Brückengleichrichter - Aufgabe

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Autor
Brückengleichrichter - Aufgabe
Suche nach: brückengleichrichter (1616)

    







BID = 861787

Offroad GTI

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Beiträge: 12847
Wohnort: Cottbus
 

  



Zitat :
Also müsste durch alle Bauteile doch der gleiche Strom fließen
Ja, macht er auch.
Und übrig bleibt nur noch ein Spannungsteiler aus 2rD und RLast

Edit: Stand ja schon in Bernds Skizze.



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Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am  9 Dez 2012 19:54 ]

BID = 861790

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17437

 

  

und von 0 bis 1,2 Volt ist die Ausgangsspannung 0 V da ja die Dioden sperren (ideale Diode)und durch sie kein Strom fließt, demzufolge kann ja über den R keine Spannung abfallen.
Uein-2*0,6V /Rges= Uaus/Rlast für Uein >= 2*0,6V

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Tippfehler sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
Sei Dir immer bewusst, dass von Deiner Arbeit das Leben und die Gesundheit anderer abhängen!

BID = 861792

Odysseus17

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Beiträge: 21

Danke, das hat sehr geholfen, glaube jetzt hab ichs verstanden!

Aber unklar ist mir immernoch , warum ich nicht einfach die Spannung über die gesamte Diode (inklusive diff. Widerstand ) berechnen kann und dann über die Masche die Ausgangsspannung oder war bei der Berechnung von



etwas falsch?



BID = 861794

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 12847
Wohnort: Cottbus


Zitat :
warum ich nicht einfach die Spannung über die gesamte Diode...

Weil sich aufgrund der Sinusfunktion der Eingangsspannung der Strom, und damit der Spannungsabfall über dem differentiellen Widerstand der Diode, immer ändert.

Denn genau das I in deiner Gleichung braucht noch eine eigene Gleichung. Da kommt wieder der Spannungsteiler ins Spiel.




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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am  9 Dez 2012 20:19 ]

BID = 861796

der mit den kurzen Armen

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Beiträge: 17437

Warum einfach wenn es auch kompliziert geht. Du hast die Spannung und die R daraus ergeben sich mit der richtigen Formel die Spannung am Lastwiderstand automatisch ohne erst den I zu berechnen.
Excel liefert dir die Funktion der Eingangsspannung und mit der 2 ten Formel die der Spannung über dem Lastwiderstand.
Deshalb lohnt es sich zuerst einmal das Problem aufzuzeichnen!
siehe meine Zeichnung.
Edit: da bei dem Brückengleichrichter die negative Halbwelle " hochgeklappt" wird besser
( |Uein|-2*0,6V) /Rges= Uaus/Rlast für |Uein| >= 2*0,6V sonst fehlt die andere Halbwelle

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am  9 Dez 2012 20:50 ]

BID = 861801

Offroad GTI

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Beiträge: 12847
Wohnort: Cottbus


Offtopic :

Zitat :
Deshalb lohnt es sich zuerst einmal das Problem aufzuzeichnen!
Das sollte man sowieso immer machen, egal wie einfach sich eine Aufgabenstellung anhören mag.


Nur so nebenbei: Produkte brauchen nicht geklammert zu werden


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BID = 861805

Odysseus17

Neu hier



Beiträge: 21

So ich denke ich habe es endlich geschafft.

Habe mithilfe des Ersatzschaltbildes von "der mit den kurzen Armen" über Spannungsteiler die Amplitude der Ausgansspannung berechnet:



Damit ist die Ausgangsspannung:



Hoffe das ist nun endgültig richtig


Zitat :
Nur so nebenbei: Produkte brauchen nicht geklammert zu werden


Das ist klar, aber irgendwie hat das Latex mir eben das + verschluckt, also hab ich etwas herumprobiert

BID = 861808

der mit den kurzen Armen

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Beiträge: 17437

na dann poste mal die Grafiken von Uein und im selbem Diagramm die von Uaus.

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BID = 861809

Offroad GTI

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Beiträge: 12847
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Hoffe das ist nun endgültig richtig
Noch nicht wirklich. 17,09V ist nur der Maximalwert für UL.

Das Argument vom Sinus stimmt auch nicht ganz.



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BID = 861810

der mit den kurzen Armen

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Beiträge: 17437


Zitat :
Odysseus17 hat am  9 Dez 2012 18:23 geschrieben :





mit ,

exakte Aufgabenstellung:
Untersucht werden soll das zeitliche Verhalten der Spannung am Lastwiederstand in folgender Schaltung.




fällt dir was auf ?

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BID = 861819

Odysseus17

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Beiträge: 21

Maximalwert ist aber doch genau die Amplitude und ich dachte, dass das Ausgangssiganl die doppelte Frequenz hätte, daher das

BID = 861821

Offroad GTI

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Beiträge: 12847
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Maximalwert ist aber doch genau die Amplitude und ich dachte,
Stimmt ja auch. Aber es war ja nach dem zeitlichen Verlauf gefragt, und nicht nach der Amplitude.


Zitat :
dass das Ausgangssiganl die doppelte Frequenz hätte,
Hat sie auch. Die erhälst du aber durch Betragsbildung, und nicht durch herumspielen am Argument des Sinus.


Edit: Ich habe den ganzen Spaß mal in LaTeX gehackt, will es aber jetzt noch nicht preisgeben



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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am  9 Dez 2012 22:07 ]

BID = 861823

der mit den kurzen Armen

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Beiträge: 17437

Hallo die Frequenz der Eingangsspannung ändert sich durch das Gleichrichten nicht!
Das durch den Brückengleichrichter bei 50 Hz " scheinbar 100 Hz" am Ausgang erscheinen liegt am Hochklappen der negativen Halbwelle. Deshalb wird in der 2ten Formel auch mit dem Betrag der Eingangsspannung gerechnet. Den von 0 bis 180 Grad ist der Sinus positiv und von 180 bis 360 Grad negativ. Wobei bei 0 und 180 Grad der Sinus null ergibt. f=50 Hz >>> t=20ms >>> aller 10 ms polt sich die Spannung um. Oder anders gesagt aller 10 ms wird die Ausgangsspannung null

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BID = 861840

Odysseus17

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Beiträge: 21

Ok das macht natürluch Sinn, soweit hatte ich nicht gedacht. Aber sonst sieht der Graph für mich jedenfalls so aus, wie es sein sollte:




BID = 861844

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17437

der Graph der Ausgangsspannung stimmt nicht ! Vergrößere mal die Auflösung im Bereich von Null bis 5 Volt

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