Gefunden für leuchtdiode widerstand transistor - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Helikopter-Landestation mit IR-LIchtschranke -- Helikopter-Landestation mit IR-LIchtschranke | |||
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| 2 - Lichtschranke zur Zeitmessung -- Lichtschranke zur Zeitmessung | |||
Bitte bitte
Die serielle Schnittstelle (siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/EIA-232 )bietet einige Ausgänge (Pin4/DTR, Pin7/RTS), die sich beliebig zwischen high und low (+-10V) umschalten lassen, sowie einige Eingänge (Pin1/DCD, Pin6/DSR, Pin8/CTS, Pin9/RI), die eigentlich immer auch mit TTL-Pegel funktionieren (U<0,8V: low, U>2V:high). An die +10V eines Ausgangspins kann man prima einen kleinen Linear-Spannungsregler wie den 78L05 (IC2) anschließen, der stabile 5V Ausgangsspannung für IC1 abgibt: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;L.....23470 Als Ersatz für den nur noch schwer erhältlichen IC1/TSOP1738 eignet sich der oben verlinkte SFH5110-36. Die Pinbelegungen sind dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen (welcher Pin kommt an GND, welcher an +5V etc.). Kann später auch noch mal einen Schaltplan zeichnen. An die verschiedenen Eingangspins der seriellen Schnittstelle kannst Du verschiedene Lichtschranken anschl... | |||
3 - Transistoren beschalten -- Transistoren beschalten | |||
| Sehr viel weiß ich davon nicht mehr, aber hier ein Ansatz: Der Kurzschluß besteht auf deinem Plan in der Senkrechten Linie unterhalb "+12V", diese Verbindung muß weg. Zur ersten Berechung: Strom durch die Leuchtdiode 20mA, Spannungsfall an der Leuchtdiode 1,5V, Spannungsfall Collektor-Emitter 0V (weil wohl als Schalter betrieben werden soll). Ur2 = Uges-Uled-Uce = 12V - 2V - 0V = 10V
Zu R2: R2 = Ur2 / Iled = 10V / 0,02A = 500 Ohm Steuerstrom bei angenommener Stromverstärkung von 200: Ibasis = Ice / 200 = 20 mA / 200 = 100 yA Spannungsabfall zwischen Basis und Emitter ist bei einem Silicium NPN-Transisor ca 0,7, also ist Ur1 = 12V - 0,7V = 11,3 V R1 = Ur1/Ib = 11,3 V / 100 yA = 110 KOhm. Dieser Widerstand kann allerdings erheblich kleiner ausfallen weil ein Transistor in der Sättigung normalerweise übersteuert wird. Du kannst das ja mal so aufbauen und testen, bzw. mal messen auf was für Werte Du da kommst (bitte veröffentlichen). Gruß Verlöter ... | |||
| 4 - Einschaltverzögerung -- Einschaltverzögerung | |||
Sagte ja, das ich ein Anfänger bin. Kann mich nur nochmal für die Anfängerfehler entschuldigen, aber ich bin ja auch hier um es zu lernen
So: hab die Batterie jetz anderst herum gepolt -> funktioniert, nur kann ich die Zeit nicht wirklich einstellen, ser Kodensator lädt sich irgendwie nicht weit genug auf. Ach, und ich hab im Internet die Stückliste für die Schaltung (Bild 2) gefunden, vielleicht hilft sie ja Jemandem Zitat : 1 Batterie/Spannungsquelle 9V 1 Transistor BC517 2 Transistor BC548C (BC546C-BC550C) 1 Zenerdiode 5,6 V/1,3 W 2 Widerstand 47 Ohm 1 Widerstand 470 Ohm 1 Widerstand 1,0 kOhm 3 Widerstand 10 kOhm 1 Widerstand 22 kOhm 1 Widerstand 47 kOhm 1 Elektrolytkondensator 1000 µF/16V 1 Mikrotaster 1 Trimmpotentiometer 5,0 MOhm 1 Standard-Leuchtdiode 3mm oder 5mm 3mm, 5mm | |||
| 5 - Satellitensignalverstärker -- Satellitensignalverstärker | |||
| hallo,
mich würde eine schaltung zum verstärken von digitalen signalen von meinem satellitenreciever interessieren. ich bin da nicht 100% bewandert, aber sowas macht spaß und da habe ich mir mal eine schaltung ausgedacht. wollte wissen ob sie so funktioniert wie ich mir das vorstelle. idee ist: bei E kommt das signal von meinem LNB an (koaxialkabel). bei A sollte das verstärkte signal raus (auch koaxial). die abschirmung der koaxialkabel bei E und A würde ich direkt verbinden. ich speise eine gleichspannung (9V batterie) in Ub ein. der widerstand R ist dementsprechend für ausreichendes ausgangssignal bemessen. C ist zur stabilisierung vorhanden und auch bemessen. die leuchtdiode und Rd sind nur da, um zu zeigen ob die batterie noch tüchtig ist. würde diese schaltung funktionieren und welche bemessungen sollten für R und C sein? kann ich jeden beliebigen transistor nehmen? danke ... | |||
| 6 - Einfache Kondensatorschaltung gesucht -- Einfache Kondensatorschaltung gesucht | |||
| Die Schaltung macht auch nicht das, was er will, sondern genau das Gegenteil. Die Leuchtdiode startet verzögert und leuchtet dann dauernd. Er sprach von einem Schalter, nicht von einem Taster!
