Welcher Pufferakku für 60W über 24h?

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Autor
Welcher Pufferakku für 60W über 24h?

    







BID = 1011889

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17432
 

  


So dann helfe ich dir mal auf die Sprünge einen 230V Motor interessiert es nicht ob der von einem billigen Generator oder einem Invertergenerator angetrieben wird. Zudem kannst du auch mit diesem LEONARDSATZ (Das ist ein Motor mit Generator) auch mit Netzstrom deine Akkus schnell laden den die LIMA liefert im Gegensatz zu deinem WR einen bis zu 10 fach höheren Ladestrom! (bis zu 50A)

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BID = 1011890

Corradodriver

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Zitat :
Auf den Ausgang des WR darf keine fremde Wechselspannung gelangen. Der Wechselrichter arbeitet nicht Netzsyncron !!! Deshalb schießt es den Wechselrichter ab!


Achso, ja...das wurde schon weiter oben mal erwähnt. Deshalb war ja dann auch mein Gedanke, die GANZE Heizungsanlage komplett über das Teil zu steuern. Damit man später nicht ggf. die Steuerung mit dem "Netz" verbindet.


Zitat :
Aus Schutzgründen schreibt der Hersteller das dieses Teil nicht in KFZ mit +Pol auf Masse betrieben werden darf!

Würde mich nicht wundern, wenn das daran liegt, das intern das Gehäuse/Kühlkörper auf Masse/PE gelegt wurde.


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MFG Andy

BID = 1011893

Corradodriver

Schreibmaschine



Beiträge: 1108
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Zitat :
Zudem kannst du auch mit diesem LEONARDSATZ (Das ist ein Motor mit Generator) auch mit Netzstrom deine Akkus schnell laden den die LIMA liefert im Gegensatz zu deinem WR einen bis zu 10 fach höheren Ladestrom! (bis zu 50A)


Ja, aber eben nicht autark. Darum ging es mir aber bei dem Link mit dem Benzinmoppel. Der Leonardsatz bleibt in diesem Fall quasi nur ein netzbetriebenes "Schnellladegerät". Das Ladegerät des WR ist vom Hersteller mit einer Leistungsaufnahme von 140W angegeben. Macht bei gut gerechneten 80% Wirkungsgrad ~8A Ladestrom. Das wiederum würde bedeuten, das ein völlig entleerter 120Ah-Akku mind. 15h laden müsste, um wieder voll zu sein. Da könnte man in der Tat mit Fremdbestromung (120/150A-Lima) den Ladevorgang auf rechnerisch unter 1h verkürzen. Die Frage ist, wie die Blei-/Solarakkus solch eine "Schnellladung" vertragen? Wann fangen die an zu gasen? Das mit dem gasen ist sowieso noch Interessant, wenn die Teile im Keller stehen sollen.

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MFG Andy

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Corradodriver am 24 Jan 2017 18:52 ]

BID = 1011894

elektron53

Gelegenheitsposter



Beiträge: 59
Wohnort: wittenberg

Hi Andy,

so, gerade noch den letzten post gelesen.
Vergiß das interne Ladegerät de WR, es zerschießt dir deine Heizng!, s.o.!!!
"Der Ausgang des WR ist als berührungssichere Steckdose ausgeführt.... wo liegt da die Gefahr?"

Genau so ist es eben nicht! Der Ausgang des WR ist KEINE berührungssichere Steckdose, bei Netzbetrieb besteht beidpolig (N und L) eine direkte Verbindung zum speisenden Netz. Bei WR-Betrieb besteht immer noch eine einpolige Verbindung zum (derzeit ausgefallenen) Netz, undefiniert ob L oder N. je nach Steckerdrehung. Gegen diesen undefinierten Leiter wird dann am Ausgang die Spannung geliefert, 230V . Damit ergeben sich undefinierte Verhältnisse, die man vermeiden solte. Sicherheit geht vor!
Nimm das Ganze als gegeben hin, für solche Ein- und Ausgangsseitig Netzverbundenen Anwendungen ist das Gerät nicht ausgelegt, wenn Du das willst, mußt du das Komma beim Preis um mindestens eine Stelle nach rechts versetzen.

...wo ist das Problem, alle L und N deiner Anlage zusammenzufassen und auf je eine Klemme zu führen?
Die PE sollen (und müssen) natürlich bleiben, wo sie sind!

