Gefunden für microcontroller gnd erden - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Münzprüfer mit Magnetschloss und Timer -- Münzprüfer mit Magnetschloss und Timer | |||
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| 2 - Flackerschaltung mit LM324 und LED -- Flackerschaltung mit LM324 und LED | |||
Zitat : Eingangsspanung liegt bei: 9,20 V (Mein Netzteil ist nicht das Beste) Es ist möglich, dass die Blinkerei etwas mit deinem Netzteil zu tun hat. Der Tiefpass verursacht ja eine ziemlich große Phasendrehung, und wenn sich die Betriebsspannung verändert, weil die LED angeht, könnte es über R1 zu einer Rückkopplung kommen, die zu der Schwingung führt. Diese Zusammenhänge sind leider etwas unübersichtlich und deshalb überprüft man so etwas gern mit einem Schaltungsimulator wie LTSpice. Du könntest mal versuchen das negative Ende des C1 nicht an GND zu legen, sondern an die Verbindung von R1 mit R2. Als weitere Möglichkeit könntest du den 1M Widerstand nicht mit C1 verbinden sondern mit Pin2. Allerdings befürchte ich, dass dann die Rauschspannung so gering wird, dass überhaupt nichts mehr passiert. Man baut solche Schaltungen, die auf dem Rauschen von Bauteilen aufbauen, nicht allzu gerne. Zwar ergibt das einen echten Zufallsgenerator... | |||
3 - Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal -- Schaltung für IR-Fotodiode als logisches Signal | |||
Zitat : Dann einfach die Kathode der PD dorthin und die Anode an GND. Genau so rum oder hast du dich verschrieben? Ich hab mal irgendwann gelernt, dass die Kathode an GND gehört. Oder ist das bei Photodioden anders rum? Zitat : Bei Lichteinfall verringert sich dann die Spannung am I/O-Pin bis der Controller eine 0 sieht. Ab wann er die Null sieht, steht im Datenblatt oder ist das programmierbar? Zitat : | |||
| 4 - GND Loop in Analog/Digital-Schaltung (keine Erdschleife im klassischen Sinn) -- GND Loop in Analog/Digital-Schaltung (keine Erdschleife im klassischen Sinn) | |||
| Der Rechner hat mit dem Akku kein Problem. Der ist schon über eine Stunde durchegehend davon gelaufen, und die Akkuspannung ist grade mal auf 11,6V gefallen.
Es gibt eine Pumpe (mit Partikel-Masse-Sensor), die über USB angeschlossen wird. Da der Port auf dem PC aber nicht genug Strom liefern kann, gibt es einen extra Anschluss an der Pumpe, wo man 5V reinfüttern kann. Die GNDs dieses Anschlusses und des USB-Anschlusses sind in der Pumpe miteinander verbunden. Wo in dem Gerät die Trennung der zwei 5V passiert kann ich nicht sagen. Jedenfalls läuft die Pumpe immer nur für 10-20 Sekunden und macht dann wieder 1-2 Minuten Pause. Ein 7805 stellt die 5V zur Verfügung. Dieser Sensor ist voll integriert und wird über Treiber am PC angesprochen (wobei's unter der Haube über einen virtuellen COM-Port läuft). Steht nicht im Ausgangspost aber auch das ist ein Weg von Akku- in den PC, ohne überhaupt die Wahl zu haben (einziger Ausweg wäre ein komplett eigener Akku). An der Audioschnittstelle werden "Klicks" gezählt, die von einem Strahlungssensor kommen. Die Schaltung braucht zwar so gut wie keinen Strom, aber um nicht einen USB-Port nur für +5V zu belegen, wird die auch über einen eigenen 7805 versorgt (100mA Version). Also auch hier ist der GND nicht isoliert. | |||
| 5 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Zitat : Mit dem Resettaster schliesst du die 5V kurz, der Taster muss zwischen Pin4 und GND angeschlossen werden. Oh man dafür könnte ich mich gerade ohrfeigen Das ist so als hätte ich 2+2=5 gerechnet.. Ich hoffe jetzt stimmt es.
