Gefunden für quelle stereoanlage - Zum Elektronik Forum





1 - vERSTÄNDIGUNGSPROBLEM -- GTEAtea Sa22598A-5




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  Hallo Gloeckner,

an Ihrer Stelle würde ich versuchsweise ein Audiosignal auf den Lautsprecher draussen geben. Als Quelle käme ein Handy oder MP3 Spieler in Frage, einfach das Kabel eines alten Kopfhörers zerschneiden. Da drin finden Sie 3 Drähte, oft sind zwei Drähte von einem Geflecht ummantelt. Dann wäre der Mantel der eine Pol und einer der zwei inneren der andere Pol. Diese an den Lautsprecher halten und Lautstärke auf Maximum stellen. Es wird leise sein, was zu hören ist, aber es wird hörbar sein sofern der LS intakt ist.

Versuchsweise können Sie auch einen normalen Lautsprecher einer Stereoanlage an die Stelle des Aussenlautsprechers anklemmen. Vermutlich wäre es nicht mal nötig, aber vorsichtshalber würde ich in Serie einen 100 Ohm Widerstand schalten.

Grüsse Coolhand0 ...
2 - ÜS-Schutz auf 75Ohm Antennenkabel -- ÜS-Schutz auf 75Ohm Antennenkabel
Hallo,
zu verbinden ist der UKW-FM Radioempfänger einer Stereoanlage
mit Kabelanschlussdose. Der Kabelanschluss ist von KDG im Mehrfamilienhaus,
analoges-Radio UKW-FM Sender sind dort vorhanden.

Angestrebt wird die Verkabelung von Wanddose zu Tuner gegen Überspannungen
(egal welcher Quelle) zu schützen. Und zwar mittels eines Teils wie
dasjenige erhältlich bei Conrad Electronics, Bestell-Nr. 941629 - 62.

Buchse in Wanddose hat bei Radio die Weibchen-Bauform.
Gegenüber der Anwendung für TV-Empfang müsste es also
anders herum eingeschaltet werden.
Das Teil scheint allerdings asymmetrisch zu sein. Es heißt
ein sein Ende nur als Eingang, das andere nur als Ausgang
zu betreiben.

Daher bekomme ich den Eindruck, das Stück mit Bestell-Nr.
941629 - 62 (Conrad Electr...) sei für die Situation wie oben geschrieben
nicht geeignet. Liege ich hiermit richtig? ...








3 - Störsender -- Störsender
Otto2, die Idee ist wirklich sehr einfach und macht Leistung!

Du nimmst einen Fön, mit dem man sich die Haare trocknet.
Innen befindet sich eine Heizwicklung, eine Spule.
Spulen können magnetische Felder abgeben, also senden!
Schließe den Fön wie einen Lautsprecher an der Stereoanlage an.
Normalerweise sollte der Lüftermotor nicht oder nur wenig drehen.
Jetzt spielst Du eine CD ab, die geht idealerweise von 20 Hz bis 20 kHz.
Den Fön hältst Du genau auf die Stelle, wo das Implantat sitzt.
Ich würde Techno nehmen, auf jeden Fall elektronische Musik.
Klassik ist weniger geeignet, die hohen und tiefen Frequenzen
sind zu selten und es gibt auch keine lauten Rauschgeräusche.
Nehme keinesfalls einen MP3-Spieler als Quelle, da fehlt zu viel.
Auch Radio ist nicht so gut, weil es lediglich bis 15 kHz geht.
Drehe den Lautstärkeregler des Verstärkers nicht voll auf.

DL2JAS ...
4 - Behelfs-Mischpult stricken -- Behelfs-Mischpult stricken
So, 18:00, Sam2 hat schon den Betreff geändert, also weiter:

1. Das ganze rein passiv zu machen kannst du vergessen, der Ausgangspegel von Mikrofonen ist viel zu gering.

2. Bei deiner Schaltung würde das Mikrofonsignal nur auf einen Kanal geleitet, das ist nicht gerade Ideal.

3. Bei deiner Schaltung würde das Musiksignal nur minimal leiser wenn du den Regler drehst, das Poti muß als Spannungsteiler geschaltet werden.

