Gefunden für mikroprozessor direkt 230v - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Schaltet nicht ein -- Receiver Yamaha RX-V381 | |||
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| 2 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell? | |||
| Grundsätzlich ist so nen µC nichts anderes als ein Mikroprozessor, der Recheneinheit, Arbeitsspeicher, Programmspeicher und z.T. Peripheriebausteine bereits integriert hat.
Da gibts von vielen Herstellern unterschiedliche Familien, im Hobbybereich sind aber Atmel AVR und Microchip PIC ziemlich weit vorne dabei, weil billig und einfach zu benutzen. Um da was anzuschließen kannst du im simpelsten Fall die einzelnen I/Os setzen bzw. auslesen. Manche davon sind mehrfach belegt und können anstelle des digitalen I/O auch Funktionen wie A/D-Wandler oder PWM Ausgang übernehmen. Oft sind auch diverse serielle Schnittstellen wie UART, SPI oder I²C integriert. Dazu gibts dann nen Haufen Register, Timer und Interrupts um auf Ereignisse zu reagieren und das Zeug zu steuern. Als Betriebsspannung sind 3,3 und 5V gängig, viele Chips können aber auch mit einem größeren Spannungsbereich umgehen. (AVR je nach Takt und Modell zwischen 1,8 und 5,5V.) Die spucken dann TTL-kompatible Pegel aus die man direkt weiter verwursten kann, oder z.b. mit nem MAX232 auf klassische V.24 umsetzen. Die Leistung reicht dabei aus um LED oder Kleinsignalransistoren direkt anzusteuern. Aus dem Kopf wären das beim AVR 20mA pro Portpin, bzw. 200mA für den ganzen Chip - kann mittlerweile auch... | |||
3 - Suche Hilfe zur ansteuerung eines Relaisboards -- Suche Hilfe zur ansteuerung eines Relaisboards | |||
Zitat : Chinschilla hat am 31 Jan 2010 17:50 geschrieben : Auf dem Board ist die Aufschrift: Getinge 1179-61I Nova Electronics Dev. AB Ich gebe hier kurze Infos aus der Artikel Beschreibung und Fotos der Platine, so daß andere können mehr wissen über diese tolle Platine. Eigentlich ist es überhaupt nicht einfach eine Relaisplatine, sondern es ist eine komplette embedded Computer mit besonders komprehensive digital und analog Eingänge und Ausgänge. Die original Beschreibung (der Link im original Post ist nicht mehr verwendbar): "UNIVERSAL 15 FACH RELAISPLATINE / PROZESSORPLATINE MIT HD6413002F16 PROZESSOR, FLASH, RAM, I2C BUS, ECHTZEITUHR Eine hochwertige Relaisplatine aus der Medizintechnik. Auf der Platine befinden sich 15 Schrack Relais (Typ RP438012, Spule 12VDC, Schaltleistung: 1Schließer 250VAC bis 12A), die Relais können über zwei ULN2803LW Treiber IC direkt mit 5V TTL Pegel z.B. von einem Microprozessor au... | |||
| 4 - Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung -- Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung | |||
| Hallo nochmal
Ich habe jetzt mein Abitur fast durch (nächsten Dienstag ist die letzte Prüfung) aber immer noch kein einziges Bit auf einen Mikroprozessor geschrieben. Hier einige Probleme die Auftraten: 1. Die verwendeten Programme (vor allen PonyProg) liefen nicht unter Win Vista Lösung: Habe in einer VM Windows XP installiert und darauf dann die Programme -> läuft 2. Ich hatte eigentlich vor einen RS232->USB Konverter zu verwenden. Ging natürlich nicht. Lösung: ein serielles Kabel mit Male<->Female (Verlängerungskabel), da ich an meinem Mainboard noch eine RS232-Buchse habe. 3. Datenübertragung kam nicht zustande, obwohl ich PonyProg nach den Vorgaben eingestellt habe (auch den Zielchip angegeben). vermuteter Fehler: Kabel mit stolzen 2,5m zu lang und deswegen zu viele Störungen im Signal. versuchte Lösung: Kabel mit Alufolie umwickelt und die Folie mit dem Schutzkontakt verbunden ("geerdet"). Hat aber auch nicht funktioniert. Meine Frage an dieser Stelle: Da RS232 schon lange vom Aussterben bedroht ist (Ein sehr erstaunter örtlicher Händler versicherte mir, dass der seit 7 Jahren kein serielles Kabel mehr verkauft habe) Lohnt es sich noch weiter in dieser Richtung zu experimentieren... | |||
| 5 - Infrarotfernbedinung für Modelheli selber bauen -- Infrarotfernbedinung für Modelheli selber bauen | |||
| Selbstbau bringt da nichts.