BID = 1011895

Corradodriver

Schreibmaschine



Beiträge: 1108
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Zitat :
Der Ausgang des WR ist KEINE berührungssichere Steckdose, bei Netzbetrieb besteht beidpolig (N und L) eine direkte Verbindung zum speisenden Netz.


Hä? Der AUSGANG ist definitiv berührungssicher, da Schuko-Steckdose.
Du bist eher der Meinung, das bei WR-Betrieb die EINGANGSSEITE AUCH unter Spannung steht. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen! Damit wäre rein Rechtlich eine CE-Zulassung und somit ein Verkauf in DE nicht möglich! Sowas würde keiner genehmigen...


Zitat :
Vergiß das interne Ladegerät de WR, es zerschießt dir deine Heizung!, s.o.!!!


Was hat das interne Ladegerät den nun wieder mit der Heizung zu tun?


Zitat :
...für solche Ein- und Ausgangsseitig Netzverbundenen Anwendungen ist das Gerät nicht ausgelegt,...


Ich bin doch Ausgangsseitig nicht mit dem Netz verbunden?!?! (Außer durch die WR-interne Schaltung.) Da hängt ne einfache Last dran. Ob nun ne Lampe oder ne Heizung sei jetzt mal dahin gestellt. Aber diese "Lampe" hat doch "hinten" rum keine Verbindung zum Hausnetz?!?!

Ich steh jetzt echt auf dem Schlauch...

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MFG Andy

BID = 1011896

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5234


Zitat : Corradodriver hat am 24 Jan 2017 18:02 geschrieben :

Zitat : der mit den kurzen Armen hat am 24 Jan 2017 17:42 geschrieben :

Die Lima kann auch über einen 230V Motor vom vorhandenem Generator angetrieben werden.

Irgendwie versteh ich deine Gedankengänge jetzt nicht, oder wir reden an einander vorbei.
Ich versuche mich mal daran.
Wenn du einen Benzin-Generator verwendest um bei Stromausfällen größer der Batteriekapazität die Batterie (und die Heizung) zu versorgen gibt es ein bis zwei Probleme:

- Den Benziner in den Heizungskeller stellen ist wahrscheinlich Abgas- und Lärmtechnisch unklug. Wenn der Vor der draußen steht, existiert immer noch das Problem, dass man 12 V bei zig Ampere nicht einfach transportieren kann. Deshalb der Vorschlag von dmdkA mit dem Leonardsatz: Eine 12V-Lichtmaschine ist einfach zu bekommen, ebenso ein 230-V-Motor mit ein paar kW. Der Moppel treibt den 230V-Motor über eine normale 3x1,5mm²-Leitung an. Der Motor dreht die Lichtmaschine, die den Akku speist. Der Akku wiederum versorgt den WR und der die Heizung.
Das schöne an der 230V-Leitung ist auch, dass man nicht auf die Polarität achten muss.

- Weil die 230V direkt an den WR nur wieder deine Heizung töten würde, braucht es ein 230V-zu-12V-Ladegerät. Das geht mit einem dicken Transformator, Gleichrichter, Regelung etc. oder hier auch mit einem Leonardsatz. Hat hier auch direkt den Vorteil, dass die Lichtmaschine den Regler für die Ladung von 12V-Akkus schon hat und einfache Modelle locker 1 kW liefern (90-100 A bei 12V hat sogar die LM in meinem kleinen Auto.)

BID = 1011898

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17432

Noch mal zum Mitmeiseln: Wechselrichter darf am Ausgang keine Verbindung zu einer fremden Wechselspannungsquelle haben. Deine Heizung darf also nur über eine einzige Wechselstromverbindung angeschlossen sein. Wenn du diese Versorgungsleitung zur Heizung auf den Ausgang des WR legst ist alles IO. Deine Heizung wird dann bei anliegendem Netz aus diesem versorgt oder bei Netzausfall aus dem Wechselrichter! Wenn du während des Netzausfalls Den Akku zum Bleistift über eine Lima lädst passiert da auch nichts. Den die Lima ist für den Wechselrichter auch nur ein Akku mit höherer Kapazität. Wichtig die Spannung darf nicht über 14,4V steigen aber das verhindert der Regler an der LIMA!
Überlege mal warum es möglich ist mit einem Starthilfekabel der schwachen Batterie im anderem Auto auf die Sprünge zu helfen. Nichts anderes machst du mit dem Leonardsatz!


