Gefunden für wechselspannung zenerdiode berspannung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Brummt und wird heiss, stinkt -- Peavey Verstärker für Bassgitarre | |||
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| 2 - Spannung an einem Stationär-Benzinmotor erkennen und auswerten, wie mache ich das? -- Spannung an einem Stationär-Benzinmotor erkennen und auswerten, wie mache ich das? | |||
Zitat : Was meinst du, soll ich einfach mal testen, ob die Lima die beiden Magnetventile schafft? Nein. Wenn ich das richtig sehe, bekommst du bei der Bestellnr 883043 eine Magnetwicklung, die in etwa der Primärwicklung der Zündspule entspricht. Da kommt auf jeden Fall Wechselspannung heraus mit der deine Ventile nicht funktionieren werden und die Spannung ist völlig ungeregelt. Du brauchst also auf jeden Fall noch einen Gleichrichter und zweckmäßigerweise auch noch einen Kondensator. Es sollte mich nicht wundern, wenn die Spannung am Kondensator im Leerlauf, da ist ja die meiste Zeit der Fall, auf bis zu 100V heraufgeht und dabei habe ich Bedenken, ob dein Impulsgeber das aushält. Deshalb würde ich empfehlen die Ventilspulen hintereinander zu schalten und den Schaltvorgang mit einem für solche Spannungen geeigneten Transistor zu unterstützen. Die Betriebsspannung für den Timer wird man mittels Vorwiderstand und Zenerdiode auf ein zuträglich... | |||
3 - Unbekannter Z-Diode Wert -- Hörmann Garagentorantrieb | |||
Zitat : ob ich jetzt eine 15V oder 10V oder gar 6,8V einbaue, die Verlustleistung an der Diode bleibt immer die Gleiche oder nicht?Eben nicht! Die Verlustleistung der ZD ist stur proportional zu dem an ihr auftretenden Spannungsabfall, da der Strom i.W. durch die mit konstanten 5V betriebene Schaltung vorgegeben ist. Miß doch einfach mal die Eingangsspannung des Ladeelkos im wirklichen Leerlauf, oder, wenn das nicht möglich ist, die Wechselspannung des Trafos mal 1,4. Diesen Wert erhöhst du um 30% dann bekommst du eine Idee mit welcher Spannung am Eingang der Platine zu rechnen ist. Alles davon, was höher als 30V..33V ist, muß die Zenerdiode vernichten und so wählt man ihre Spannung. P.S.: Zitat : | |||
| 4 - Bauteilidentifizierung -- LCD TFT Fujitsu Siemens Scenicview P19-2 | |||
| Das ist keine Zenerdiode sondern eine Suppressordiode. Sieht man ja schon am Schaltbild.
"Macht" die einen Kurzschluß bzw. ist die noch eingelötet? Eigentlich brauchst du die gar nicht zur Funktion. Könntest sie also entfernen. Ein aufgeplatzter Elko macht im allgemeinen auch keinen Kurzschluß, sondern der platzt auf weil die Spannung zu hoch war bzw. Wechselspannung anlag. (Ursache und Wirkung vertauscht) Das wiederum würde auch den "Tod" der Diode bedeuten. Ich denke mal da ist noch viel mehr kaputt. ... | |||
| 5 - Alle Segmente leuchten am VFD -- Linksys Kiss DP-1600 | |||
Zitat : und vergessen diese wieder reinzulöten. Du hast offenbar die Spannungsregelschleife des SNT geöffnet, als du diese 5V Versorgung deaktiviert hast. Daraufhin sind alle Sekundärspannungen hochgelaufen. Der Schaden, der daurch verursacht wurde ist unvorhersehbar und möglicherweise Irreparabel. Zitat : ch bräuchte, falls jmd das gleiche Gerät besitzt, die Spannungen an den Ausgängen der beiden "LT1117" gegenüber Masse, nicht dem eigentlichen Massepin des ICs, da dieser an einem Widerstand zu hängen scheint. Der LT1117 wird als Festspannungsregler aber auch als Einstellbarer Spannungsregler gefertigt. Wenn "GND" eines solchen Reglers... | |||
| 6 - VFD Display -- Yamaha SU 700 Sampler | |||
| Geräteart : Sonstige
Defekt : VFD Display Hersteller : Yamaha SU 700 Gerätetyp : Sampler Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo zusammen, ahbe mit oben genannten Sampler ein Problem mit dem VFD-Display; leider schon defekt erhalten, aber Schaltplan ist vorhanden. Fehler ist folgender: Das VFD-Display leuchtet nur sehr schwach und auch nur an den Randbereichen; in der Mitte nahezu gar nicht. Heizdrähte sind alle i.O. Das Display wird heizungsseitig mit laut Schaltplan 5.4 Volt AC betrieben, gemessen wurden 5.6 Volt. Anode und Gitter werden mit laut Schaltplan -29 Volt DC versorgt, gemessen wurde belastet -31 bis -32 Volt und im Leerlauf -34 Volt. Das Display wird über einen Microcontroller und Pullups quasi "gemultiplext" angesteuert; wobei Anode und Gitter jeweils einen eigenen Pin haben. Ich messe hierbei Impulsfrequenzen von um die 260 Hz. Das Display selbst wabert an den wenigen Segmenten, die funktionieren. Die -29 Volt werden über eine Gleichrichterdiode, einige Kondensatoren und einer Zenerdiode bereitgestellt. Die gleiche Platine produziert im Prinzip aus anderen Trafowicklungen und einigen Bauteilen nochmals -+12 Volt und +5 Volt, die auch so gemessen wurden. Pinzipiell werden die Gitte... | |||
| 7 - Voltmeter von 1957 gefunden -- Voltmeter von 1957 gefunden | |||
| Das ist ein Wechselspannungsvoltmeter mit unterdrücktem Nullpunkt.
