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1 - Unstabilisiertes Netzteil (0,5-1 kVA) mit LC-Glättung? -- Unstabilisiertes Netzteil (0,5-1 kVA) mit LC-Glättung?




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Zitat : Aktuell suche ich Informationen zu L-C-Siebglieder im Hinblick auf ein Netzteil (10-15 A).Abgesehen vom schlechten Wirkungsgrad und dem hohen Innenwiderstand eines C-belasteten Gleichrichters ist es in diesem Leistungsbereich vorgeschrieben etwas zur Reduktion der Oberwellen tun.
Hintergrund ist die potentielle Überlastung des N im Drehstromnetz durch die Impulsströme dieser Gleicrichterschaltungen.

Ein L-belaster Gleichrichter ist in diesem Sinne eine gute Idee, aber auch er verursacht Oberwellen, weil dort die Stromkurve nicht aus kurzen Impulsen besteht, sondern einen rechteckförmigen Verlauf hat.
Wie das mit den aktuellen Vorschriften zusammenpasst, musst du selbst mal eruieren. Ich habe mich schon recht lange nicht mehr darum gekümmert.
Mit einem Schaltungssimulator bekommst du ja recht schnell realistische Werte z.B. für den Oberwellengehalt und kannst sie mit den Anforderungen vergleichen.
Vermutlich stehen im Nürmann auch die intere...
2 - Frage Netzfilter, knacksen -- Frage Netzfilter, knacksen

Zitat : Was ist aber mit dem Netzteil, welches mir die 12VDC liefert? Darin befinden sich doch auch Bauteile, die durch diese umgekehrte Induktionsspannung im Extremfall zerstört werden können?Nein.
Alles was das Netzteil von dem Abschaltvorgang sieht, ist, dass die Last plötzlich weg ist.
Wenn es eine Regelung hat, dann muß die sich um den Lastsprung kümmern, und wenn sie schlecht funktioniert, kann es auch mal für kurze Zeit zu einer Überspannung an den Ausgangsklemmen kommen. Bei ungeregelten Netzteilen steigt die Ausgangsspannung lediglich auf die Leerlaufspannung.

Die Induktivität der Last hat damit nichts zu tun, denn der Stromweg dorthin ist ja unterbrochen.

Im Übrigen haben die meisten Netzteil am Ausgang mehr oder weniger große Kondensatoren, die sehr schnelle Spannungsänderungen wirksam verhindern.

Lediglich wenn Siebkondensatoren überhaupt fehlen, kann die Streuinduktivität (Größenordnungsmäßig eher µH als mH) des Trafos beim La...








3 - Welcher Trafo für 16V/500mA DC? -- Welcher Trafo für 16V/500mA DC?

Zitat : Also man lässt die Eingangsseite absichtlich etwas wellig, weil alles was zuviel ist, wieder weggebraten werden muss? Absichtlich ja, aber nicht nur deshalb.
Ein weiterer Nachteil zu großer Siebkondensatoren ist, daß bei gleichem DC-Laststrom der effektive Trafostrom stark ansteigt, und das ist der, der die Wicklung zum qualmen bringt.
Ein Netzteil ist nun einmal kein Perpetuum Mobile der Art 1A, 14V~rein und 1A, 20V= raus.

Außerdem wird der Stromflußwinkel, also der Bruchteil der Periode, während dessen der Elko geladen wird, umso kleiner, je mehr sich die mittlere Gleichspannung dem Spitzenwert der Wechselspannung annähert.
Dementsprechend steigt die Höhe und Steilheit dieser Stromimpulse, und die damit verbundenen Magnetfelder können selbst schon Störspannungen fremden Schaltungsteilen induzieren.

Die ganze Geschichte wird dadurch kompliziert, daß in Wirklichkeit natürlich nicht nur die Größe des Ladeelkos wichtig ist, sondern vor all...
4 - Brummen, vibrieren -- Mettler Analysewaage
Denkbar wäre z.B. eine unsaubere Betriebsspannung für diesen Magneten, z.B. durch defekte Siebkondensatoren im Netzteil.
...
5 - DC an Ausgängen bei STK4191V -- DC an Ausgängen bei STK4191V
Hallo!

