht mit einer Spielzeugverschlüsselung arbeiten sondern mit AES-128 oder mehr, hast du keine Chance an die Daten zu kommen. Aber versuchen würde ich es. Ich habe das bei mehreren Receivern schon hinbekommen, auch welche, die die Daten verschlüsselt haben.. Die hatten zwar ein starkes Verfahren, haben den Schlüssel aber nicht besonders gut versteckt oder hatten elementare Fehler gemacht...

Viel Glück!

_________________

BID = 1055627

Rhodosmaris

Schreibmaschine



Beiträge: 2338
Wohnort: Lindau/Bodensee

Puh...danke für die ausführliche Antwort, das wird ein Haufen Arbeit.
Ich hab keine Ahnung von Linux und muß da Schritt für Schritt vorgehen.

Ich konnte ja mal von der Platte (die am USB des TV hängt) ü ber mein Heimnetzwerk Filme auf den PC bzw. Laptop streamen und natürlich anschauen.
Einen gestreamten Film habe ich auch mit VLC als MP4 speichern können.
Von daher denke ich, daß da keine direkte Verschlüsselung vorhanden ist.

Bis ich deine (DonComi) Anleitung ausgeführt habe, wirds bestimmt bis zum nächsten Wochenende dauern. Ich melde mich dann zurück.
Bis dahin vielen Dank

ciao Maris

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Rhodosmaris am 15 Sep 2019 19:38 ]

BID = 1055739

123abc

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Und wenn den mal was neues angeschafft werden soll nehme einen Receiver auf Linux Basis. Am besten mit Enigma 2.

BID = 1055766

mlf_by

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Ich denke mir da immer noch "warum sollte ein Hersteller irgendetwas großartig umsetzen - das ihm im Grunde komplett am Hintern vorbei geht".

Zum ein Dateisystem großartig umzubauen bräuchte der Gerätehersteller wohl erst mal einen Programmierer der sich auf sowas versteht. Also möglw. nicht einfach den Feld-Wald-und-Wiesen -Programmierer von der nächsten Straßenecke. Nur daß die 25h pro Tag / 8 Tage pro Woche / 440 Tage pro Jahr -Programmiergeeks dann zwar vielleicht keine Ahnung haben was sie mit ihrem Geld anstellen könnten, aber trotzdem wissen wieviel sie verdienen können ...
Und eine umfassende, in allen Ecken wirksame, Verschlüsselung stelle ich mir ähnlich "spannend" vor. Auf der einen Seite mit Codec-Chips arbeiten um überhaupt genug Dampf und gleichzeitig noch einen halbwegs erträglichen Stromverbrauch hinzubekommen. Um dann jede Menge teure CPU-Rechenleistung für Verschlüsselungsmaßnahmen draufgehen zu lassen. ...

Da glaube ich doch eher daran, daß die nur das allerallernötigste tun. Also eher (auch nur) tarnen und täuschen.

Ich selber würde da plump nach fertigen Lösungen für "kompatible" Modelle suchen.
Denn warum sollte der Hersteller das "Geheimnis" öfter als nur alle ~7-10 Jahre ändern?
Wäre da halt ggf. interessant, für was "TX-49FXW654" steht. 49 Zoll - schätze ich mal dann würde nur noch die Bedeutung von 8 weiteren Ziffern und Zählchen fehlen.

Zwei betont unambitionierte Suchanfragen gleich noch:
panasonic tv usb-hdd kopieren und
panasonic tv externe festplatte auslesen.
Das gleich auf beiden Suchergebnisseiten ziemlichst weit oben auftauchende "Loch" im DLNA-Klimbims erscheint mir "sympatisch" zu sein - Direktlink a - Direktlink b

BID = 1055810

silencer300

Moderator



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Zur Homepage von silencer300

Ist bei den PANASONIC TV-Geräten normal (steht sogar in der BDA), daß Aufnahmen NICHT (ohne Weiteres) auf anderen Geräten (selbst bei gleichem Modell) abspielbar sind.

VG

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Ich bin nicht faul, ich arbeite im eco-Modus.

BID = 1055815

Rhodosmaris

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@ DonComi,
leider komme ich trotz deiner Anleitung überhaupt nicht klar.
Die USB-Platte wird als sdb1(Größe 1,1Gb MBR???) und sdb2 (319Gb Aufnahmen) erkannt.
Ich komme aber mit cd media/sdb2 nicht weiter - cd media/dev/sdb2 funktioniert nicht.
Ich habe mehrere Kombinationen mit Leerzeichen anstatt Slash probiert, aber angeblich existiert sdb2 nicht. Ebenso bekomme ich eine Fehlermeldung mit sda1, was die SD-Karte ist, auf der die Ubuntu Live Version läuft.
Mit cd media komme ich allerdings ins Verzeichnis root/ubuntu/media - von da komme ich aber nicht weiter.
Deshalb habe ich mich mit den Tips von mlf_by weiter beschäftigt.

