Erkennung defekter Akkus in Ladegerät

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Erkennung defekter Akkus in Ladegerät
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BID = 1039659

Kleinspannung

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Mich würde mal interessieren,woran der eingebaute BWLer Microprofessor erkennt/erkennen soll,das der Akku jetzt ein Fall für 》 ist.
Ich hab hier ein etwas betagteres Hama delta 4S.
Das kann AA und AAA Akkus laden,umschaltbar zwischen Ni-MH,und Ni-Cd.
Nun kann es passieren,das ein Ni-MH in selbiger Schalterstellung als defekt eingestuft wird.Schaltet man auf Ni-Cd,lädt es ihn des öfteren doch noch.
Wenn das nicht hilft,hilft meistens im Akkumörder ne halbe Stunde "vorladen".
Und wenn gar nicht,dann kommen sie halt in den Akkumörder bis sie schön handwarm sind
Für die Anwendung immer noch ausreichend.
Mir ist schon klar,das ein ausgelutschter Akku bei weitem nicht mehr die Laufzeit hat wie ein neuer,aber deswegen "geht" er ja immer noch.
Also mich interessiert zur Erweiterung meines Horizontes einfach,nach welchen Kriterien so ein Lader programmiert ist.
Tut der da den Innenwiderstand "messen",oder wie funktioniert das?

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Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

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nabruxas

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da gibts tatsächlich ne Menge Informationen, cooler Link!
Meine Erfahrung mit den billigen intelligenten Ladegeräten wie sie beim Discounter angeboten werden ist, Die messen die Spannung der Zelle und wenn Diese unter einem Grenzwert ist wird die Zelle als defekt angezeigt. Abhilfe ist, wie schon angesprochen wurde, der Akkumörder. Nach meiner Erfahrung muss es nichtmal ne halbe Stunde sein. Meist reichen wenige Sekunden um die lahme Zelle über die Messgrenze zu bekommen.

BID = 1039687

Maou-Sama

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Zitat :
Also mich interessiert zur Erweiterung meines Horizontes einfach,nach welchen Kriterien so ein Lader programmiert ist.
Gute Frage.
Mein Ansmann Photo Cam V hat vor Monaten mal einen alten AAA nach etwa 30sek laden plötzlich für klinisch tot erklärt.- Und das reproduzierbar. Leider hab ich die Zelle dann entsorgt weil sie eh ~5 Ohm Innenwiderstand hatte und nicht weiter nachgeforscht...
Aber hier liegen ein paar AA vom Feinkostalbrecht, die mit ~2 Ohm Innenwiderstand auch ihr Gnadenbrot bekommen...


Zitat :
Die messen die Spannung der Zelle und wenn Diese unter einem Grenzwert ist wird die Zelle als defekt angezeigt.
Das betrifft dann aber nur tiefentladene Zellen. Interessant wäre, ob bei KS die Zelle, deren Laden verweigert wird, tatsächlich tiefentladen ist.
Wenn der Lader trotz 0,9V oder mehr "Restspannung" nicht in die Hufe kommt, ist da wohl eine andere Magie am Start.
Und diese andere Magie war bei mir auf jeden Fall der Fall, da der Ansmann die AAA während der Erkennungsphase immer als "geladen" "ausgeblinkt" hat.


Zitat :
Tut der da den Innenwiderstand "messen", oder wie funktioniert das?
Gute Frage... Kannst ja mal einen bekannt guten Akku durch einen kleinen Widerling in Reihe "altern" lassen.
Was ich aus Reparatur und Autopsie von diesen Ladern weiss ist, dass manche Lader (auch mein Ansmann) inzwischen nicht mehr mit echtem Konstantstrom laden, sondern eine Zwischenkreisspannung von 2-2,5V (Ansmann 2,35V) über Transistoren und Vorwiderstände hart an die oft nach Akkugröße gestaffelten positiven Kontaktplatten im Ladeschacht klemmen. Wenn du jetzt einen hohen Innenwiderstand im Akku hast, dann sitzt dieser ja in Reihe zu dem Vorwiderstand im Lader und verringert den Ladestrom. Und bei zu geringen Ladestrom siehst du kein -dU fürs Ladeende mehr und kochst den Akku tot. Und da Billiglader die Kapazität des Akkus nicht kennen, hilft dir dann auch kein ladezeitabhängiges Timeout.
Vielleicht legt der Mikroprofessor daher gar nicht erst los oder unterbricht das Laden, wenn er merkt, dass die Klemmenspannung zu groß wird.