Ich hoffe mal ihr könnt mir bei folgendem Problem helfen, ich habe nämlich keine Ahnung wo der Fehler liegen könnte.

Ich habe heute einen Verstärker mit dem STK4191V fertiggestellt. Als Layout habe ich das des STK4182II genommen, da beide ICs pinkompatibel sind. Versorgt wird die Endstufe von einem NEtzteil mit 2 mal 40V DC.

Bevor ich die Platine eingebaut habe, habe ich natürlich erst deren Funktion getestet, beide Kanäle fuktionierten einwandfrei. Danach führte ich noch ein paar Kleinigkeiten am Gehäuse durch, um dann den STK einzubauen. Als dann der endgültige Test erfolgte, zogen die Relais der Schutzschaltung nicht an. Daraufhin habe ich die Ausgänge des ICs gegen Masse gemessen und konnte die volle positive Betriebsspannung messen.
Zudem beträgt der Widerstand zwischen dem jeweiligen Ausgang und der positiven Versorgungsspannung 0 Ohm im ausgeschalteten Zustand.

Als einzige mögliche Fehlerquellen ist mir nur eingefallen, dass die beiden rot umrandeten Elkos eine zu niedrige Spannungsfestigkeit aufweisen. Im Layout sind diese mit 63V angegeben, ich habe welche mit 35V verbaut. Laut Datenblatt sind das die Bootstrap Elkos. Könnte das der Grund sein?

Die beiden kleinen Folienkondensatoren auf der Unterseite sind jeweils v...
6 - Elektrolytkondensatoren und Spannungsangabe -- Elektrolytkondensatoren und Spannungsangabe
Erst einmal vielen Dank für die schnellen Antworten.

Seit längerer Zeit hatte ich mir vorgenommen, das Gerät instand zu setzen. Die Steuerung für den Bandtransport war defekt bzw. es gab mehrere kalte Lötstellen auf der Platine. Laufwerk kpl. ausgebaut und 3 Riemen erneuert. Jetzt habe ich noch das Problem, dass ich Brummtöne auf beiden Kanälen habe, rechts etwas mehr als links.
Im Bereich der Siebkondensatoren habe ich auf der Platine eine gelbe Masse entdeckt, die auch teilweise an den Elkos von außen klebt. Es sieht aus als wenn jemand die Kondensatoren mit Pattex festgeklebt hätte, was ich nicht glaube.
Ich gehe davon aus, dass die Elkos teilweise ausgelaufen sind.

Wenn ich die Elkos in diesem Bereich tausche, wollte ich die anderen, die zum Netzteil gehören alle tauschen. immerhin ist das Gerät bald 30 Jahre alt.
Hoffentlich ist dann alles ok.
jedenfalls melde ich mich wieder.

Nochmals herzlichen Dank

Gruß
Hoomer56

P.S Können so ausgelaufene Elkos aussehen???


...
7 - Spannungswandler aus PC Netzteil bauen -- Spannungswandler aus PC Netzteil bauen
Hallo theZicke ,

ich zitiere mich aus einem anderen Beitrag mal selbst :
"Kleiner Tipp am Rande: nimm den Wandlertrafo aus einem PC-Netzteil. Da brauchst du gar nichts mehr umwickeln. Die 5Volt Wicklung nimmst Du als Primärwicklung für 12 Volt dc. Ist null Problemo, du mußt nur die Frequenz so hoch wählen, das der Kern nicht in die Sättigung geht. Graf Oszillo hilft den Primärstrom zu überwachen bis der richtige Wert gefunden ist. Der dürfte so zwischen 25 und 50kHz liegen. Auf der Sekundärseite nimmst Du zwei SCHNELLE Hochvoltdioden und den 1µF/250 Volt Kondensator der im PC-Netzteil im Primärkreis des Wandlertrafos liegt und verschaltest die Teile zu einem Spannungsverdoppler. Damit hast Du rund 320 Volt dc im Gleichstromzwischenkreis. Als Siebkondensatoren kannst Du gleich die Elkos aus dem Netzteil verwenden."