4. Die Kopfhörerbuchse eines Notebooks ist ein Ausgang, da kannst du kein Signal reingeben.

Du siehst, das ganze klappt so wie du es vorhast hinten und vorne nicht.


Warum muß das Signal durch das Notebook? Soll das als weitere Quelle genutzt werden?
Warum benutzt du nicht den Line- und Mikrofoneingang vom Notebook und den Mixer von Windows?

Am sinnvollsten wäre wohl die Anschaffung eines billigen Mischpults. Bedenken solltest du auch das eine normale Stereoanlage für Feten oft ungeeignet ist und dabei oft beschädigt wird.

Wann soll die Feier denn starten? ...
5 - Neuer PC und die Sicherungen fliegen..... -- Neuer PC und die Sicherungen fliegen.....
Ein B13 löst unterhalb 14,69A (~3388W) nicht aus, wie schon geschrieben wurde.
Einwurf von mir: Auch 1,13-1,45 * In ist zu viel! Besser ist 1,05-1,2 * In, wie es bei Z-LS, E-LS und den meisten K-LS der Fall ist! Dennoch ist mit einem B13 aller Wahrscheinlichkeit nach der sicherheit (erstmal) Genüge getan, evtl. geht auch C13, das hängt von der Leitungslänge und Verlegeart ab!

Ich persönlich würde allerdings auf jeden Fall Erneuerungen vornehmen. Tipp: Mit einer Schlitzfräse mit Absaugung und der Benutzung von Bohrkronen lässt sich Arbeit sparen und der Dreck hält sich in Grenzen!

Da die Absicherung von Schukosteckdosen mit B16/C16 nicht sinnvoll ist, sollten auch in einer neuen Installetion folgende Vorgaben gelten (N wird standardmäßig nicht mitgesichert/-geschaltet, dies ist allerdings auf Wunsch mit 2-pologen LS und 4-poligen LS möglich). Die Angebenen Leitungsquerschnitte sind mindestmaß, mehr geht immer und ist manchmal auch sinnvoll, als Leitungstyp habe ich das standard-NYM gewählt - wer es hochwertiger max, kann auch NHXMH nehmen:

Gerät/Stromkreis - Absicherung - Leitung bei Länge max. 25m Verlegeart B2 oder C und kaum Häufung

-> Elektroherd - 3x B16 - NYM-J 5x2,5mm²
-> Schukosteckd. (einphasige Speisung) - 1x B6/C6/K6/D6/...
6 - HiFi Verstärker Technics SE-CH730 -- HiFi Verstärker Technics SE-CH730
Geräteart : Verstärker
Hersteller : Technics
Gerätetyp : SE-CH730
Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop
______________________

Hallo!

Nachdem ich nach meinem Umzug kürzlich meine Stereoanlage (kleinere Abmessungen, Einzelkomponenten) von einigem Staub befreit habe (Staub ausgeblasen, feucht abgewischt), stellte sich folgendes Problem ein:

Die ganze Anlage hat sich nach dem einschalten gleich wieder von selbst abgeschaltet und den Fehlercode "F61" im Display des TUNER/SOUNPROCESSOR-Moduls angezeigt. Inzwischen funktioniert sie zwar wieder (hab den Verstärker mal sanft geschüttelt), aber der linke Kanal rauscht sehr stark (auch bei keiner angeschlossenen Quelle). Bei Betätigen der
Dolby-Surround- oder sonstigen Tasten am Verstärker schaltet die Anlage auch ab. Vor dem Schütteln hat sie sogar dann abgeschaltet, wenn ich etwas an der Lautstärke gedreht habe (Lautstärkeregler ist kein Poti, Pegel wird übers Display angezeigt, wahrscheinl. digitale Lautstärkeregelung).
Das Gerät hat keine Stürze oder härtere Schläge erlitten.

Meine Vermutung: Verstärker für den linken Kanal (IC) defekt und/oder Steuerungs-Processor.

Ich habe noch keine Erfahrung mit derartigen Reparaturen,
bin Elektrotechnik-Student, 5....

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Quelle Stereoanlage eine Antwort
Im transitornet gefunden: Quelle Stereoanlage


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