Wenn du noch Akkus hast, deren Laden verweigert wird, kannst du ja mal die Spannungsüberhöhung an den Klemmen unterm Ladestrom messen. Vielleicht aber wirst du auch mit dem Speicheroscar die Spannungslage der Zelle ansehen müssen, da die für -dU relevante Messung i.d.r. ladestromlos und nach einem kurzen Entladeimpuls erfolgen sollte (Reflexladen) und das Schauspiel nur wenige ms dauert.


Zitat :
Abhilfe ist, wie schon angesprochen wurde, der Akkumörder.
Aber nicht nur bei zu geringer Spannungslage. Die Erwärmung durch das Laden (oder Kurzschluss) verringert zunächst mal den Innenwiderstand wenn die Zellen noch nicht ganz tot sind.
Überhaupt lade ich NiMH die das Gnadenbrot in LED Leuchtdichbunt bekommen per se nur noch mit einem C/10 16h Lader. Bei schlauen ladern versagt entweder -dU völlig und der Akku kocht noch mehr aus, oder er geht schon nach Minuten zur Erhaltungsladung über. Und ja, ich habe weiss Gott etliche Lader getestet. Da steckt System hinterm Versagen.

BID = 1039701

mlf_by

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Zitat :
Die messen die Spannung der Zelle und wenn Diese unter einem Grenzwert ist wird die Zelle als defekt angezeigt.
Diese Funktion hat bei einer Feuerwehr ganz in meiner Nähe gleich 4 Möchtegern-Gerätewarte in den Wahnsinn getrieben

Wenn auch andere Akkutechnologie ... ich meine mich aber zu erinnern, daß die Kennlinien von NiCd und NiMH ähnlich "unpraktisch" verlaufen würden. Vielleicht verstärkt sich der Effekt auch noch mit zunehmendem Akku-Alter.

Also: funkelniegelnagelneues superduper Kfz-Ladegerät an einem niegelnagelneuen Transporter. Das tolle Ladegerät ist glatt ein Jahr lang immer wieder, schön unregelmäßig und absolut nicht nachvollziehbar, plötzlich auf Störung gegangen. Störung in Form von ´Fahrzeugbatterie´ defekt (Bleibatterie oder AGM hat "man" immer noch nicht herausgefunden).
Jetzt hängt die Karre aber nicht umsonst ständig an der Ladeerhaltung.

Nuju, dann halt öfter nach dem Ladegerätchen gucken - bringt nichts, dann lädt es selbstverständlich grad. Nur sobald das Fzg. von hier auf jetzt gebraucht worden ist, war wieder ´Störung´ mit nachfolgender Starthilfe angesagt.

Tja, RTFM -> die ´Batt-OK´ oder ´Batt-NOK´ -Erkennung macht jener Mikroprofessor indem er sporadisch für 20 Sekunden die Ladung einstellt, und dabei misst ob die Batt-Spannung schön oben bleibt oder schlagartig absackt.

Jetzt sind in dem Transporter aber 4 Handleuchten verstaut, natürlich in Ladeschale. Dazu noch 4 Hand-FuGs, natürlich in Ladeschale. Und das fest verbaute Fzg-FuG ist dauerhaft an, und -moderne Digitalfunktechnik sei Dank- das nimmt auch alle paar Minuten Kontakt mit dem Netz auf und bläst die aktuellen GPS-Koordinaten durch die Gegend.

