Gefunden für schukostecker verschmort - Zum Elektronik Forum





1 - Instandsetzung eines Mehrzweck-Ladegerätes -- Instandsetzung eines Mehrzweck-Ladegerätes




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Zitat :
Primus von Quack hat am  2 Mai 2026 23:11 geschrieben :
Früher war Blei im Lötzinn heute nicht mehr, ob das einen Unterschied macht Und wie war die Zusammensetzung anno dazumal



Die verschmorten Schukostecker und -kupplungen bei mir waren sicher alle noch aus der Zeit von Bleilot. Bei einzelnen gab es verschärfende Umstände (Schuko-Verlängerung mit H0eVV-F 3G0,75 ist einfach keine gute Idee), aber die weitaus meisten waren unter normalen Betriebsbedingungen verschmort. Konkret erinnern kann ich mich z.B. an den sicher originalen Stecker eines Heizlüfters aus den späten 50ern/frühen 60ern, der war komplett hinüber (und zwar vermutlich, als das Gerät keine 20 Jahre alt war). ...
2 - Druckschalter DAB defekt -- Druckschalter DAB defekt
Hallo Mirto!


Zitat :
Mirto hat am 18 Apr 2011 22:22 geschrieben :

Zitat : sollte diese Spannung über ein Relais ausgeben, solange der Druck von der Pumpe nicht einen Schwellwert (1,5bar) nicht erreicht hat.
So einfach funktioniert das Gerät nicht:
Die Pumpe wird eingeschaltet, wenn der Druck unter 1,5 bar fällt, und bleibt eingeschaltet, bis der Druck die Schaltschwelle wieder übersteigt und kein Durchfluss mehr gemessen wird.
Wird der Druck von 1,5bar nicht erreicht und gleichzeitig kein Durchfluss gemessen, schaltet das Gerät auf "Failure". (Trockenlaufs...








3 - Aufbau Unterverteiler (Wien) -- Aufbau Unterverteiler (Wien)
Schade, dass sich Leistungsschalter nicht in normale Verteiler integrieren lassen, damit ließe sich das Problem elegant lösen. Asonsten: Ich persönlich würde wohl auch eine Absicherung verwenden, sodass man bei erhöhung des Hausanschlusses einen zusatzschutz hat. Ich seh jetzt auch kein Problem mit der Selektivität, denn wann kommt es schonmal vor, dass die Vorsicherung auslöst? Viel schlimmer stelle ich mir das Szenario vor, dass ein VNBler 63A in den HAK reinhaut und die FI in UV2 nicht mehr adäquat gegen Überlast geschützt sind!

Was die Steckdosensache angeht: Oberhalb 17-18A haben auch Markeneinsätze keine wirkliche Reserve mehr. Früher, als es noch die Guten Porzellansockel und fein gearbeiteten Kontakte gab, eher. Heutzutage machen "die zwei metallbleche" allerdings nicht mehr viel mit. Anders bei CEE-Steckdosen: Diese kann man bedenkenlos auch mit D16 absichern. Ich habe aus dem grund bei Geräten, die mit 13A nicht auskommen (extrem selten) den Schuko-Stecker durch CEE 16A blau ersetzt.

Übrigens: Deine Mikrowelle würde sogar auch mit 10A ohne probs funktioneren, 13A ist also dicke Genug. Auch die meisten neueren Waschmaschinen bis 6 oder gar 7kG kommen mit 10 oder 13A aus. Gerade weil es durch die oftmals feuchtere atmosphäre und die erhöhte Sta...
4 - neue netzleitung für schweissgerät -- neue netzleitung für schweissgerät
hallo,
ich hab hier ein schweissgerät (inverter) bei dem ich mir die netzleitung durch ein heisses werkstück verschmort habe.
die alte leitung hatte 1,5mm2, und hatte eine kaltgerätebuchse als anschluss an das schweissgerät.

also bin ich los, ins geschäft, und wollte mir einen ersatz besorgen: schukostecker, kaltgerätebuchse und ich hab eben nach einer leitung gefregt die etwas mehr aushält. man hat mir eine orange leitung gezeigt. und ich dachte, dann nehm ich die 2,5mm2 zur sicherheit und hab ruhe.
dann will ich das ganze montieren und stelle fest, dass die 2,5mm2 einfach zur gross für normale stecker ist.

also hier endlich die frage: kann ich die 1,5mm2 von dieser orangen leitung nehmen, oder wäre eine andere sinnvoller?
(die orange 2,5mm2 leitung hat die aufschrift "PROSPECTA FFROR 3G2,5 300/500V CE")

danke im voraus

mfg wulf ...
5 - Warum schmorts? -- Warum schmorts?

Hallo Stifmaster,

doch, da bist Du hier schon richtig.


Zu Deinen Fragen:

1) das auf dem Foto in dem Bezugsfred war zwar ne (FR-AP) Steckdose von BJE, aber ne ältere mit Schraubklemmen.
Und selbst an Steckklemmen kann man ne Leitung unzureichend kontaktiert anschließen...

2) es verschmort wegen zu hoher Übergangswiderstände, dafür ist nichtmal ne Überlast nötig!

3) je nach Nennstrom und Charakteristik des vorgeschalteten Überstromschutzorgans löst es erst bei einer erheblichen Überlast in kurzer Zeit aus (das 1,4-Fache wird üblicherweise z.B. ne Stunde gehalten)

4) ja, es gibt auch sehr windige Schukostecker (sogar aus deutscher Fertigung und mit VDE-Zulassung), z.B. die klappbaren (oder vernieteten) Dinger von KOPP. Die haben oft keine massiven Kontaktstifte mehr, sondern hohle Dinger aus nacktem Messingblech...

5) von wo aus die Erwärmung erfolgt, hängt davon ab, wo der Übergangswiderstand sitzt

a) ist der Leitungsanschluß an der Dose lose, von außen nach innen
b) ist der Leitungsanschluß am Stecker lecker, äh -locker, von innen nach außen
c) ist der Kontakt zwischen Stift und Buchse schlecht (durch Verschmutzung, eingeklemmte Tapetenreste oder zu geringen Kontaktdruck), dann von der Mitte aus in...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Schukostecker Verschmort eine Antwort
Im transitornet gefunden: Schukostecker Verschmort


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