Man benötigt soetwas um Abweichungen der Netzspannung vom Sollwert, von damals 220V, genauer zu messen. Die Widerstände dienen der Bereichsanpassung, da das Instrument vielleicht nur 0,1V benötigt, der Maikäfer bzw. dessen Nachfolger machen aus der Wechselspannung Gleichspannung, sonst würde das Instruument überhaupt nichts anzeigen, und die Zenerdiode bewirkt die Nullpunktsunterdrückung, weil sie erst bei einer bestimmten Spannung anfängt zu leiten. ... | |||
| 8 - Windgenerator - Demonstrationsprojekt -- Windgenerator - Demonstrationsprojekt | |||
| Ohjemine, da fehlen aber noch ein paar Grundlagen. Aus den Windrädern wird eine Wechselspannung rauskommen, also kann man sie nicht direkt zusammenschalten, weder in Reihe (Serie) noch parallel. Nun brauchst Du für Deine Anwendung eine Gleichspannung, daher muß bei jedem Generator ein (Brücken)Gleichrichter nachgeschaltet werden. Erst nach den Gleichrichtern darf man zusammenschalten. Eine Reihenschaltung macht keinen Sinn aus mehrern Gründen die mir hier jetzt zu lang werden. Eine Prallelschaltung mit 2 Gen. hänge ich hier mal an. Ganz rechts die Zenerdiode. Das wäre aber auch nur ein Versuch. Da die Generatoren auch nach der Gleichrichtung keine superglatte Spannung liefern sondern eine pulsierende Gleichspannung, schwankt die Ausgangsspannung. So kann es passieren dass die Diode die Spitzen abschneidet und vielleicht dringend benötigter Strom verloren geht. Vor wenigen Wochen hat sich hier einer Gedanken um einen Solarlader gemacht. Da war ein Vorschlag hier aus dem Forum einen kleinen Verbaucher automatisch einschalten zu lassen. Es benötigt aber eine kleine Schaltung mit einer Hysteres damit es nicht zu einem Schwingen kommt. Z. B. Ein bei 7,5V aus bei 7,0V. Diese Version finde ich etwas ansprechender, allerdings weiß ich nicht ob das überaupt nötig wird, mit viel mehr als e... | |||
| 9 - Frage zu Netzteilen, Angabe von Spannung usw. -- Frage zu Netzteilen, Angabe von Spannung usw. | |||
| Hmmm,
es hat sich halt bei Spannungsversorgungen der Audruck "stabilisiert" etabliert, von Anfang an. Vermutlich weil das lange mit Glimmstabilisatoren geschah. Daß ein Glimmstabilisator (oder Zenerdiode) auch nur eine Regelschaltung darstellt, war zu den Zeiten noch nicht so ganz klar, die Regeltechnik als Fachgebiet war da noch in den Windeln. In meiner Begriffswelt enthält ein stabilisiertes Netzteil einen Regler. Gruß Georg PS Die mit gesättigten Drosseln arbeitenden Regler für Wechselspannung gingen unter "Konstanter", genauer gesagt "magnetische Konstanter". ... | |||
| 10 - Ladungspumpe? -- Ladungspumpe? | |||
| Hat leider etwas länger gedauert.
