Gefunden für negative spannung adc - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? -- Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? | |||
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| 2 - Spannungsfolger OPV -- Spannungsfolger OPV | |||
| Ich möchte die negative Ausgangsspannung (0...-50V) eines Inverswandlers mittels AVR messen und regeln. Für die messung der neg. Spannung habe ich Spannnungsteiler (115k und 5k) sowie als Referenzspannung 5V (LDO) genommen.
Wie hier: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/30-Analogeingang Da die Widerstände des Spannungsteilers sehr hochohmig sind kann der Eingangswiderstand des µCs das Messergebnis verfälschen. Daher möchte ich ein Spannungsfolger (LM324) zwischen Messpunkt und µC bauen. Die Taktfrequenz des Wandlers beträgt 20kHz. Die Frage ist: Ich möchte am Ausgang des LM324, also am ADC-Eingang noch ein 10nF Kondensator bauen? Kann die Ausgangsspannung des OPV dadurch schwingen? Macht es überhaupt sind da ein Kondensator zu bauen? Ich habe einige Spannungsfolgerschaltungen gesehen, wo zwischen am Ausgang des OPV ein 1k Widerstand(Strombegrenzung) gebaut worden sind? Ist dieser Widerstand unbedingt nötig? ... | |||
3 - Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen -- Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen | |||
| Hi
Danke, das hat mir doch schon weiter geholfen. Zitat : So macht man das bei einer manuellen Bereichsumschaltung. Bei den Autoranging-Instrumenten hat man keine potentialgetrennten Schalter für die hohen Spannungen und deshalb schaltet man mit MOSFETs nur parallel zum ADC-Eingang liegende Belastungswiderstände hinzu. Ich hab das ganze mal neu gezeichnet und auch den Gleichrichter mit eingebaut. Eingangsschaltung: Ich habe die Widerstände jetzt parallel dazugeschaltet, aber wie ich das Gate der FETs ansteuere weiß ich immer noch nicht (außer programmiertechnisch). Von dem abgesehen würde der Spannungsteiler für negative oder Wechselspannungen im derzeitigen Zustand auch nicht funktionieren. Hast du eventuell ein Beispiel für solch eine Schaltung die ich mir ansehen kann? Gleichrichter: Bei R1 bin ich mir aber nicht sicher. In den Schaltungen wird zwischen den Dioden immer ein Amperemeter angegeb... | |||
| 4 - Digital-Analog-Converter (DAC) als Fahrregler ...? -- Digital-Analog-Converter (DAC) als Fahrregler ...? | |||
| OK-nachvollziehbar-
habe aber diese Teile noch hier und eine Anschalt-Anleitung für den C-64 (den ZN426 betreffend). Wie müsste ich das denn mit anderen Bauteilen erstellen ? Wäre der ADC 0800 z.B. eine Alternative ? Welchen OP nehemn , der ohne negative Spannung auskommt ? ich habe noch einen Motorregelung mit einem TDA 2002 gefunden, die direkt an den Ausgang vom ZN426 angekoppelt werden kann, aber den TDA 2002 habe ich nicht mehr...Ich bräuchte einen Bauplan oder ein Schema. LG Frank ... | |||
| 5 - Referenzspannungsquelle gesucht -- Referenzspannungsquelle gesucht | |||
Zitat : GeorgS hat am 29 Jul 2010 12:45 geschrieben : Das ergab meine Suche nach "Referenz" bzw. "Referenz 1,2" bei Reichelt anders. Georg Ich suche aber nicht nach 1,2V, sondern nach 1,25V. Oder sind die eh so ungenau, dass 4% keine Rolle spielen? Ausserdem war meine Angabe nicht präzise genug, sorry. Die Referenz soll sein: - Möglichst genau - THT - nicht teurer als 1 € Verwendung: "Anhebung" einer nullbezogenen Eingangswechselspannung nach der Filterung in eine nicht negative Spannung für den ADC. ... | |||
| 6 - Spannungsversorgung OPV -- Spannungsversorgung OPV | |||
| Im Prinzip brauchen die Versorgungssspannungen der OpAmps nicht stabil zu sein.
