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Gefunden für messung telekom ader - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Wiederholte Störungen Telefonanschluß -- Wiederholte Störungen Telefonanschluß | |||
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| 2 - Art der Adernverbindung in Telefondose -- Art der Adernverbindung in Telefondose | |||
| Zwischenstandsmeldung: 1. TAE mit PPA schwierig zu bekommen
Danke für die Tipps! Habe Klemmen besorgt, WAGO 4-fach, 0,6-0,8. die sind schön klein und passen auf jeden Fall auch in die Dose. Kabel habe ich auch, "J-2Y(St)Y 2x2x0,6 ST III BD", habe schon nachgelesen, dass die Ader "rot mit null Ringen" zu Klemme a(1) und die Ader "rot mit Einzelringen" zu Klemme b(2) gehört. (Die Adern sind allerdings nicht paarweise verdrillt, sondern alle vier gemeinsam, und auch nur schwach: ca. 6-8cm für eine "Umdrehung".) Allerdings gibt es hier bei uns KEINE 1. TAE (mit PPA) bei den T-Punkten (ich war bei zweien). Die gibt es nach beider Auskunft nur über den Service-Techniker. Imerhin bekam ich eine 0800er-Nummer, wo man eine kostenlose TAE-Erneuerung beantragen können soll. Doch so einfach wa's dann doch nicht: Da wir unseren Anschluss bei Arcor haben, hat die Telekom für uns keine Kundennr. im System, weshalb die Telekom nicht unser direkter Ansprechpartner ist, auch wenn die 1. TAE als "Monopoldose" der Telekom gehört. So wurde es mir erklärt. (Gemeldet hatte ich den abgeplatzten Deckel unserer TAE, wodurch nun fürs Kind gefährliche Spannung freiliegt.) Ich habe mich also an Arcor zu wenden, auch wenn die sich da... | |||
3 - APL steht unter Spannung? -- APL steht unter Spannung? | |||
| Zuerst hatte ich das mit einem Multimeter gemessen, weil ich das grade zur Hand hatte.
Hab dann eben mal das Oszi herbeigeschleppt. Auf Netzspannung kann das Gerät natürlich auch triggern. Leider war die Messung eher erfolglos. An der Abschirmung liegen saubere -80V DC an. Die Spannung ist mit einer geringen Wechselspannung überlagert, die aber sowieso immer eingestreut wird (ca. 0,5V). Was mir noch aufgefallen ist, verbindet man diesen Anschluss mit dem Potentialausgleich, bricht die Spannung natürlich ein. Entfernt man die Brücke danach wieder, steigt sie auf einen noch höheren Wert. Weiß irgendwer dazu einen guten Rat? Die Telekom-Hotline wird dazu wohl wenig hilfreiche Antworten liefern, falls da überhaupt einer den Unterschied zwischen Strom und Spannung kennt
@ElektroNicki: So ein Anschluss wäre doch was für dich. Daran lässt sich problemlos eine LED o.ä. betreiben
Ratlose Grüße Leo-Andres ... | |||
| 4 - Altes Wählscheibentelefon (vorsicht, viele Bilder!) -- Altes Wählscheibentelefon (vorsicht, viele Bilder!) | |||
| Hallo Trumbaschl,
die Leerlaufspannung der Schleifenstromquelle ist bei der deutschen Telekom etwa 60 Volt. 24 Volt sind üblich bei Nebenstellenanlagen. Ich gehe davon aus, daß das auch in Österreich so ist, zumal die Rufwechselspannung nach deiner Messung mit der im Reich übereinstimmt. Für Deneriel: Das Teil Wi mit den "Füßen" ist der Wecker intern, Die Wählscheibe heißt unter Kennern "Fingerlochscheibe" sie dient zum bedienen des "Nummernschalters". :=) Gruß GeorgS ... | |||
| 5 - ca. 54W StandBy, die müssen runter! -- ca. 54W StandBy, die müssen runter! | |||
| Ich möchte das Thema Energiefresser mal anregen:
Im Keller hab ich alles an Elektronik, was man so heutzutage "braucht" zusammengefasst: 1 Sat-Multischalter 5/6 mit Schaltnetzteil: 17,5W 1 ISDN - Telefonanlage Quante IS-1 (= Euracom 180): 17,5W 1 ISDN NTBA: ca. 3W 1 DSL-Modem (das früher immer von der Telekom kam): 11W 1 Netzwerk 5-fach-Hub vor dem DSL - Modem mit Steckernetzteil: 5W Bei der Messung bin ich bald hinten über gefallen. Folgendes hab ich schon gemacht: ISDN NTBA ausgesteckt, braucht nämlich kein Strom, da die Telefonanlage die S0-Busspannung auch "sowieso" generiert. Netzwerkhub über Stecker-Schaltnetzteil auf mind. nötiger Spannung: nun nur noch <1W DSL Modem: Das wird nun über den Netzwerkhub nur noch mit Strom versorgt, wenn mind. 1 PC am Netz ist. Dazu habe ich mir aus dem Hub die 5V geholt, sowie über 4 Dioden die LEDs angezampft und verodert, die anzeigen, dass ein PC an ist. Damit schalte ich dann über eine kleine Peakhold-Schaltung (da die LEDs flackern) einen 230V Optokoppler, welcher dann das DSL-Modem versorgt.. Das spart dann ca. 16h * 11W am Tag.. (oder sinds nur 6h, während ich schlafe |
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