Man könnte eine alte Fernbedienung umbauen. Schwierigkeiten gibt es beim Empfänger. Meist werden die Signale direkt von einem Mikroprozessor ausgewertet. Du müßtest einen Mikroprozessor kaufen und den selbst programmieren. Dann ist auch die Frage, was der Heli an Zuladung verträgt, Empfangselektronik und Motoren wiegen ja was. DL2JAS ... | |||
| 6 - Funkgerätübertragung Analoger Werte -- Funkgerätübertragung Analoger Werte | |||
Hi,
man kann ein analoges Signal nicht direkt über Funk übertragen. Hierzu muß das analoge Signal erst in ein digitales Signal umgewandelt werden. Hierfür würde ich Atmel AVR´s (Mikroprozessor) einsetzen. Die haben gleich die benötigten Analog-Digital- bzw Digital-Analogwandler mit an Bord. Fehlt nur noch ein Sende- und ein Empfangsmodul. Für die benötigten Komponenten schau mal hier nach: http://www.robotikhardware.de viele Grüße Peter ... | |||
| 7 - drucksensor als schlter für unterbrecher eines str.kreises -- drucksensor als schlter für unterbrecher eines str.kreises | |||
| Meine Herren !
Da erscheint mir eine normale Maschinenpistole doch einfacher und betriebssicherer. Wenn Du das Teil über Kopf hältst, funktioniert es nicht mehr, weil dann keine Bällchen mehr fallen ? Sei's drum. 1) Steuert der Mikroschalter das Ventil direkt an, oder erst einen Mikroprozessor, der dann das weitere veranlaßt ? 2) Schaltet der Mikroschalter gegen + oder - Batterie ? 3) Wie hoch ist die Batteriespannung ? ... | |||
| 8 - Lasertag -- Lasertag | |||
| Endlich mal Photos auf denen man etwas erkennen kann.
Und zwar einiges.
Das kleine Plättchen auf dem 189 steht hast Du auf dem Kopf stehend gelesen. Es ist ein SMD Widerstand auf dem 681 steht. Das bedeutet 680 Ohm und ist ein Wert aus der Normreihe. Dann sehen wir die drei LEDs mit Leiterbahnen und aus dem Bild mit dem Auslöser schließen wir messerscharf, das am oberen Platinenrand der geschaltete Pluspol entlangläuft, an den alle drei LEDs angeschlossen sind. Der Auslöser schaltet einfach nur die Batteriespannung ein. Die Kathoden der LEDs werden direkt von drei Anschlüssen des Mikroprozessors bedient. Auf der anderen Seite sehen wir 2 Transistoren, einen Elektrolytkondensator 220µF, sowie zwei Widerstände von 120 Ohm und 680kOhm. Der Elko sitzt zwischen dem geschalteten Plus und dem vielfach verzweigten Minuspol in der Mitte der Platine, und dient nur zur Siebung der Betriebsspannung. Der Transistor der neben dem unter dem Kuhfladen begrabenen Chip sitzt (diese Montageart nennt sich COB - Chip On Board), treibt den Lautsprecher an, dessen Stromaufnahme (und Lautstärke) durch den am Lautsprecher befestigten Widerstand begrenzt ... |
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