Wenn eines dieser Stromfresser nun im genau richtigen Moment "denkt" ..., dann "erinnert" sich der Professor halt an das rote Lichtlein.

BID = 1039708

Kleinspannung

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Ooch mönsch Nabruxas,du weisst doch,als Sachse kann ich noch nicht mal richtig deutsch
Um von englischer Fachliteratur wenigstens den Sinn zu verstehen bräuchte ich mindestens einen langen Winter

Zumindest "mein" Lader macht es nicht (nur) an der Zellenspannung fest.
Hab hier zwei fast tote Exemplare,die nach paar Stunden im Akkumörder immerhin noch knapp über 1,2V Zellenspannung im Ruhezustand generieren.
Nimmt er trotzdem nicht.
Das mit der künstlichen Alterung werd ich aus Spass morgen mal probieren.
Mal sehen was passiert.
Und zumindest meiner lädt nie erst und sagt dann defekt,sondern das entscheidet der wenige sekunden nach dem einlegen.
Maou,mit welcher Methode bestimmst du den Innenwiderstand deiner Akkus?
Ich hab mich damit ehrlich gesagt noch nie so wirklich beschäftigt.
Und nein,ich will natürlich nicht auf Krampf defekte Akkus retten.
Mich interessiert einfach nur der Grinterhund.
Und interessanter als fernsehen und soziale Medien ist es auch noch
Ach ja,Speicheroscar hab ich leider keinen,nur nen Hameg der fast so alt ist wie ich...

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kleinspannung am 15 Jun 2018  0:33 ]

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nabruxas

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Offtopic :
Klar kannst Du Deutsch. Da solltest Du mal die Gsiberger hören, wenn die richtig loslegen. (Grüße ins Ländle... )

Der Zeitpunkt Englisch zu vertiefen ist doch jetzt ideal. Im Fernsehen ist die nächsten paar Wochen, bis zum 15.Juli, ohnehin nur korrupter Werbedreck den man nur mit vieel Bier aushält, was ja total viele unter Beweis stellen. Da kann man ja gleich was sinnvolleres machen.


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rasender roland

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Ich denke mal da wird auch die Stromaufnahme ermittelt.
Wenn die Spannung des Akkus in gewissen Grenzen liegt und
trotzdem kein entsprechender Strom aufgenommen wird sagt sich die Ladeelektronik.
Da wird wohl der Ri zu groß sein und macht nix mehr.


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Zitat :
rasender roland hat am 15 Jun 2018 05:35 geschrieben :

... und trotzdem kein entsprechender Strom aufgenommen wird sagt sich die ...

Ohne Strom kann der Ri nicht sinnvoll ermittelt werden. Wenn kein Strom fließt kann man nur die Leerlaufspannung erkennen.

Der Ri ist definitionsgemäß du/di. Das heißt, der Lader ändert den Strom und misst die Spannungsänderung. Sinnvollerweise macht er den Strom negativ (Entladen) und misst die Spannungsänderung. Gegebenenfalls macht er zuvor eine (Lade-)stromlose Pause.

Das kann man jedoch nicht direkt nach dem Einlegen des Akkus machen. Erst muss grob der Ladezustand und die Kapazität ermittelt werden. Das dauert dann einige Sekunden bis Minuten. Der Innenwiderstand einer AAA- ist viel größer als der einer D-Zelle.

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(Hanlon’s Razor)

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asdf

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Nochwas zum Grinterhund Fake-Akkus entlarvt

Offtopic :
1. (siehe Link)Habe vor Jahren einen Tip von Elektro-Nicki aufgegriffen. Nur noch Eneloops. Habs bis heute nicht bereut. Die sind übrigens seit kurzem wieder bei Pollin AA 8er für 15 Euronen drin.


Offtopic :
2. Selbst der Link + Rest der Seite von einem Tschechen auf Englisch.
Ran anne Buletten! Halbwegs sattelfest in englisch zu sein, wird dein Leben bereichern. Dann kannste Angelsachsen unsicher machen!