Und noch als Ergänzung: mit den 320 Volt DC kannst Du handelsübliche Kompaktleuchtstofflampen (mit EVG) betreiben. Oder Du besorgst Dir in der Bucht ein ernsthaftes EVG für Leuchtstofflampen. Die funktionieren für gewöhnlich auch mit Gleichspannung.

Mit freundlichen Grüßen
888 ...
8 - Per Hand einen Ringkern wickeln/ Ringkern auswählen -- Per Hand einen Ringkern wickeln/ Ringkern auswählen
Hallo Beckenrandschwimmer
Kleiner Tipp am Rande: nimm den Wandlertrafo aus einem PC-Netzteil. Da brauchst du gar nichts mehr umwickeln. Die 5Volt Wicklung nimmst Du als Primärwicklung für 12 Volt dc. Ist null Problemo, du mußt nur die Frequenz so hoch wählen, das der Kern nicht in die Sättigung geht. Graf Oszillo hilft den Primärstrom zu überwachen bis der richtige Wert gefunden ist. Der dürfte so zwischen 25 und 50kHz liegen. Auf der Sekundärseite nimmst Du zwei SCHNELLE Hochvoltdioden und den 1µF/250 Volt Kondensator der im PC-Netzteil im Primärkreis des Wandlertrafos liegt und verschaltest die Teile zu einem Spannungsverdoppler. Damit hast Du rund 320 Volt dc im Gleichstromzwischenkreis. Als Siebkondensatoren kannst Du gleich die Elkos aus dem Netzteil verwenden. Damit schiesst der Wechselrichter zwar über deine 7 Watt hinaus (150Watt sind locker drin), aber Dir geht es ja vermutlich mehr um das Basteln. Und der Aufwand für die Steuerelektronik ist derselbe wie für den Miniwandler. Mit dieser Spannung kannst Du den Ausgangsseitigen Wechselrichter mit 25% Tastverhältnis betreiben. Damit stimmt das Verhältnis von Spitzen- zu Effektivwert wieder. Mit 230Volt dc und 50% Tastverhältnis kommen nicht alle Verbraucher zurecht. Inbesondere nicht Ladegeräte, die oft nur die Kuppen...
9 - Selbstbau Röhrenprüfer -- Selbstbau Röhrenprüfer

Zitat : Ich habe mir nun gedacht ich könnte für einen Strom von 100 mA eine Widerstandskette mit insgesamt 4500 Ohm aus 25 Stück 180 Ohm Widerständen mit 5 Watt machen. Damit hätte ich ziehmlich genau nach jedem Widerstand eine Spannungsabfall von 18 volt und ich könnte die ca. gewünschten Spannungen an den jeweiligen Stellen abgreifen.Das ergibt dann einen Heizofen.
Ansonsten wirst du keine Freude damit haben, weil sich die Spannung bei Belastung zu stark verändert.

Es gibt eine bessere Möglichkeit, die aber gewöhnlich nur bei Ausgangsströmen bis zu vielleicht 3mA verwendet wird:
Anstelle der Widerstandskette nimmt man eine Kette von Zenerdioden und speist diese mit einem Konstantstrom, z.B. aus einer entsprechend geschalteten EL34.

Nachteil all dieser Spannungsteilerketten ist das man einen schlecht erhältlichen und sicherlich teuren vielpolige Schalter benötigt.

Besser ist es daher ein Netzteil ausreichender Belastbarkeit für die höchst...
10 - Optimale Werte für Power-On-Reset ?! -- Optimale Werte für Power-On-Reset ?!

