Gefunden für clock controller - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Geht nicht -- LCD TFT N/A 18-Bit RGB Display | |||
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| 2 - I2C Verständnisfrage -- I2C Verständnisfrage | |||
Zitat : Schlimmstenfalls muß man einen Power-On-Reset machen, wenn auch dies nicht hilft: Mir geht es ja nicht um ne verstopfte Leitung... das mit dem "clock stretching" hab ich nur erwähnt um zu zeigen, dass ich mich damit beschäftigt habe, bevor sowas wie "google doch selbst" oder so kommt. Zitat : Du musst noch viel lernen Ja, genau deshalb frag ich ja nach
@DonComi Vielen Dank, das ist genau das, was ich wissen wollte! Ich wusste gar nicht, dass es etwas wie ein I2C Register und extra dafür eine Interrupt Funktion gibt... | |||
3 - Wie funktioniert ein Microcontroller Schwingquarz? -- Wie funktioniert ein Microcontroller Schwingquarz? | |||
| Ich bin gerade etwas verwirrt darüber wie ein Schwingquarz an einem Microcontroller richtig funktionieren soll?
Ich habe auf einer Platine zwei ähnliche Atmel Microcontroller an denen jeweils ein 3,6 MHz Schwingquarz in nem 4 Pin SMD Gehäuse hängt. An zwei Pins hängt der Quarz, die anderen beiden dienen wohl nur zur Befestigung und sind miteinander verbunden. An beiden Quarz-Pins hängt auch jeweils ein gegen Masse geschalteter kleiner Kondensator. An einem Quarz-Pin kann man ganz normal die 3,6 MHz messen. Am anderen Pin jedoch gar keine Frequenz?! An beiden Pins kann man auch eine Spannung von ca. 2,1V messen. Am Pin ohne Frequenz scheint das auch nur ne normale Gleichspannung zu sein? Am Microcontroller sind die Quarz-Pins mit den Controller-Pins XTAL1 und XTAL2 verbunden. Nur am XTAL2 Pin liegt dabei die obige Frequenz an. Die Controller-Pins haben folgen Beschreibung: Zitat : | |||
| 4 - Hilfe:Klartraum-Maske -- Hilfe:Klartraum-Maske | |||
| So, ich habe mal ein bisschen was programmiert. Ich habe mich
dann doch für den Attiny13A entschieden, weil sich bei dem der Watchdog einfacher nutzen lässt ( WD-Interrupt statt Reset ). Der Spannungsbereich ist mit 1.8V..5.5V auch sehr entgegenkommend. Es werden 2 Ports für die LEDs genutzt. Normalerweise würde das auch ein Port schaffen, wenn die jeweils relativ hochohmig angebunden werden. Strombilanz: Warte 6h auf REM-Phase 4.5µA Led-Blinkend mit Watchdog (1800ms*4.5µA + 200ms * 5mA)/2s = ~ 500µA )* Power-Down-Mode nach REM-Blinken 120nA Betrieb mit einer CR2032, die grob über 200mAh verfügen sollte (das anfängliche 3x-Blinken als Start-Feedback vernachlässige ich mal) : 6.0h Warten auf REM 4.50uA = 270 µAh 0.5h aktiv blinken (0.2/1.8) 500.00µA = 250 µAh 17.5h Warten auf nächste Nacht 0.12µA= 2.1µAh = 522µAh Tagesverbrauch Bei 200mAh sind das -> 383 Tage, die Batterie hält also ein gutes Jahr bei täglicher Anwendung. Wenn es nicht angewendet wird, ist der Idle Strom so gering, dass die Batterie in diesem Zustand theoretisch 190 Jahre hält. Es lohnt sich also nicht mehr, in diesem Bereich zu optimieren oder sich was an... | |||
| 5 - Was ist das für ein IC? -- Was ist das für ein IC? | |||