Offtopic :
Edith sieht, daß man auf tscheschisch unmschalten kann, kanscht du etwa tsceschisch??


[ Diese Nachricht wurde geändert von: asdf am 15 Jun 2018 12:16 ]

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rasender roland

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@ltof
Wenn die akkuspannung z.b. 0.8 V beträgt und nur 10 mA fliessen kann man sagen der Ri ist zu gross. Nun kann der mensch der die Schaltung entwickelt hat gewisse Werte festlegen die eine ok oder nicht ok Erkennung festlegen. Das geht ohne Controller und innerhalb eines Augenblicks.

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Maou-Sama

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Offtopic :
@KS

Zitat :
Maou,mit welcher Methode bestimmst du den Innenwiderstand deiner Akkus?
Natürlich indem ich unter Verwendung einer hochpräzisen Konstantstromsenke und der Formel Ri=dU/dI den Mittelwert aus Messungen bei 10 verschiedenen Lastströmen bestimme, wobei pro Laststrom je 100 Messungen in Vierleitertechnik unter Aufsicht von 1001 ostgrönländischen Jungschafen durchgeführt werden.
Erst unter Folter würde ich dann zugeben, dass ich einfach mein altes BaumarktsDMM mit OEM Popelstrippen im 10A Bereich dranhalte und aus Erfahrung die Zelle einschätze, und wenn absolut nötig Ri als 1,2V/Kurzschlusstrom annehme.
Aaaber...
Wenn du ein ESR Meter hast dass den Prüfling kapazitiv ankoppelt und 1-2V Spannungsoffset am Eingang zulässt kannst du ja aber auch damit mal spielen. Mein ELV ESR1 sagt z.B. zu neuen Eneloop 0,01 Ohm, zu 3j Feinkostalbrecht 0,05 Ohm. Bei den toten Akkus die nur noch 0,23 A Kurzschlusstrom bringen und die ich als 5 Ohm angegeben hatte sagt es immerhin 3,6 Ohm...
In wie weit das jetzt vor den Augen der Experten was taugt weiss ich nicht.
Im den Anmerkungen zum Artikel http://batteryuniversity.com/learn/.....tance wird
von "Anddre Balogh" ein HP Agilent 4328A Milliohmmeter erwähnt, dass er wohl zum Testen des Ri bei jeglichen Wiederaufladbaren Zellen heran nimmt. Weiterhin wird im Dokument "Nickel/Cadmium Aricraft Batteries:Practical Resistance Measurements" http://www.dtic.mil/dtic/tr/fulltext/u2/a068216.pdf erwähnt dass die Messung mit einem Wechselspannungsmilliohmmeter der traditionellen Ri=dU/dI Bestimmung überlegen sei, und das HP 4328A und damit verbundene Messverfahren explizit erwähnt.
Laut SM https://www.keysight.com/de/pd-4328.....c=ger
http://www.qsl.net/n9zia/test/HP432.....l.pdf
ist das 4328A ein AC Milliohmmeter mit 1kHz Messfrequenz und bis zu 150V erlaubtem DC Offset.
Also im Prinzip auch nur ein ESR Meter mit allerdings niedrigerer Messfrequenz...

BID = 1039740

nabruxas

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Die Kapazität des Akkus bestimme ich mit dem Batteryanalyzer. (Cadex C7200)
Da das Teil nicht gerade billig ist, bietet sich noch als kostengünstige Alternative eine elektronische Last vom Chinesen an. *Click mich*


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am 15 Jun 2018 17:00 ]

BID = 1039744

Ltof

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Zitat :
rasender roland hat am 15 Jun 2018 12:27 geschrieben :

@ltof
Wenn die akkuspannung z.b. 0.8 V beträgt und nur 10 mA fliessen kann man sagen der Ri ist zu gross. ...

Nee, daran kann man nur sehen, dass das Ladegerät komische Sachen macht. Ohne zu wissen, was das Ladegerät gerade macht, sagt das über den Innenwiderstand gar nichts aus.

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