Allerdings nimmt die Empfindlichkeit gegen Störungen auf der Versorgung i.d.R. mit der Frequenz dieser Störungen zu. Insbesondere ist bei intern kompensierten Verstärkern die negative Versorgung oft empfindlicher als die positive. Insofern ist der 7660 mit seiner niedrigen Schaltfrequenz keine schlechte Wahl, aber auch seine Ausgangsspannung ist wellig. Wenn du aus einem Netzteil speist, gibt es aber meist auch andere Möglichkeiten eine negative Hilfsspannung zu erzeugen: Wechselspannung vor dem Brückengleichrichter kapazitiv auskoppeln und die negative Hilfsspannung mittels Einweggleichrichtung mit folgender Stabilisierung gewinnen. Oder die Ausgangsgleichspannung mittels einem Spannungsteiler, evtl. durch Transistoren verstärkt, symmetrieren. Kleine NF-Endstufen machen sich da auch ganz gut. Ich bin auch nicht sicher, ob die Architektur deiner Schaltung zweckmäßig ist. Wie mir scheint, geht es dabei darum aus einer nullbezogenen Eingangswechselspannung nach der Filterung in eine nicht negative Spannung für den ADC zu gewinnen. Evtl. kann man dafür mit einem nicht invertierenden Verstärker auch erst die Pegelverschiebung durchführen und dann filtern. Auf ... | |||
| 7 - Operationsverstärker Hilfe -- Operationsverstärker Hilfe | |||
| Das hatte ich schon verstanden...
Ich hatte darauf hingewiesen, dass es nicht so trivial ist. Machbar ist es - keine Frage! Aber welche Genauigkeit hattest du dir vorgestellt? Ich habe keine Lust und Zeit, selbst nachzuforschen. Grundsätzlich muss dieser Spannungsabfall verstärkt werden. Dabei ist es direkt am Shunt am schwierigsten: die Spannung muss hochohmig abgegriffen werden um sie nicht zu verfälschen. Da sie recht klein ist, kann man sich schnell signifikante Störungen einfangen und damit die Messungen versauen. Daher die Frage nach der Genauigkeit. Edit: Zumal OPAMPs alles andere als ideal sind. Offsetspannungen, Temperaturdrift, etc. müssen miteinbezogen werden. Entweder analog oder, wenn möglich, später beim Digitalisieren rausrechnen. Es gibt da gute Techniken für, siehe Chopper. Danach wird weiterverstärkt auf Pegel, die man mit dem ADC gut verarbeiten kann. Das ist dann nicht mehr so kompliziert, aber für jemanden, der von Elektronik keinen Schimmer hat, immernoch schwer genug bzw. unmachbar. Es hilft nicht immer, einen Plan nachzulöten. Vielleicht wäre so ein Strommessmodul wie im Link angegeben, sinnvoll. Die haben einen 50mV-Eingang für "Vollausschlag". Achja, kommen auch negative ... | |||
| 8 - SOS PT 100 - Temperaturmessung -- SOS PT 100 - Temperaturmessung | |||
| Ich würde vom Ausgang nen 1k legen, am anderen Ende des Wids dann
eine Z-Diode 5V1 nach Masse und eine normale Diode ( oder besser Shottky) "verkehrt rum" nach Masse. Ebenfalls vom anderen Ende des Wids dann zum ADC. Damit ist die Spannung dann auf -0,7(-0.4)..5.1V begrenzt. Bei einem hochohmigen Eingang wie einem ADC sollte der 1k kaum einen Einfluß haben. Eigentlich reicht die in normalen Z-Dioden enthaltene "normale" Diode auch schon aus, um negative Spannungen fernzuhalten. Gruß, Stefan ... | |||
| 9 - Spannung anheben / Spannungsbereich ändern -- Spannung anheben / Spannungsbereich ändern | |||
| Wenn du nicht die volle Auflösung des ADC brauchst, dann leg doch einfach einen Spannungsteiler gegen die positive Referenz- oder Betriebsspannung.