| Bei den CLA-Serien von Plessey handelt es sich um CMOS-Versionen von ULAs (Uncomitted Logic Arrays) auch Sea of Gates genannt. (Das ist nicht Bill's Swimming Pool, sondern ein maskenprogrammierbarer Logikbaustein) http://en.wikipedia.org/wiki/Uncommitted_Logic_Array
http://de.wikipedia.org/wiki/Sea-of-Gates Zu deinem Typ finde ich keine Daten, aber vermutlich handelt es sich um einen der komplexen Grafik-Coprozessoren für die damaligen Computer von Commodore oder Sinclair. Commodore verwendete ja auch keine serienmäßigen Floppy-Laufwerke und -Controller, sondern zeichnete die Daten schon in einem RLL-Code auf, und dieser Chip steuerte auch gleichzeitig die Motoren. Auch für solche Funktionen wurden ULAs verwendet. P.S.: Richtig geraten: Zitat : | |||
| 6 - Clock/Data auslesen über LPT -- Clock/Data auslesen über LPT | |||
| Hallo,
er hat zwar noch nicht geantwortet, aber ich hab die alten Mails nochmal durchgelesen. Da stehen interessante Dinge drin, die ich so gar nicht mehr im Kopf hatte. Kurze vorab-Info: Er hat damals versucht, einen Tacho mit Display, der nicht für das Radio gemacht war, an das Radio anzuschließen. Zitat : Hi, hab Dir mal Fotos von meinem Versuch gemacht. Ich wollte das Blaupunkt Radio an den Tacho anbinden und habe dazu eine Platine gebastelt. Was das Protokoll von VW angeht so ist Taktfrequenz bei 50 kHz was bedeuten würde Du müsstest mindestens mit dem doppelten (100kHz.) "sampeln". Das einfache an dem Blaupunkt war dass es mit dem I²C Protokoll sendet -> dieses Protokoll können die Controller meistens auf Hardware. Du kannst aber auch das Gamma- Radio verwenden. Auf jeden Fall würde vorschlagen einen Controller zu verwenden und an Deinen PC anzubinden. Dann bekommst Du z.B. die Daten seriell und kannst zusät... | |||
| 7 - 74HCT574 -- 74HCT574 | |||
| Hallo Forum,
ich habe ein kleines Problem betreffs des 74HCT574. Gebaut werden soll ein MIDI-Controller wobei ein PIC die MIDI-Befehle in 4 Reihen und 8 Spalten umwandelt. Diese Signale werden dann an 4 74HCT574 geleitet und dann in 4 x 8 Ausgangssignale durchgeschaltet also 32 fortlaufende Ausgänge welche dann noch durch 4 UDN2981 verstärkt werden. Nun mein Problem, die Ausgänge der 74HCT574 bleiben nach erfolgreicher Ansteuerung auf High hängen und schalten dann nicht mehr in ihren Ausgangszustand zurück (erst nach trennen der Versorgungsspannung). Die 4 Reihenleitungen sind mit jeweils 10k Widerständen nach + geschaltet und liegen an den Clock-Eingängen. Die 8 Spaltenleitungen sind direkt (immer 4 x parallel) auf die Eingänge der 74HCT574 geschaltet. Ich hoffe ich habe alles richtig beschrieben und mir kann jemand helfen. MfG Lukos ... | |||
| 8 - [Projekt] Tasten + Speicherung udn PC Anbindung -- [Projekt] Tasten + Speicherung udn PC Anbindung | |||
| Nun, mit welcher sprache der Controller programmiert wird hängt in erster Linie von deiner vorhanden Software ab. Bei Atmel gibts den AVRGCC womit ein kostenloser C-Compiler vorhanden währe. Sofern du eine Serielle Schnittstelle hast ist es wohl das einfachste die UART des Controllers (haben mehr oder weniger alle Atmels) mittels Max 232 oder Derivat auf PC Pegel zu bringen und das direkt zu nutzen.