Habe den Schaltplan mal etwas umgezeichnet und erkläre ihn nun stufenweise. Linke Abbildung: Der Gleichrichter samt Pufferkondensator und Sicherheits-Entladewiderstand. Oben kommt Wechselspannung mit einer Amplitude von 20V rein (sag ich mal). Das Potential der linken Schiene sei permanent 0V (das definiere ich mal so). Dann hat die rechte Schiene permanent 20V (nachdem sich der Kondensator erst mal aufgeladen hat). Das Potential an Punkt A schwankt zwischen 0 und 20V. Über D3 liegt also eine Wechselspannung von 20V (Spitze zu Spitze). Mittlere Abbildung: Nun kommt der Villard-Verdoppler. Seien C2,C3 entladen. Punkt A springt gerade von 0V auf 20V. Was passiert? Klar, C2 lädt sich über D5 auf, bis er voll ist. Nun fällt das Potential an Punkt A wieder ab, bis auf 0V. C2 möchte sich nun wieder entladen. Über D5 geht das nicht, die sperrt. Also entlädt sich C2 über D6,C3. Dabei geht nicht alle Ladung von C2 auf C3 über. Sind C2,C3 genau gleich groß, verschiebt sich so lange Ladung, bis über C2,C3 jeweils die gleiche Spannung abfällt. C2 ist nun noch auf 10V aufgeladen, C3 auch auf 10V. Nun kommt der nächste Zyklus. C2 lädt sich wieder voll auf 20V auf, danach gibt er einen Teil seiner ... | |||
| 11 - Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie -- Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie | |||
Zitat : stonev hat am 30 Nov 2007 12:23 geschrieben : @Esko: Danke für deine Unterstützung Bin froh, dass ich nicht ganz daneben liege...
Man hilft ja gerne, wenn der Gegenüber die Hilfe annimmt und sich selbst auch mit der Sache beschäftigt so wie du es machst.
Zitat : Meine Überlegung zu R3: Der Thyristor benötigt zum Zünden nur einen Strom 0,2mA bei 0,8V. Die Zenerdiode macht 400mW, also bei 2,4V Uz einen Maximalstrom von 160mA. Beim Faktor 0,1 entspricht dies einem Mindeststrom der Diode von 16mA. Der Thyristor reicht also nicht aus, weswegen R3 d... | |||
| 12 - mehrere klingeln -- mehrere klingeln | |||
| Das geht so nicht , die elektronischen Gongs können sowohl durch eine Klingelwechselspg. als auch durch kurzschliessen der beiden Klemmen aktiviert weerden. Wenn Du jetzt eine 2. Klingel herkömmlicher Art parallel schaltest, wirkt deren Wicklung wie ein geschlossener Taster, was dann zu Dauerklingeln führt. Entweder verwendest Du 2 elektronische Gongs, oder Du schaltest zB. eine Zenerdiode zB.8,2 Volt vor den elektronischen Gong (Polung ausprobieren) um die Aktivierung durch den Zweitgong zu unterbinden. Die Z-Diode sperrt im Normalzustand, die Wechselspannung aus dem Klingeltrafo ist aber hoch genug umm die Z-Diode durchzuschalten und den Gong zu triggern. Oder Du schaltest ein 8V~- Fernschaltrelais (kein Stromstossrelais!) dazwischen, dessen Arbeitskontakt den Gong aktiviert. ... | |||
| 13 - Blitzschutz / Überspannungsschutz für Sat TV selbermachen -- Blitzschutz / Überspannungsschutz für Sat TV selbermachen | |||
| Was willst du bei einer Wechselspannung mit ner Zenerdiode? In Flussrichtung hat die weiterhin eine Schwelle von 0,7V. Gut, du könntest 2 Stück antiseriell reinlöten... ... | |||
| 14 - Anschluss eines Pirani-Vakuummeters? -- Anschluss eines Pirani-Vakuummeters? | |||
Zitat : es wird ein Widerstandsdraht als Teil einer Wheatstonebrücke bei konstanter Heizleistung im Vakuum betrieben. Je nach 'Qualität' des Vakuums ändert sich der elektrische Widerstand des Drahtes,Das muß nicht so sein. Da bei den interessierenden Druckbereichen des Feinvakuum die Wärmeleitfähigkeit (gasabhängig!!!) proportional zum Druck ist, (bei höheren Drucken druckunabhängig!), betreibt man den Heizdraht besser auf konstanter Temperatur (z.B. 200°C) und mißt die dazu erforderliche elektrische Leistung. Siehe auch hier: http://www-ekp.physik.uni-karlsruhe.de/~bluem/grund_vac.pdf Kann es sein, daß die Eingangsschaltung Fehler aufweist ? Das sieht mir nämlich nach einer Brückenschaltung aus, bei der die Brücke über eine Verbindung zwischen Pin15 und Pin... | |||
| 15 - Schaltungsentwurf eines Verstärkers. -- Schaltungsentwurf eines Verstärkers. | |||
Zitat : bekomme ich für R7=3650ohm Ein genauer Wert ist hier ziemlich unwichtig. Er hängt von der Betriebsspannung ab und sollte so gewählt werden, daß durch die Zenerdiode in etwa der Strom fließt, für den ihre Spannungsangabe erfolgt ist. Zitat : und für R5 exact 2000ohm(2k) Das kommt hin. Zitat : Für R11 habe ich den Halben Strom des Differenzverstärkers also 1mA ... |
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