Mit einem Transistor muß der Kondensator auch unnötig groß sein und der Funke am Schalter (Taster) ist erheblich; besser wäre da noch ein Widerstand in Reihe. Vorteilhafter sind zwei Transistoren. Da bietet sich aber das IC NE555 eher an. Statt des Relais, würde in der Schaltung die LED mit entsprechendem Vorwiderstand in Reihe geschaltet. Gruß Peter ... | |||
| 7 - Hilfe bei der Berechnung von Widerständen -- Hilfe bei der Berechnung von Widerständen | |||
| Hallo,
arbeite mich gerade in die Materie ein. In diesem Zusammenhang wollte ich den "ewigen Blinker" nachbauen (siehe Bild). Folgenden Daten sind gegeben: R1 Widerstand R2 Widerstand T1 Transistor BC 547 B T2 Transistor BC 557 B D1 Diode 1N4148 D2 Leuchtdiode 2V/ 10 mA C1 Elektrolytkondensator 100 µF / 16V Stromquelle 3,6V Ich benötige Hilfe, bei der Berechnungn der Widerstände R1 und R2. Wer kann mir erklären, wie ich die Widerstände berechnen muss? Vielen Dank für eure Hilfe. Gruß ... | |||
| 8 - Widerstände bei der verzögerungsschaltung? -- Widerstände bei der verzögerungsschaltung? | |||
| Hi,
ich baue gerade eine einfache verzögerungsschaltung (verzögertes ausschelten) und möchte das meine Leuchtdiode nach ca. 2 min ausgeht. Doch in beim Thema Technik/Elektronik bin ich nicht gerade der beste. Ich hab zwar eine Formel gefunden, wo man ausrechnet kann wie groß der Widerstand sein soll...doch das ging irgendwie schief Rolling Eyes Die Formel die ich gefunden haben lautet t=5xRxC (t in sekunden, R in ohm und C in F) ich habe für 120 sekunden einen Widerstand von ca. 50 Mega Ohm herraus, doch als ich diesen Widerstand eingebaut habe ging es überhaupt nicht mehr...habe ich vielleicht da schon ein Fehler gemacht? Den Widerstand habe habe ich vor der Basis von dem Transistor eingebaut...ich weiß aber nicht ob es richtig ist, da es auf den Schaltplan auch noch einen Poti gibt der parallel zu dem Elko gabaut ist. Könnte es seint das der Poti auf 50 Mega Ohm eingestellt werden muss? Wenn es so sein solllte, wie groß soll dann der Wiederstang vor der Basis sein? Und wäre der Widerstand beim verzögerten Einschlten der gleiche? Falls es wichitg ist, die Schaltung ist eine Darlington Schaltung und wird mit einer spannung von 4,5 Volt betrieben. Ich hoffe ihr könnt mit mein Problem etwas anfangen Wink Gruß DjDSL ... | |||
| 9 - Regelbare Konstantstromquelle -- Regelbare Konstantstromquelle | |||
| Hallo,
Du kannst mit einem PNP-Transistor eine 2. Konstantstromquelle aufbauen, die fest auf einen Maximalstrom eingestellt wird. Lösungsvorschlag: Zwischen Plus und R2 eine Leuchtdiode in Reihe schalten. Die Katode an die Basis des PNP, dessen Emitter über einen Widerstand an Plus und der Kollektor ans Messinstrument. VF beträgt ca. 2Volt bei roten und gelben LED. Der Emitterwiderstand berechnet sich aus VF-VBE/gewünschten Maximalstrom. Im Normalbetrieb ist der Transistor durchgesteuert und wird erst bei Erreichen des maximalen Stroms wirksam. Die Spannungsangaben der Überspannungsableiter sind Gleichspannungswerte, wenn ich das richtig interpretiere, ausserdem sollte zumindest noch eine Sicherung vorgeschaltet werden. Einen Netzfilter würde ich ebenfalls noch einbauen. Onra ... | |||
| 10 - LED durch Transistor ersetzen -- LED durch Transistor ersetzen | |||
| Funktioniert die 3 Adern verlängern nicht auch bei den Leuchtdioden?
