Hallo jester,
erstmal willkommen im Forum.
Ich sehe keine Schwierigkeiten, alle Deine Endgeräte wieder anzuschließen. Kommt aber darauf an, welche/wieviele Du wo haben möchtest.
Es könnte nach Deiner Beschreibung gut sein, daß zu jeder Dose nur eine Netzwerkleitung (4-paarig) verlegt wurde, die dann auf die beiden Steckplätze aufgeteilt wurde. Dies ist ggf. zu prüfen.
Folgen:
Kein Gibgabit-Betrieb möglich, auch keine weitere reguläre Leitungsteilung (bei analog kann man noch etwas tricksen).
Du brauchst einfach einspeiseseitig Leitungen mit Steckern passend zum Fritzen und auf der anderen Seite mit RJ45 (notfalls RJ11, aber das ist nicht so zuverlässig). Die können entweder für ein analoges oder ein ISDN-Endgerät beschaltet sein. Will man zwei analogen Endgeräte an einem Steckplatz betreiben, brauch man eine zwei weitere Adapterleitungen.
Telefonseitig dann entweder ne Leitung RJ45 auf RJ11 (2xRJ11 ist wieder etwas unzuverlässig) oder einen Adapter von RJ45 auf TAE und dann die gewöhnliche Anschlußleitung des Telefons.
Bei ISDN einfach an beiden Stellen ne gewöhnliche ISDN-Strippe (oder Netzwerkleitung).
Deine Zusatzfrage verstehe ich nicht. Ladeschalen brauchen doch NUR einen Stromversorgungsanschluß, aber KEINE fernmeldeseitige Verbindung!
Gruß,
sam2
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"