Wie willst du die Entprellung vornehmen? Ohne wird es auf jeden Fall Murks. Brauchst du nur die Reihenfolge der Taster oder auch den Zeitlichen Rahmen dafür? (Real Time Clock Baustein oder DCF77 Empfänger) Weiters währe interessant zu wissen, ob du Batteriespannung oder Netzteil zur Verfügung hast. Das alles sind Punkte die die Wahl des passenden Controllers beeinflussen ... | |||
| 9 - LCD TFT Medion MD7212BT -- LCD TFT Medion MD7212BT | |||
| Irgendwie finde ich den Knopf zum bearbeiten nicht mehr.
Hab noch mal nen bisserl geforscht: Controller ist ein Genesis gm2120 (Datenblatt) Bereits durchgeführte Tests und Vorarbeiten: Gehäuse geöffnet, Bedienpanel durchgemessen, 3,3V liegen an den Tastern. Versorgungsspannungen 16V; 5V ; 3,3V; 2,5V an den Reglern und am Controller gemessen. EEPROM (24LC32A) wird versorgt und beim Start liegen auch clock und daten an. ... | |||
| 10 - CMOS-Signale mit getrennter Versorgung schützen -- CMOS-Signale mit getrennter Versorgung schützen | |||
| Bei Analog Devices gibt es die AN-109, die sich ausführlich mit dem Latchup befasst, aber die dort aufgezeigte elegante Lösung, eine simple Diode in die Speisespannung zu legen, wirst du wohl nicht anwenden können.
Bei dir haben die Entwickler des Blackfin Boards wohl etwas verschlafen und nun hast du den Schwarzen Peter. Schlimmstenfalls wird dir vielleicht nichts übrigbleiben, als mit Schottky Dioden die Signalspannung auf Vddext Pegel zu klemmen und mit Widerständen in der Signalleitung dafür zu sorgen, dass die bewussten 0,5V nicht überschritten werden und sich auch die treibenden Ausgänge nicht überanstrengen. U.U. sind solche Klemmdioden sowieso wegen der Leitungsreflexionen ratsam. Die 74LVX können das Problem ja nicht wirklich lösen, sondern nur an den mit Schottky Dioden beschalteten Eingängen eine Überlastung des Treibers verhindern. Deshalb würde ich die generelle und quasi passive Lösung, wie ich sie oben skizzierte, vorziehen. Auf beiden Seiten werden die I/O Pins einfach isoliert, solange die Versorgungspannung nicht ok ist. Der Vorteil ist, dass man im Normalbetrieb durch die paar Ohm, die ein leitender FET darstellt, keine Geschwindigkeitseinbusse erfährt. Ich meine sogar ein ähnliches IC schon gesehen zu haben, aber... | |||
| 11 - FuseBits setzen/ bedeutung? -- FuseBits setzen/ bedeutung? | |||
| Fusebits sind dazu da, um gewisse Dinge am Mikrocontroller ein/auszuschalten (Watchdog, Brown Out Detection, externer Reset!) oder einzustellen (Taktquelle).
