Moin aus Kiel
bei einem Stegnachbarn treibt ein 24V Gleichstrommotor eine Hydraulikpumpe an.
Spannungsquelle sind 4 80Ah Akkus, 2 mal 2 in Reihe (macht 24V), die dann parallel geschaltet.
Die Anschlußkabel sind Daumendick (50 mm² ?) - ich schätze, da fließt richtig Strom (100A-200A)- kommt jetzt auf einen Schnaps nicht an.
Zum Einschalten ist ein Schütz verbaut, Schneider, 4 polig...
https://www.google.de/search?q=schn.....OOoM:
Damit wurde die Plus
und Minus Leitung geschaltet, also 2 Schütz-Pole für Plus und 2 Pole für Minus. Eine Schaltbrücke hat sich nun in "Kupferdampf" aufgelöst - siehe Bild
Nun meine Fragen (ich bin kein Energietechniker, nur Funkelektroniker):
Warum werden beide Pole geschaltet, gibt es einen Grund dafür?
Ist das Schütz überhaupt das richtige Bauteil, um einen Motor zu schalten?
Es gibt Magnetschalter (für Windenmotoren z.B.), sowas:
http://www.ebay.de/itm/Magnetschalt.....87312
Wäre das zum Schalten des Motors nicht besser geeignet?
Dann: wie sieht es mit einer Sicherung aus?
Ich habe keine gesehen, was nicht heißen soll, dass keine da ist.
Dient das Schütz vielleicht als Sicherung?
Ich denke, da muss eine Sicherung rein!
Ich hab auf meinem Boot eine 60A bzw.80A Sicherung verbaut.
Eine ist für die elektrische Ankerwinde, die andere für den Rest.
Dazu müssten wir dann tatsächlich den Strom kennen (oder Motorleistung)
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jand am 6 Mai 2017 6:12 ]
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jand am 6 Mai 2017 6:29 ]