Ausstattung zum Löten, bzw. SMD, BGA usw. löten?

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Ausstattung zum Löten, bzw. SMD, BGA usw. löten?
Suche nach: löten (4964) smd (5444) bga (242) löten (4964)

    







BID = 852443

Tobias Claren

Gesprächig

Beiträge: 151
Wohnort: Köln
ICQ Status  
 

  


Hallo.

Ich würde gerne ab und zu ein paar Lötarbeiten machen.
Bisher vorhanden ist ein alter Ersa C25 bei dem die Feder fehlt, eine Handabsaugpumpe, etwas einfache Entlötsauglitze, 0,5mm Lötzinn und eine Heißluft-Lötstation dessen normaler kleiner Lötkolben (Kombi) in der Art denen von Weller ähnelt (das Prinzip der Spitzen mit Hüöse, Schraubring...). Und eine Lampenlupe am Federarm.


Da wäre konkret ein (bei zaghaften Entötversuchen) verschmolzener Mini fpc-Connector den ich ganz entfernen und dann durch einen Ersatz ersetzen will.
Beim Enlötversuch versuchte ich es mit Heißluft und Lötkolben.
Evtl. war ich zu vorsichtig nichts zu überhitzen usw..
Alle 12 Beinchen zugleich ausreichend zu erhitzen ist nicht ganz so einfach.

Auch daher die Frage, was braucht man alles an Material?
Dient z.B. ein "no-clean" Lötgel wie man es von Kingbo (sind die 100gr Kingbo 218 für $11,69 bei Ebay echt?) oder Amtech oder NoName findet auch zum leichteren entlöten?
Dass man also ordenztlich was draufgibt (das Teil einschließt), und dann das Lötgel erhitzt, und dieses dann alle Beinchen zugleich ausreichend lösend erhitzt.

Zum anlöten dachte ich an eine Lötpaste.
Das dürfte gerade für Laien einfacher und sicherer sein, als da mit Lötzinn zu brutzeln.
Da wäre die Frage, welche Lötpaste, und welches Werkzeug zum auftragen.


Und ein altes Notebook mit defekter Go6200-GPU, bei dem sich ein Reparaturversuch (GPU kostet $10) lohnen würde (Tecra M4, Convertible, also kein 08/15-Notebook).
Hier wäre auch die Frage was man da so alles benötigt.
Neben Hardware ("BGA Nozzle for Pump"?!, Möglichkeit die Unterseite vorzuheizen?...?) aber auch das Vorgehen ohne teure Spezialstationen. Evtl. gibt es ja gute Videoanleitungen.

Ich sah in einem Video wo jemand eine BGA-Fläche auf einer Platine reinigte z.B. auch eine gut 3cm breite Lötspitze mit der die Fläche in Verbindung mit Sauglitze und Lötgel gereinigt wurde.
Mit dem kleinen Lötkolben an der Heißluft-Kombistation macht man das wohl nicht. Für so etwas hat man wohl einen zusätzlichen "groben" Handlötkolben? So etwas wie der C25, oder einen 50W-Handlötkolben.
150W ist wohl eher übertrieben (?).

Bitte auch an "Kleinkram" denken, ich sah bei eBay z.B. Pinsel zum auftragen von Gel, evtl. Spatel usw..


Danke...

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias Claren am 15 Okt 2012 17:15 ]

BID = 852459

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5232

 

  


Zitat : Tobias Claren hat am 15 Okt 2012 17:02 geschrieben :

Zum anlöten dachte ich an eine Lötpaste.
Das dürfte gerade für Laien einfacher und sicherer sein, als da mit Lötzinn zu brutzeln.
Da wäre die Frage, welche Lötpaste, und welches Werkzeug zum auftragen.
Ich löte hin und wieder TQFP100 (ATMega640) per Hand, Lötkolben, normalem Lötzinn und extra Flussmittel. Der Trick ist das extra Flussmittel. (Und ein Binokular wenn man sowas hat. )

Ich bepinsel die Platine vorher mit Flussmittel, dann kommt der IC drauf und etwas Lötzinn an den Lötkolben. (Nehme da einen Ersa mit 25W oder 6W, je nach meier Laune.) Erst die Ecken festmachen. Dann Pad für Pad löten. Bei Brücken einfach weiter machen. Auf die Brücken nachher nochmal etwas Flussmittel und nochmal mit dem Lötkolben dran (zinnarm) und weg sind die Brücken.


Paste hatte ich auch mal probiert, erstens hielt die nicht so wie ich wollte (direkt aus der Spritze), dann kam zu wenig oder zu viel raus und löten per Kolben/Warmluft geht auch nicht so gut.


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