Gefunden für externe hitachi - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Grafikchip Lötstelle -- Hitachi PJ-TX300 | |||
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| 2 - Anschluss kaput -- Hitachi Externe festplatte | |||
| Geräteart : Sonstige Defekt : Anschluss kaput Hersteller : Hitachi Gerätetyp : Externe festplatte Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo leute! Mir ist gestern dummerweise meine externe festplatte runtergefallen und das USB kabel hat versucht den sturz zu fangen, was nicht ganz gelang^^ Die USB-Buchse ist von der platine abgesrissen und am kabel hängen geblieben. Foto: http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=6bb9cc-1324589245.jpg Heute hab ich versucht ein USB kabel an die kontaktstellen, wo früher die buchse für den usb war anzulöten. Funktionieren tut nix-.- als ich nachgemessen hab bin ich draufgekommen dass zwischen dem Roten draht und dem weißen draht verbindung besteht! hab nachgeschaut ob ich was verlötet hab aber denke nicht.(ist aber so klein dass ich net sicher bin) kann es sein dass die beiden sowieso verbindung haben sollen?? zu der farbverteilung ein wiki artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/U... | |||
3 - Netzschalter für ext. Festplatte -- Netzschalter für ext. Festplatte | |||
Zitat : ADNS hat am 15 Jul 2009 09:55 geschrieben : habe eine externe Festplatte, die keinen Netzschalter hat. Wieder was von Hitachi gekauft,oder?
Meine Western-Digital hat einen.
Deswegen steht das Netzteil an und für sich leider trotzdem ständig unter "Saft". Die einzig halbwegs sinnvolle (und von meinen Vorrednern erwähnte und von meiner Wenigkeit auch praktizierte) Lösung ist die separate,schaltbare Steckdosenleiste für "wenig" benutzte Komponennten.Erhöht die Lebensdauer der Netzteile Erfahrungsgemäß ungemein. Gibt z.B. von Brennenstuhl welche,wo man 6 "Dosen" paarweise mit mit 3 Schaltern "anknipsen" kann | |||
| 4 - Softlaser 670 nm , 6 mW selber bauen, wie ??? -- Softlaser 670 nm , 6 mW selber bauen, wie ??? | |||
| Papier ist ja überaus geduldig, aber wenns hilft...
Zunächst einmal: Klasse 3a Laser sind augengefährlich. Vielleicht hat der Hersteller sich die Kollimationsoptik gespart, dann ensteht statt dem scharf gebündelten Strahl ein ovaler Lichtkegel. Dadurch nimmt die Gefahr mit der Entfernung rasch ab. Zulässig sind 25W/m2, entsprechend 1mW in die Pupille mit 7mm Durchmesser. Lasertechnologiemäßig und auch preismäßig liegen zwischen 635nm und 670nm Welten. 670 nm hatten vor über 10 Jahren die ersten sichtbaren Laserdioden. Das Auge ist bei dieser Wellenlänge schon recht unempfindlich, sodaß sie nicht besonders hell erscheinen. Gerade deshalb aber sind sie gefährlich. 635 nm ist das bekannte orangerot der Helium-Neon-Laser. Der Sichtbarkeit ist hier bei gleicher Leistung schon sehr viel besser. Allerdings sind Laserdioden mit dieser Wellenlänge heute noch recht teuer. Die meisten der heute für rund 5 Euro (oder weniger) verkauften Laserpointer verwenden Laserdioden mit etwa 654nm Wellenlänge. Möglicherweise handelt es sich dabei um Ausschuß von Dioden die für DVD-Player vorgesehen waren. Jedenfalls werden in den billigen Laserpointern die Dioden weit außerhalb der Spezifikation betrieben, wofür sie sich mit geringer... |
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