Zitat : Hab Versuche mit 100nF und 27kOhm gemacht,
Das ergibt eine Zeitkonstante von 2,7ms und das ist viel zu kurz, denn bekanntlich dauert eine Halbwelle des Wechselstroms schon 10ms.
100k und 1..10µF sind realistischer. Dann hat das Netzteil eine Chance seine Sollspannung zu erreichen, bevor der µP startet.

Das größere Problem ist aber der sog. Brownout, der auftritt, wenn die Versorgungsspannung, z.B. durch zu kurze Unterbrechung der Versorgung, unter ihren Sollwert fällt, sodaß das Programm zwar abstürzt, aber noch kein Reset ausgelöst wird.
Als Mindestmaßnahme schaltet man deshalb dem Widerstand eine Diode parallel, damit der Resetkondensator in die Versorgung entladen wird, wenn diese zusammenbricht.
Evtl. auch noch einen Widerstand zum sicheren Entladen der Siebkondensatoren, denn viele Halbleiterschaltungen nehmen praktisch keinen Strom mehr auf, wenn die Versorgung unter eine bestimmt Spannung, z.B. 2,5V, fällt. Ohne Entladewiderstand müs...
11 - NF Signal schalten -- NF Signal schalten
An deiner Skizze seh ich schon, daß du ins offene Messer laufen wirst, wenn du ein Netzteil baust. Nicht nur der Trafo, sondern alles was Wechselspannung führt, muß abgeschirmt sein.

Der Grund weshalb man zweckmäßigerweise eine halbwegs symmetrische Versorgung verwendet, ist der, daß das geschaltete Signal innerhalb der Versorgungsspannungen liegen muß.
Also nicht negativer Vss und nicht positiver als Vdd.

Am einfachsten schaffst du das mit zwei Batterien. Die brummen auch nicht.
Theoretisch könntest du auch eine Spannungsquelle und einen Spannungsteiler nehmen und die NF-Signale kapazitiv koppeln, aber dann verbraucht schon der Teiler mehr Strom als die ICs.
Außerdem wird die Schaltung dann komplizierter, damit es beim Umschalten nicht knackt.


Zitat : bgeschirmter Trafo, 1 A, 10V und dann mit Gleichrichter, Ordentlicher Elko (1000µF)
Viel zu massiv.
Die Stromaufnahme der CMOS ICs liegt im µA-Bereich und selbst wenn du LEDs v...
12 - > 24V = ??? -- Trafo mit 34V ~
Vor 25 Jahren hat man wahrscheinlich keine Selengleichrichter mehr eingebaut.

Des Rätsels Lösung ist etwas anders, und für diejenigen, die nur Siebkondensatoren in Gleichrichterschaltungen kennen, nicht naheliegend.

Gleichrichter für hohe Ströme kann man vorteilhaft mit Siebdrosseln anstelle von Kondensatoren ausrüsten.
Dadurch wird sowohl der Transformator als auch der Gleichricher besser ausgenutzt, weil jetzt keine kurzen hohen Stromspitzen entstehen, sondern bei konstanter Last während der ganzen Spannungswelle ein nahezu konstanter Strom fließt.
Außerdem trocknen die Drosseln nicht aus, sondern halten im Gegensatz zu Elkos ewig.

Das Resultat ist ein auch ohne Regler ausgesprochen hartes Netzteil, dessen Ausgangsspannung sich also unter Last nur wenig verändert.

Die Berechnung geht ähnlich wie bei Schaltnetzteilen, nur daß hier die Eingangsspannung nicht rechteckig ist, sondern sinusförmig.
Maßgeblich für die Ausgangsspannung ist hier wie dort der arithmetische Mittelwert der Wechselspannung. Beim rechteckigen Spannungsverlauf der Schaltnetzteile wird der Mittelwert durch das Tastverhältnis vorgegeben, bei sinusförmigen Spannungsverlauf muß man über eine Periode integrieren.
Dem...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Siebkondensatoren Netzteil eine Antwort
Im transitornet gefunden: Siebkondensatoren Netzteil


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