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 24 Jan 2017 20:13 ]

BID = 1011899

Corradodriver

Schreibmaschine



Beiträge: 1108
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Zitat :
- Den Benziner in den Heizungskeller stellen ist wahrscheinlich Abgas- und Lärmtechnisch unklug. Wenn der Vor der draußen steht, existiert immer noch das Problem, dass man 12 V bei zig Ampere nicht einfach transportieren kann. Deshalb der Vorschlag von dmdkA mit dem Leonardsatz: Eine 12V-Lichtmaschine ist einfach zu bekommen, ebenso ein 230-V-Motor mit ein paar kW. Der Moppel treibt den 230V-Motor über eine normale 3x1,5mm²-Leitung an. Der Motor dreht die Lichtmaschine, die den Akku speist. Der Akku wiederum versorgt den WR und der die Heizung.
Das schöne an der 230V-Leitung ist auch, dass man nicht auf die Polarität achten muss.


Ah, gut,....jetzt hats Klick gemacht.

Frage dazu.... Was fürn Wirkungsgrad hat son Leonardsatz? Weil für mich isses grad einfacher, aus Benzin direkt 12V zu machen, als aus Benzin erst 230V, daraus wieder mech. Energie, aus der dann wieder 12V gemacht werden.
Das is für mich wie 12x hin und her transformieren.
So greif ich an der Benzin-Lima meine 12V ab, und leg die über nen Satz alter Schweißkabel direkt auf die Batterie....
Gut,...Schweißkabel is n bissl dicker als 3x1,5² aber letztendlich find ich die 12V-Variante praktikabler.

Hier hats noch nicht geklickt...

Zitat :
- Weil die 230V direkt an den WR nur wieder deine Heizung töten würde, braucht es ein 230V-zu-12V-Ladegerät.

Das Ladegerät ist doch im WR eingebaut,...wozu noch eines, bzw. warum soll dieses Ladegerät nicht funktionieren?

Edith:

Zitat :
Noch mal zum Mitmeiseln: Wechselrichter darf am Ausgang keine Verbindung zu einer fremden Wechselspannungsquelle haben. Deine Heizung darf also nur über eine einzige Wechselstromverbindung angeschlossen sein.


Ja na ist doch auch nur!!! Die Komplette Heizungsanlage inkl. Steuerung und allem drum und dran wird dann Sternförmig an einem Punkt zusammen gefasst und dort in den WR gesteckt! Ist doch bisher nicht anders. Die Heizung ist in der Hausverteilung komplett auf eine Sicherung gelegt. Wo ist das Problem, das Kabel aus der Verteilung raus zu ziehen, und in den WR zu stecken?


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MFG Andy


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Corradodriver am 24 Jan 2017 20:20 ]

BID = 1011903

Schwanti

Gesprächig



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Offtopic :
Wenn ich das alles so lese sieht es danach im Heizungskeller aus wie im Batterieraum vom U-Boot fehlt nur noch der kleine Schiffsdiesel mit Schweröltank Für den Notfall haste dann einen ganzen Schubkarren voller Leitungen, einen Generator, einen Leonardsatz. Vielleicht noch irgendwo eine Transmission das man mit dem Fahrrad auch noch treten kann. Sorry, musste jetzt einfach sein.


Wie sieht es denn eigentlich mit der Gasheizung aus? Was braucht so ein Zündtrafo zum zünden an Leistung? Kurzzeitige Spitzenleistung? Diese wird ein normales Messgerät gar nicht erfassen. Außerdem hieß es da doch immer phasenrichtiger Anschluss, geerdetes Netz. Hat glaube ich mit der Flammenerkennung (Ionisationssonde) und auch mit dem Zündfunken zu tun, kann das sein oder ist das mittlerweile überholt? Nicht das du dadurch alles beim letzten Test geschrottet hast.

BID = 1011909

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3411
Wohnort: Mainfranken

Ach herrje. Jetzt wirds hier ja immer wüsster...

