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| deshalb meine Frage nach evtl. Tabellen solcher Geräte mit Oberwellen. |
Solche Tabellen wären im Zweifel veraltet, denn die Hersteller von Elektrogeräten sind ja in der Pflicht die Oberwellen (und bestimmte andere Rückwirkungen ins Netz) so gut es geht zu vermeiden.
Und das geht ziemlich gut. Um bei dem Induktionsherd zu bleiben:
Das Ding ist ja kaum etwas anderes als ein Transformator, dessen Sekundärwicklung kurzgeschlosssen ist und deshalb hübsch heiß wird.
Daß dieser Transformator mit Hochfrequenz betrieben wird, ist nebensächlich, denn diese Hochfrequenz darf ohnehin nicht an den Anschlußklemmen des Herdes erscheinen.
Dank der der hohen Arbeitsfrequenz bilden aber schon wenige µF einen wirksamen Kurzschluß für die HF.
Wesentlich ist, dass die Transistoren, die aus der mit 100Hz pulsierenden Gleichspannung die hochfrequente Wechselspannung machen, bei allen in Frage kommenden Spannungen, also ab vielleicht 30V bis zur Spitzenspannung, als perfekte Schalter arbeiten.
Dann folgen HF-Spannung und vor allem die Stromaufnahme des Wandlers genau der 50Hz-Wechselspannung und fertig ist die ohmsche Last.