Zitat :
123abc hat am 19 Sep 2019 10:45 geschrieben :

Und wenn den mal was neues angeschafft werden soll nehme einen Receiver auf Linux Basis. Am besten mit Enigma 2.

Bis jetzt hatte ich ja einen extra Tripletuner Receiver, weil der alte Plasma nur terrestrisch und DVB/T konnte. Das sollte ja mit dem neuen Smart-TV erledigt sein und ich dachte, daß Aufnahmen schon irgendwie kompatibel zu machen wären.

@ Silencer300,
das war mir bekannt und ich habe es auch in den ersten Sätzen meiner Frage selbst geschrieben.


Zitat :
Wäre da halt ggf. interessant, für was "TX-49FXW654" steht. 49 Zoll - schätze ich mal dann würde nur noch die Bedeutung von 8 weiteren Ziffern und Zählchen fehlen.

Hmm....verstehe nicht ganz die Notwendigkeit, die Typenbezeichnung des TV aufzudröseln.

Aber ich habe mich mit deinen Hinweisen/Links befasst,obwohl ich eigentlich schon seit Wochen selbst versucht hab, im Netz eine Lösung zu finden.
Schlußendlich war dann der "Direktlink a" fast die Lösung, wenn auch in den Eigenschaften der Videodateien der zu kopierende Link anders aufgebaut ist.
Da die Spalte mit den Angaben zu schmal ist, hat man den Anfang des Links (http://ip.....) nicht gesehen, so daß mir die Stelle "uninteressant" aussah. Auch kann man nicht mit den Pfeiltasten nach links zum Anfang scrollen, sonern muß hinter der letzten Ziffer mit der Maus klicken und dann mit der Maus nach links ziehen, um die anze Zeile zu markieren - da kamm dann plötzlich die ganze Linkadresse zum Vorschein.

Danach wars einfach.
Link kopieren, in die Adresszeile vom Browser einfügen, Enter drücken und im aufploppenden Dialog (Datei öffnen, Datei speichern)speichern anklicken. Jetzt wird der jeweilige Film von der USB-Platte ins Downloadverzeichnis des Rechners gezogen - wie ein ganz normaler Download aus dem Internet. Die fertige Datei manuell mit der Endung TTS versehen und der Windows Mediaplayer kann sie wiedergeben.
Also ist der einzige Kopierschutz des Panasonic TV die Verwendung des für den Windows-Heimanwender unüblichen Dateisystems XFS - die Videodateien selbst sind nicht verschlüsselt.

Danke an DonComi für die Mühe mit der langen Linux Anleitung (auch wenn ich überfordert war) und mlf_by, dessen Link die Lösung gebracht hat.

ciao Maris





[ Diese Nachricht wurde geändert von: Rhodosmaris am 22 Sep 2019 13:02 ]

BID = 1055874

mlf_by

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Daß das gleich soooo einfach und jetzt gleich sofort geht, hätte ich dann doch nicht gedacht


Jetzt kapiere ich auch endlich, was der Unterschied zwischen einem "herkömmlichen" TV und einem "smarten" TV ist. Das Ding ist ja ein überdimensionaler Tablet-PC ... mit einem Betriebssystem auf einem Linux-Kernel -Link-.

Mich wunderts nicht, daß der "direkte" Weg auf die HDD anscheinend noch nicht allzu oft geglückt ist. Mir ist so, als könnte die komplette Audio-/Video- Quellenverwaltung von dem zwischengeschalteten DLNA-Medienserver gehändelt werden. Der hat aber eine eigene Datenbank ...
Dazu scheint ".tss" nur ein Containerformat zu sein. Ergo kann in den .tss-Dateien alles und nichts drin sein - von den kompletten Video- und Audiodaten bis hin zu nur die sendungsbegleitenden EPG-Infos.
Ließen sich unter Linux eigentlich auch Dateien, komplette Verzeichnisse und evtl. gar ganze Partitionen verstecken?

Der jetzige Weg lässt sich evtl. gleich nochmal etwas rationalisieren (copy & paste einsparen^^). Hast du schonmal versucht, den DLNA-Server über den Windows-Explorer anzusprechen? Also via Netzlaufwerk verbinden; ggf. mit Netzwerkresource suchen unter [IP-Adresse]:[TCP-Port-Nr.]?