(Ich habe zwar keine Ahnung, wie eine LED-Treiberschaltung auf einem Mainboard ausschaut, sollte aber irgend eine Art Konstant-Stromquelle sein.) Gibt bestimmt zig Möglichkeiten deine Ersetzung zu machen. Eine, in meinen Augen elegante, Möglichkeit wäre, die Leuchtdiode gegen einen passenden Optokoppler mit Fototransistor zu ersetzen. Anstelle der Leuchtdiode einen Widerstand oder einen Spannungsteiler aus einigen Widerständen dranzuhängen und einen normalen Transistor ansteuern sollte auch gehen. Ich meine ich habe aber schon mal Mainboards gesehen, die am LED-Anschluss sowohl "Open Collector"- als auch "Open Emitter"-Eigenschaften gezeigt haben, müsste also etwas aufpassen, wenn man die Versorgungspannung für den Transistor vom PC-Netzteil borgt und am Zielmainboard messen und testen. (Bzw. es ist nur eine indirekte Vermutung von mir, da ein eigenes LED-Lauflicht an einigen Mainboards funktioniert, an anderen aber nicht und ich die primitive 1 Widerstand-Methode verwendet hatte.) [ Diese Nachricht wurde geändert von: BlackLight am 24 Aug 2006 13:37 ]... | |||
| 11 - Probleme mit Transistor als Schalter -- Probleme mit Transistor als Schalter | |||
| Hallo! Vielleicht hast du den Spannungsabfall am Transistor bzw. an der LED nicht beachtet.
An der Basis-Emitter-Diode des Transistors fallen 0,7 bis 0,8 V ab. Nehmen wir einmal 0,8 V an, dann bleiben als Spannungsabfall am Basiswiderstand noch 3,3 V - 0,8 V = 2,5 V übrig. Bei 1 kOhm fließt also ein Basisstrom von 2,5 mA. (Auch das ist allemal genug, es geht hier nur ums Prinzip der Berechnung!) Eine rote Leuchtdiode hat eine Flußspannung von etwa 1,7 V. Als Spannungsabfall am 240-Ohm-Widerstand bleiben somit noch 3,3 V - 1,7 V = 1,6 V. Der Strom durch die LED ist dann 1,6 V / 240 Ohm = 6,7 mA. Bei andersfarbigen LEDs ist die Flußspannung höher, somit die Spannung am Vorwiderstand noch kleiner, ebenso der Strom durch die LED. Was heißt übrigens: "wenn ich die Versorgungsspannung vom Collector nehme" ? Die LED in Reihe mit den 240 Ohm liegen aber schon zwischen Kollektor und Pluspol der Spannungsquelle, oder? ... | |||
| 12 - Der Transistor und die Leuchtdiode -- Der Transistor und die Leuchtdiode | |||
| Der Transistor und die kleine Leuchtdiode - eine Fabel -
In den meisten Fabeln spielen Tiere mit. Nicht aber in dieser! Pst. Ich liebe dich, raunte der Transistor zur kleinen Leuchtdiode und sandte ihr einen kurzen Stromimpuls, so daß diese unweigerlich rot glimmte. Ganz ehrlich? Du liebst mich wirklich und willst nicht nur kurz mal Sex mit mir haben? fragte die Schönheit im schimmernden Plastikrock, unter dem sich zwei lange makellose goldene Beine zeigten, die auf der Hauptplatine festgelötet waren. Ja, ehrlich! Ich liebe dich, wiederholte der Transistor, schob sich den Aluminiumhut zurecht und stützte sich lässig auf seine drei versilberten Anschlüsse. Ich liebe dich so sehr, ich hab' sogar ein Lied für dich geschrieben, fuhr er fort. Es ist eine Ode!, und er begann zu singen: Die Ode an Diode Schon oft hab' ich dich angeseh'n Du leuchtest gar so wunderschön Jeder Stromimpuls von mir Ist lieb gemeint und gilt nur dir Kein Widerstand von 1000 Ohm Könnt' lindern meinen Liebesstrom Strom der nur für dich noch fließt Mir kribbelnd durchs Silizium schießt 'Will ewig dein Transistor sein Ach wärest du heut' Nacht nur mein. Verzückt lauschte die kleine Leuchtdiode... |
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