Zitat : Ich würde den internen Takt benutzen, braucht weniger Bauteile und ist für diesen Zweck völlig ausreichend. Fehler welcher Art? Die H-Brücke erzeugt einen Kurzschluss, wenn beide Steuereingänge des IR2110 auf High gelegt werden. Das muss im PIC-Programm natürlich verhindert werden. Du könntest zb. die SD-Anschlüsse der beiden IR2110 zusammen auf einen freien Pin des PIC legen. Solange SD au... | |||
| 6 - Sternenhimmel erweitern -- Sternenhimmel erweitern | |||
| Sieht mir nach einem abgeschliffenen , IR-ferngesteuerten Microcontroller aus.
VDD ist an Pin4, GND an Pin11, Der Quarz an Pin9. Die LEDs sind an Pin10,12,13,14 angeschlossen (active high). R1-R4 sind die pnp-Basisvorwiderstände, R5-R8 (330 Ohm) die LED-Vorwiderstände. Die belasten die µC-Ausgangspins mit je knapp 15mA. R11 ist der Vorwiderstand zum Pufferelko C3 darunter (andere Seite an +5V); aus diesem Elko wird der IR-Empfänger bestromt (Pin3). Pin2 hängt an der dicken Masse, Pin1 ist der Ausgang, der zum einen mit Pin1 des µC, zum anderen über den Pullup-Widerling R12 mit +5V verbunden ist. Also eine Schaltung streng nach Datenblattvorschlag: http://www.datasheetdir.com/SFH5110+IrDA Der Taster zieht irgendeinen Pin des µC auf Masse, da kann ich die Leiterbahn nicht sehen. Müsste man durchpiepen. Zum IC links neben den µC: Pin 1,2,3,4,7 liegen auf Masse, Pin8 auf +5V. Pin5 oder Pin6 gehen rüber zum µC, sonst wäre die Massebrücke auf der Rückseite der Platine unter dem IC sinnlos. Ist evtl. ein Powergood-Watchdog. | |||
| 7 - Relais in elektronischer Schaltung -- Relais in elektronischer Schaltung | |||
Da nehm ich nix übel Bin ja dankbar über jeden Hinweis. Ja, die Dioden sind richtig gepolt (Kathode an Plus)
Seltsam ist allerdings, dass die Schaltung auf der Steckplatine ohne Probleme funktioniert hat, und ohne Stützkondensatoren. Als digitaler IC kommt ja in meinem Fall nur der Microcontroller in Frage. Da lege ich also den Kondensator zwischen +5V und GND, richtig? Und schön nah ans Gehäuse. Und die Kondensatoren am Relais? Sind die dann also parallel zur Freilaufdiode zu schalten? Und 10-100 microF? Das meint einen Elko, oder? Und den Scheibenkondensator mit dem Elko in Reihe? Welche Polarität beim Elko? Auch "umgedreht" wie bei der Freilaufdiode, oder tatsächlich Plus an Plus? Und den Scheibenkondensator zwischen Plus und Elko, oder zwischen GND und Elko? Das sollte ursprünglich mal eine einfache Schaltung werden. Hätte nie gedacht, dass da soviele Sachen beachtet werden müssen. Vermutlich sollte man bei Verwendung von Induktivitäten immer besonders aufmerksam sein... Andi ... | |||
| 8 - PWM mit max. 500Hz Grundschwingung über 1.5m übertragen -- PWM mit max. 500Hz Grundschwingung über 1.5m übertragen | |||
| Hallo!