Meine Gedanken war, im Falle eines Stromausfalles, den dicken Trafo (die Einschaltstrombegrenzung ist schon erfunden) am 230Volt Moppel zu betreiben. Dahinter dann eine einfache Diode (Einweggleichrichtung) und dann auf die Akkus zum Nachladen.
Einfacher und billiger als der Leonardsatz und die Verluste sind auch kleiner.
Da der Moppel so und so die größten Verluste hat, sind die Trafoverluste und Gleichrichtungsverluste egal.
Wobei ich die Idee mit dem Leonardsatz auch sehr gut finde.

Die Idee mit Umrichter bzw. Leonardsatz war auch nur dafür gedacht, dass man auch zusätzlich weitere 230Volt Geräte am bestehenden Moppel betreiben kann. Und eben dieses "umweltfreundlichere und einfachere" 230Volt Moppel zu verwenden.

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro Freak am 24 Jan 2017 21:25 ]

BID = 1011911

Corradodriver

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Zitat :
sieht es danach im Heizungskeller aus wie im Batterieraum vom U-Boot


Du wirst lachen, aber auch ich hatte dieses Bild schon im Kopf...


Zitat :
Wie sieht es denn eigentlich mit der Gasheizung aus? Was braucht so ein Zündtrafo zum zünden an Leistung? Kurzzeitige Spitzenleistung? Diese wird ein normales Messgerät gar nicht erfassen. Außerdem hieß es da doch immer phasenrichtiger Anschluss, geerdetes Netz.


Heizbetrieb so um die 80-90W, Warmwasserbetrieb 125W. Derzeit angeschlossen über normalen Netzstecker/Steckdose. Kann demnach wohl vernachlässigt werden.


Zitat :
Und eben dieses "umweltfreundlichere und einfachere" 230Volt Moppel zu verwenden.

Das is n 0815-Zweitkt-Baumarktmoppel. Ich denke, von Umweltfreundlichkeit zu reden, wäre hier zuviel des Guten. Aber der Mops soll ja auch nur bei länger anhaltenden Weltuntergängen als Ladehilfe dienen.

Wäre das soweit meinerseits alles geklärt, bis auf die eine unbeantwortete Frage....


Zitat :

Zitat :
Vergiß das interne Ladegerät de WR, es zerschießt dir deine Heizung!, s.o.!!!

Was hat das interne Ladegerät den nun wieder mit der Heizung zu tun?


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MFG Andy

BID = 1011919

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5234


Zitat : Corradodriver hat am 24 Jan 2017 20:16 geschrieben :

Zitat :
- Weil die 230V direkt an den WR nur wieder deine Heizung töten würde, braucht es ein 230V-zu-12V-Ladegerät.
Das Ladegerät ist doch im WR eingebaut,...wozu noch eines, bzw. warum soll dieses Ladegerät nicht funktionieren?
Es ging um den Fall mit Stromausfall. D.h. die sauberen 230 V fehlen. (Wenn du dagegen den 230V-Moppel vor den WR hängst, schaltet der WR ja nur die 230 V vom Moppel durch und beschädigt die Heizung.


Offtopic :
Wie schon gesagt, die Verluste bei Benzin -> Strom sind so groß, da machen die 90-95% vom Leonardsatz auch nichts mehr aus. Ein Transformator + Gleichrichter sollte auf ähnliche Werte kommen. D.h. ich widerspreche Elektro Freak da einfach mal.

Ob deine Version mit dicken Schweißkabeln besser ist, müsste man ausrechnen bzw. messen. Bei 12V und z.B. 100 A hast du pro 1,2 mOhm einen Verlust von 1%. Bei der Größenordnung hat jede Klemmstelle und jeder Meter Leitung einen Einfluss.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: BlackLight am 24 Jan 2017 22:45 ]

BID = 1011920

Corradodriver

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Zitat :
(Wenn du dagegen den 230V-Moppel vor den WR hängst, schaltet der WR ja nur die 230 V vom Moppel durch und beschädigt die Heizung.)


Aso, gut.... Jetzt hats das zweite Mal geklickt. Wäre wohl nicht passiert, weil der WR neben der Gastherme im Keller fest installiert worden wäre, sollte, wird....wie auch immer, und der Moppel wohl eher im freien zum Einsatz käme. Aber trotzdem gut, nochmal dran erinnert zu werden.



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MFG Andy


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