Oder einen Widerstand von ADC nach +5V und eine passende Zenerdiode (oder LED in Flussrichtung) zwischen ADC und Signal. Der Swing bleibt dabei erhalten, aber du handelst dir eine gewisse Temperaturabhängigkeit ein. Anstelle der Zenerdiode kannst du auch einen Präzisionsshuntregler verwenden. Der hat einen sehr geringen Tk und ist mit Spannungen von 1,25V oder 2,5V erhältlich. Allerdings auch teurer als eine ZD. Mit OpAmp geht das natürlich perfekt. Du brauchst aber nur den ersten deer beideen und R1 entfällt. Mit R3 und R2 stellst du die gewünschte Verstärkung V=-R3/R2 ein, und den nicht invertierenden Eingang legst du nicht an Masse, sondern an eine etwas positive Spannung zur Nullpunktsverschiebung (Trimmer). Verstärkung dieser Spannung zum Ausgang hin ist 1+V. Beachte, daß viele Opamps nicht die volle Betriebsspannung am Ausgang liefern können, sondern nur bis auf etwa 1,5V da herankommen. Es gibt aber Rail To Rail Verstärker, bei denen die Ausgangsspannung bis auf ein paar mV praktisch den gesamten Betriebspannungsbereich überdeckt. Außerdem belasten alle genannten Möglichkeiten das Me... | |||
| 10 - Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler -- Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler | |||
Zitat : Also soll der Eingang des Verstärkers möglichst wenig Strom ziehen. Die messbaren Spannungen im Bereich 1,624V (-40°C) bis 2,422V (160°C) möchte ich auf den Eingangsbereich des A/D Wandlers von +/-12V aufspreizen,Elektrisch ist auch das kein Problem, aber ich hatte angenommen, du wolltest die meisten Sensoren selbst speisen und nur bei einem die Spannung am Regler abnehmen. Trotzdem kannst du, wenn du dich mit einer Auflösung 0,4°C begnügst, auf die negative Versorgung verzichten : 0,4*512= 204,8. Wenn man die für unsere Breiten unrealistische Minimaltemperatur von -40°C etwas anhebt, kann man auch bessere Auflösungen erzielen. Was ist das denn für ein kranker ADC, der für 10Bit 24V Spannungsdifferenz braucht ? Ich hatte an einen 16-Bit Wandler gedacht und da kann man leicht ein paar Bit verschenken. Natürlich kannst du das Signal problemlos auch so hoch verstärken, aber dann brauchst du natürlich auch eine doppelte Versorgung. Ich denke... | |||
| 11 - Piezo-Erschütterungssensor: -- Piezo-Erschütterungssensor: | |||
| Hallo zusammen,
ich hab heute einen kleinen Erschütterungssensor gebaut. Der Sensor ist ein Piezo-Lautsprecher, an den ich einen Sockel und eine kleine Masse drangeklebt habe. Seine Spannungen werden von einem OPV verstärkt. Meine Schaltung ist wie diese aufgebaut: http://mitglied.lycos.de/bk4/piezo.htm Im Anhang gibts noch ein Foto des Schaltplanes, ich habs nämlich ein wenig geändert. (Widerstandswerte) Als OpAmp hab ich einen LM324 verwendet. Die Schaltung erzeugt eine symmetrische Spannung für den LM, sonst läuft er nicht. Mit dem Jumper kann ich die Sensibilität / Verstärkung ein bisschen einstellen, je nach Anwendung. Mit der grössten Verstärkung kann ich ne Schraube, die in 15m Entfernung zu Boden fällt, noch registrieren. Das Phänomen sind die negativen Spannungen. Zuerst hatte ich den Schaltplan im Link gebaut. Als ich da den Sensor erschütterte, hab ich negative (!) Spannugen am Oszi gemessen. Die eine Osziklemme war an GND, die andere am Ausgang der Schaltung (am 100nF). Auch wenn ich pfiff, dann konnte ich das Oszi zum triggern bewegen, und ich sah fast einen Sinus... | |||
| 12 - Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem -- Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem | |||
| Hallo Mario
Lass doch mal das Wort "virtuell" weg oder lebst du in einer virtuellen Welt? Die meisten DC-DC-Wandler haben zwischen Eingang und Ausgang keine Verbindung, im Zweifelsfall in Datenblatt schauen. Wenn man will, kann man auch den - Anschluss als Masse definieren, so dass man +12V und +24V hat, aber meist will man dann aber eine symmetrische Spannung. > Negative Ströme zu messen brauch ich nicht, da ich vorhab, > eine Art universelles Strommess-Modul zu bauen. Du willst nur Gleichströme messen? Bedenke auch, dass du noch einen Offsetabgleich brauchst. Negative Spannungen am ADC-Eingang sind aber außerhalb der Spezifikation des µC. Wenn du auch Wechselströme messen willst brauchst du jedenfalls die negative Halbwelle. Mach auch noch einen Anschluss für dein Oszilloskop dran. Die Bemerkung bezog sich, wie du schon bemerkt hast auf deine Signatur. Und wie gut kann er Mühle spielen? MfG Holger ... |
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