Gefunden für zenerdiode spannungsreferenz - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Brummton bei Netzbetrieb -- Receiver SABA Transall de Luxe Automatic E | |||
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| 2 - Netzteil PB-120N-27 —> defektes Bauteil -- Netzteil PB-120N-27 —> defektes Bauteil | |||
| Evtl. war da mal eine LED als Spannungsreferenz vorgesehen, die später durch eine Zenerdiode mit geringer Spannung ersetzt wurde.
Wenn aber der Fehler schon vor der Zestörung dieser Diode vorhanden war, wird es sinnvoll sein sich zuerst den Schaltplan des Ladegeräts zu beschaffen. ... | |||
3 - Laderegler für permanenterregte Lima -- Laderegler für permanenterregte Lima | |||
Zitat : Warum wird die Spannungsbegrenzung eigentlich mit einem Thyristor realisiert? Das ist nicht ganz klar. Wahrscheinlich ist diese unkonventionelle Schaltung unter dem Strich ein paar Cent billiger als die bei Drehstromgeneratoren übliche Regelung über das Erregerfeld. Es geht ja darum beim Abregeln möglichst keine Motorleistung zu verschwenden, und das geht mit einem Thyristor, weil es sich dabei um einen Schalter handelt, der prinzipiell nur "EIN" oder "AUS" ist und daher nur geringe Verluste verursacht. Eine Zenerdiode hingegen leitet den Strom bei voller Spannung und verwandelt dabei die teuer erzeugte elektrische Energie in Wärme. Außerdem sind derart leistungsfähige Zenerdioden recht teuer, während ein entsprechend leistungsfähiger Thyristor, - deiner ist übrigens von Teccor- , vielleicht 1€ kostet. Eine Zenerdiode als Spannungsreferenz ist aber auch hier im Spiel, jedoch braucht sie nur ein paar mA zu leiten um d... | |||
| 4 - 9 Volt Blockakku mit Solarmodul laden -- 9 Volt Blockakku mit Solarmodul laden | |||
Zitat : 1,3 Watt für die Zenerdiode ist etwas zu wenig, wenn im Hochsommer das Solarmodul richtig Sonne abbekommt und der Akku voll ist. Es wurden 5 Watt vorgeschlagen, würde ich auch nehmen.Ich würde überhaupt keine Zenerdiode verwenden, denn diese sind reichlich unpräzise. Lieber einen Shuntregler wie den TL431 oder eine Mikropower-Spannungsreferenz und einen Fensterkomparator. Damit hat man dann auch eine Chance die erforderliche Temperaturkompensation der Ladespannung zu realisieren. Anstatt bei voll geladenem Akku die überschüssige Leistung des Solarmoduls auf einer Zenerdiode oder einem Transistor zu verbraten, bietet es sich an, das Solarmodul einfach kurzzuschliessen oder vom Akku zu trennen. Der Kurzschlußstrom im ersten Fall wird nicht viel höher werden als der für 12V angegebene Nennstrom und beiden Fällen fällt in der Ladeelektronik überhaupt keine Verlustleistung an. Falls der Solarstrom knapp wäre, was ja hier wohl nicht der Fall ist,... | |||
| 5 - Ersatztyp für ZTK 22 -- Ersatztyp für ZTK 22 | |||
Zitat : Ist eine normale 22V Z-Diode Die ZTK Serie ist eine Temperaturkompensierte Spannungsreferenz, die weitaus bessere Werte als eine Zenerdiode aufweist. ZTKs wurden als ZTK33 z.B. für die alten manuell via Mehrgangpoti eingestellten TV Tuner (ohne AFC) benutzt.- Hierbei ist die verbesserte Konstanz der geregelten Spannung auch unter Erwärmung wichtig. Eine einfache Zenerdiode würde in solch einem Falle nicht sauber funktionieren. Ob diese besseren Eigenschaften der ZTK gegenüber den normalen Zenern bei dem angestrebten Einsatz im Röhrenverstärker nötig sind, kann ich nicht beurteilen. ZTKs jedoch pauschal als Zenerdioden zu bezeichnen ist falsch. ... | |||
| 6 - LT1004-1.2V für 3V/40mA -- LT1004-1.2V für 3V/40mA | |||
| Entschuldige, dass ich dir da in die Suppe spucke, aber der LT1004 ist als Zenerdiode mit fester Spannug 1.2 bzw 2.5V spezifiziert und du sprachst von 3V,- wie hattest du dir denn die Schaltung vorgestellt? Einfach nur mit dieser Zener und zwei drei Widerständen ist das meiner Meinung nach nicht drin.
In Frage kommen entweder ein Linearregler - fertiges IC oder diskret aufgebaut mit der LT1004 als Referenz, oder eine Zener-Schaltung, wie man sie ja von den Zenerdioden her kennt,- aber da taucht der LT wegen der 1.2 bzw 2.5V Zenerspannung und dem zu niedrigen max Zenerstrom als aktives Regelglied nix. - Immerhin sprechen wir bei einer Eingangsspannung von 3.5-6V und Uaus 3V bei 40mA von einem Zenerstrombereich von 0-250mA (+ minimalem Zenerstrom + sicherheitsreserve) Fertige Linearregler wie die Low-Drop Varianten der LM317 oder LM78Lxx, also LT1083 oder die LD1117/2517-3.0 3V Festregler, scheitern schon an der minimal nötigen Differenz zwischen Ein- und Ausgangsspannung von 1-1.2V bei 100mA.- Du aber sprachst von Eingangspannungen ab 3.5V, was nur 0.5V Overhead bedeutet. Da könntest du höchstens mit einem guten Opamp, einer Zenerspannung aus dem LT1004-2.5 (die ja nicht mehr als 1mA Strom für den Opamp Eingang liefern müsste) und diskretem PNP Längstransi... |
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