Ein paar Worte zum System: Ich arbeite an einem Projekt, wo der Farbverlauf von 8 10W(=3x3.3W)-RGB-LED-Modulen über jeweils 3 16bit-PWM Signale angesteuert wird. Die LEDs werden mit schaltenden Konstantstromquellen mit PWM-Eingang (LM3405) betrieben. Diese Signale (insgesamt 24 16bit-PWM) werden auf einem zentralen Modul, ausgestattet mit einem Microcontroller (ATxmega64) und einem 256k*16bit Flash Mem., generiert. Da die 8 LED-Triples und die Leistungstreiber räumlich verteilt sind, müssen die PWM-Signale zwischen Microcontroller und Konstantstromquelle über unterschiedliche Distanzen von 0.3 bis 1.5m geführt werden. Ausserdem wird parallel zu diesen Leitungen noch die Stromversorgung geführt mit maximal 1.2A bei 12V - Ob Leitungstreiber (vielleicht gar differentielle) notwendig sind, kann ich schwer abschätzen. Bei einer sauberen Leitungsanpassung wäre der Microcontroller wohl überfordert, da er diesen Strom nicht liefern kann. - Mit welchen Kabeln überträgt man ein solches Signal? Twisted-/Shield-Konfiguration? - Wäre es sinnvoll, die 3PWM-Signale (pro LED) in einem Kabel mit Gesamtschirmung zu übertragen, das GND jedoch aus der Stromversorgung zu verwenden? Ich danke euch schon im Voraus für eure Antworte... | |||
| 9 - Unregelmäßiges Stroboskop -- Unregelmäßiges Stroboskop | |||
Zitat : Die Versorgung soll mittels Batterie(Paket) erfolgen. Ich könnte also Widerstände auf 5Volt auslege und 5V als Grundlage nehme oder aber einen zweiten Stromkreis nehmen, was ist nun besser? Ich empfehle einen 7805: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L.....23443 Der liefert 5V mit bis zu 1A. Dazu ein Batteriefach für 6 Mignonzellen. Der 7805 braucht mindestens 7V Spannung (max. 35), um sicher zu funktionieren. NiMH-Akkus haben im Betrieb recht konstant 1,2V, also in Reihe 7,2V, das passt. Batterien schwanken je nach Ladezustand zwischen 1,6V und 0,9V (fast total erschöpft). | |||
| 10 - Wie kann ich meine Schaltung vor den Spannungsspitzen schützen? -- Wie kann ich meine Schaltung vor den Spannungsspitzen schützen? | |||
| Das tönt nach einer Einstreuung in die Schalterzuleitung,
Ein ähnliches Problem hatte ich mal als ich mit einem Microcontroller über ein Triac eine Leuchtstofflampe schaltete. Ein 100 nF Kondensator vom Schaltereingangs-Pin am Controller nach Gnd löste das Problem zuverlässig. ... | |||
| 11 - Display flott bekommen. -- Display flott bekommen. | |||
| Hallo tsaphiel,
ist noch ein bisschen ein Fake, weil ich das per Parallel-Port angesprochen habe und nicht per Microcontroller. So kann man schnell mal was ändern, ohne µC brennen und vor und zurück. Die Symbol-Icons habe ich noch nicht zugeordnet, hab mich erstmal um die 14 Segment-Anzeige-Digits gekümmert und nur die nötigsten Zeichen definiert. Die Anschluss-Belegung des Control-Steckers ist: Code : lila = PT6311.6 + PT6311.5 DIN+DOUT ( die haben in und out auf den gleichen Pin gelegt, ... | |||
| 12 - VGA mit Microcontroller -- VGA mit Microcontroller | |||
Also die haben ja pro RGB-Farbe eine Auflösung von 1Bit verwendet, d.h. einmal schalten sie den Farbkanal auf GND und einmal mit dem Widerstand auf ca. 0,7V. Wenn du pro Farbe noch 6 Widerstände hinzufügst zu einem Pin des Fpga, so das du dann von 0V bis 0,7 Volt in 0,1 Volt-Schritten 8 Abstufungen hast, dann wäre das schon eine Farbtiefe von 512 Farben. Sieht eigentlich nicht so kompliziert aus, müsstest dir nur überlegen wie du die Schnittstelle zum Microcontroller machst und da bleibt dir wohl nichts anderes als dich etwas in die Fpgas einzuarbeiten
edit: Dort gibts auch noch ein Projekt mit einem Grafik Lcd, das auch HSync und VSync benötigt. Da ist z.B. das Platzieren von Fonts und Grafiken beschrieben, kannst du auch verwenden. Grüße Fabian [ Diese Nachricht wurde geändert von: Fabian Schmitz am 23 Sep 2004 19:41 ]... |
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