Der TV könnte dort einmal als (DLNA-) Mediengerät auftauchen. Und noch einmal als eine Art NAS / Netzwerkfestplatte.
Denn die Glotze scheint neben dem DLNA-Medienserver aus mir schleierhaften Gründen auch noch eine Samba/Cifs-Funktionalität integriert zu haben. Letzteres wird irgendwo im TV über "Filesharing zulassen" ein- bzw. ausgeschaltet.
Daneben gibt es in diesem -Link- unter #1668 noch eine Beschreibung, wie man mit einer ganz bestimmten steinalten VLC-Player -Version herumspielen kann (keine Ahnung ob das was taugt - ich erinnere mich heute noch mit Grausen an meine Experimente mit einer PC-Sat-Karte, der Ton angeblich unter 250ms zum Bild verschoben, und es ist trotzdem schon nicht mehr anschaubar).


Zitat :
Das Dateisystem auf der Platte wird immer mit dem jeweiligen TV "verheiratet".
Ich vermute mittlerweile stell´ zwei Fernseher mit der gleichen DLNA-Server- IP-Adresse nebeneinander, und du kannst die Platten tauschen wie du lustig bist.

Und wenn´s schon so nebenbei noch rausgefallen ist^^: "TX-49FXW654" bedeutet wohl ...
[TX-] keine Ahnung, [49] Bildschirmdiagonale, [F] wieviele/welche Tuner, [XW] keine Ahnung, [65] keine Ahnung, [4] 4K UHD -fähig.

Was gibts sonst noch für nutzlose Erkenntnisse? Ach ja ... bei Amaz* gibts für 14€ Zweitfernbedienungen für genau dieses Gerätchen .


Offtopic :

Zitat :
Bis jetzt hatte ich ja einen extra Tripletuner Receiver

Ich weiß ja nicht was für ein Receiver das ist bzw. war, aber bevor du dir zum Schluss die Mühe machst den aufn Wertstoffhof zu karren ... ich hätte Interesse
:ghost .

BID = 1055934

Rhodosmaris

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Zitat :
Der jetzige Weg lässt sich evtl. gleich nochmal etwas rationalisieren (copy & paste einsparen^^). Hast du schonmal versucht, den DLNA-Server über den Windows-Explorer anzusprechen? Also via Netzlaufwerk verbinden; ggf. mit Netzwerkresource suchen unter [IP-Adresse]:[TCP-Port-Nr.]?

Der TV könnte dort einmal als (DLNA-) Mediengerät auftauchen. Und noch einmal als eine Art NAS / Netzwerkfestplatte.
Denn die Glotze scheint neben dem DLNA-Medienserver aus mir schleierhaften Gründen auch noch eine Samba/Cifs-Funktionalität integriert zu haben. Letzteres wird irgendwo im TV über "Filesharing zulassen" ein- bzw. ausgeschaltet.

Habe ich noch nicht probiert,ist mir aber nachdem ich nun einen Weg gefunden habe, auch zu müßig.
Die Funktion des Filesharing gibt es in den Einstellungen des TV, aber auch da hab ich noch nicht rumgespielt.


Zitat :
Was gibts sonst noch für nutzlose Erkenntnisse? Ach ja ... bei Amaz* gibts für 14€ Zweitfernbedienungen für genau dieses Gerätchen

Ich kann den TV auch recht komfortabel per Handy-App bedienen.

Zitat :
Offtopic :

Zitat :
Bis jetzt hatte ich ja einen extra Tripletuner Receiver

Ich weiß ja nicht was für ein Receiver das ist bzw. war, aber bevor du dir zum Schluss die Mühe machst den aufn Wertstoffhof zu karren ... ich hätte Interesse
:ghost .

Das ist ein Pollin DR-HD433 PVR - hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und kann neben DVB-S2/DVB-C auch DVB-T2 (aber nur H.264).
Der Receiver ist im Ursprung ein LASAT-Zapmaster Gerät.
Er verwendet zur Aufnahme auch ein eigenes Format, welches sich aber per frei erhältlicher Software (PC2Box) einfach umwandeln lässt.
Er hat 2x Scart, 1x HDMI, 1x USB, 1x Audio digital koaxial, 1x Audio digital optisch.
Den könntest gegen Porto gern haben.

ciao Maris


BID = 1055982

mlf_by

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Sensationell!

Ich hab bislang lediglich DVB-S (ohne "-S2").

"Nur" H.264 ist schon seit Ewigkeiten theoretisch durchgeplant: ich könnte /sollte eigentlich gerade noch so die Funzel auf der Zugspitze, evtl. auch den Pfänder, und vor allem den "Ostbeam" vom Säntis reinkriegen. Mir fehlt nur noch der passende H.264-Receiver ...

Das Gerätchen nehm´ ich herzlich gerne!


---


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