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1 - Leitungen ziehen -- Leitungen ziehen




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  Moin,

also ich verstehe dein Ansinnen einer sauberen Installation durchaus, und die 100Mbit/s Anforderung finde ich jetzt nicht gerade überzogen.
Ich würde sogar nicht von 100Mbit/s sprechen sondern von Gigabit. Durch andere Codierung braucht Gigabit "nur" die doppelte Bandbreite auf der Leitung und das ist auch mit Cat 5 zu schaffen. Gerade wenn es nicht die ewigen Längen sind. Und die Anforderung wird kommen - wenn nicht jezt, dann später.

Mit der ollen Telefonleitung kannst du vielleicht stabile 10Mbit/s erreichen, wenn du das Autosensing auf beiden Seiten deaktivierst. Am Rechner ist das ja kein Problem, an den einfachen nicht managebaren Switches oder Routern oftmals schon. Tatsächlich braucht die Verbindung da auch nur zwei der Aderpäärchen.

Das erinnert mich an die Situation des Bruders eines Freundes mit seinem 10 Jahre alten Reihenhaus vom Bauträger. Es liegt Telefonleitung. "Und für den Rest haben wir doch WLAN." - Nur das das nicht bis ins Dachgeschoss kommt und die Geschäftsleitung erlaubt keinen Kabelkanal. Nach 3 Jahren rumdoktorn mit WLAN, DLAN und so nem Zeug haben sie es nun geschafft eine Cat-Leitung durch einen proppevollen Steigeschacht (mit Versatz) zu würgen.

Nach ähnlichen Erfahrungen haben wir vor...
2 - Welcher Leitungssucher? -- Welcher Leitungssucher?
Ich habe das Voltraft LSG10, welches vermutlich (optisch betrachtet) mit dem PCE-CL 10 baugleich ist. Habe es als Versandrückläufer-Sonderposten für 120EUR ergattern können. Es arbeitet digital mit 125kHz und nicht analog mit NF-Umtastung wie die meisten (TK-)Leitungssucher. Dadurch ist der Empfänger deutlich selektiver bzw nicht so störanfällig, jedoch ist er m.E. auch etwas träger: Oft dauert es 0,5-1sek, bis der Empfangston ertönt, obwohl ich den Empfänger still an einer Stelle halte.
Nach dem selben Prinzip (125kHz) gibt es auch ein günstiges Gerät von der Firma Mastech (Modell MS6818), dass ich bisher nur im Ausland gefunden habe und mir ursprünglich eigentlich kaufen wollte. Von Fluke gibt es auch ein 125kHz-Gerät, was aber gleich ein mehrfaches kostet.
Achja: Bei einer TK-Leitung (an einer Doppelader von ein paar Meter offenes I-YY) funktionierte mein 125kHz-Gerät in einem Test überhaupt nicht!

Zum Testboy 26 finde ich keine aussagekräftigen Daten. Vermute aber, dass es auch nur rein analog (2-Ton NF-Umtastung) wie die meisten funktioniert und vielleicht auch eher für TK-Leitungen geeignet ist? Mein einfacher TK-Leitungssucher funktioniert an Netzleitungen (NYM/NYY) nur wenige Meter. Die Impedanz ist wohl sehr verschieden. TK-Leitungen haben ja i.d.R. eine...








3 - Neugierig -- Neugierig
Der beschriebene Herdaufbau ist ein Patentrezept für da solltest du am besten 112 auf Kurzwahl legen

Der Thread ist jetzt schon ziemlich lang, ich hab nicht mehr alles im Kopf, aber wie ist denn die Zuleitung abgesichert? Für den Herd würde ich eigentlich zu einer Lösung in der Gegend von 3x4mm2 und LSS B25A tendieren, wenn allerdings die Vorsicherung nicht größer ist kann man den im Prinzip auch durch einen Schalter ersetzen...

Leitungssucher: es gibt Geräte die ein Signal in die Leitung einspeisen das man dann mit einem Empfänger bei Annäherung orten kann, die dürften hier schon hilfreich sein. Aber irgendwie riecht das sowieso nach einer schleichenden Generalsanierung...

7-adrige Leitung mit mehreren Stromkreisen ist soweit ich weiß per Ausnahme in der VDE zulässig, aber eben nur in einer Leitung/einem Kael, NICHT in einem Rohr - weiß der Kuckuck wieso. Machen würde ich das trotzdem nicht so, so arg kann der Platzmangel ja wohl nicht sein.

Bei der Gelegenheit könnte man gleich etwas aufräumen und der Hütte ein paar Stromkreise mehr spendieren, z.B. einfach Zimmer aufteilen und jedem eine eigen...
4 - E-Feld Meter -- E-Feld Meter
Das geht problemlos und entsprechende Leitungssucher gibts im Baumarkt.

Im Prinzip reicht dafür jeder NF-Verstärker mit hochohmigem Eingang und einem Stückchen Draht als Antenne.
...
5 - Wechselspannung kontaktlos messen? -- Wechselspannung kontaktlos messen?
Theoretisch ja, aber praktisch taucht das Problem auf, daß das elektrische Feld durch jegliches in der Nähe befindliche Material verzerrt wird.

Für feste Anordnungen könnte man aber die Kraftwirkung, die das elektrische Feld ausübt bestimmen oder man koppelt kapazitiv an indem man eine Sonde in die Nähe des zu messenden Leiters bringt.
Nach letzterem Prinzip arbeiten die in Baumärkten erhältlichen Leitungssucher. Allerdings handelt es sich dabei weniger um eine Messung, als um den Nachweis der vorhandenen Spannung.
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Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Prinzip Leitungssucher eine Antwort
Im transitornet gefunden: Prinzip Leitungssucher


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