Ist beim AVR so, beim PIC z.B. kann man das im µC-Programm machen, es lebe der Unterschied
Am Besten im Datenblatt nachschauen (unter System Clock and Clock Options), die Fuses sind je nach Controller unterschiedlich. Ich hab das eigentlich gleich verstanden du musst nur beim Ponyprog aufpassen, da bedeutet ein angehaktes Kästchen eine log. null (programmed) und halt umgekehrt! Viel Erfolg! ... | |||
| 12 - Lm 7001 ansteuern -- Lm 7001 ansteuern | |||
| Hi,
ich bins nochmal, heute hat es mich einfach mal gereizt, die Sache mit der PLL nochmal in den Griff zu bekommen. Also hab ich mal die Schaltung mit dem LM für mein 2tes Bastelradio aufgebaut. So habs dann getestet und juhu ich höre schonmal einen Sender, aber wenn ich die Senderwechseltasten drücke, passiert nichts. Er hat immer den einen Sender, der dann auch später etwas wegdriftet. Ich nehme mal an das etwas mit der Ansteuerung des ICs noch nicht stimmt, die Schaltung scheint ja an für sich zu tun, sonst würde ich ja garnichts hören. Woran könnte das denn noch liegen? Nen billiges Ozilloskop konnte ich mir mittlerweile auch besorgen, was soll ich da messen? hab schonmal am SYC (Controller Clock) Ausgang gemessen, da lag zumindest schonmal nen Signal an? Hat vielleicht jemand nen kleines Testprogramm um überhaupt mal zu testen, ob der Lm tut. Meine Schaltung und dass Programm für den Atmega16 häng ich mal an. Danke schonmal für eure Hilfe. ... | |||
| 13 - Siebensegmentanzeigen ansteuern -- Siebensegmentanzeigen ansteuern | |||
| Hallo pg-zonk,
die Lösung mit Schieberegistern braucht auch nur wenige Portpins des Micro-Controllers. Man braucht nur 3 Pins für Daten, Clock und nen Strobe. Als IC kann man den 4094 verwenden. Der bietet allerdings nur wenig Treiberleistung. ( Hab damit aber trotzdem schonmal direkt 7-Seg angetrieben ). Vielleicht ULN2001 an die Ausgänge hängen. Verdrahtung wäre dann in etwa so: erstes IC: µC-Data an Data(2) ( ach nee.. )
µC-Clock an Clock(3) µC-Strobe an Strobe(1) Q1..Q7 -> Ausgänge für 7Seg weitere ICs: Data(2) an Qs(9) des vorherigen ICs Clock wie 1.IC direkt vom Microcontroller Strobe wie 1.IC direkt vom Microcontroller Q1..Q7 wieder an die Segmente. Du brauchst dann also für 7 Digits auch 7 von diesen Bausteinen. Ob die einzelnen Ziffern was miteinander zu tun haben oder nicht, ist für die HW-Beschaltung ja eigentlich egal. Das muss die Software im Micro-Controller auseinanderklamüsern. Hauptsache, man kann jede Ziffer gezielt ansteuern. Allerdings müssen bei jedem Update alle Ziffern kurz neu geschrieben werden. Der Prozessor clockt dann 7x8 Bit in die kaskadierten Schieberegister u... | |||
| 14 - Ein armer C64 braucht Eure Hilfe... -- Ein armer C64 braucht Eure Hilfe... | |||
| Das Problem ist, die BN/E Revision ist nicht der "alte" C64 sondern die letzte Revision, die später auch als C64-II in dem nicht mehr ganz so Brotkasten-Gehäuse raus kam.
Zu erkennen an den 85er IC statt der alten 65er für CPU und VIC (CIA und SID weiterhin 6526/6581) und einem Memory Controller U8 wo in den alten Revisionen diskrete IC waren, und nur 2 RAM (64K x4)statt 8 RAM (64K x1) Bausteinen. So und der 8701 aka 7701 mit dem 17.73 MHz Quarzist kein Teiler. Das ist ein Custom IC, dass aus der diskreten Schaltung des Hong-Kong Board 326106 bzw Japan Board 251138 entwickelt wurde. Diese "diskrete Fassung" enthielt u.a 74LS629 MC4044 74LS74 74LS193 - lieferte aber am Ende genau die selben Ausgangssignale wie der 8701 - 7.x MHz Dot Clock und 17.x MHz Color Clock. So und letztlich - wenn du davon ausgehst, dass der 8701 schwingt -ist auch interessant, ob der VIC den Prozessortakt liefert. Denn zumindest beim alten 6567 übernahm dieser sowohl Speichermanagement als auch Prozessor Taktteilung. Zitat aus dem SM C64/B/B2/C: | |||
| 15 - ATMega 32 INT2 löst nicht aus -- ATMega 32 INT2 löst nicht aus | |||
| Hallo!
Ich habe hier eine Schaltung zusammengebaut mit der ich eine PC AT Tastatur an einen ATMega32 anschließen möchte. Jetzt wollte ich erstmal den INT2 einschalten und mir die Flanken des Taktsignals zählen lassen. Jedoch löst das Clock-Signal der Tastatur am INT2 keinen Interrupt aus. Schaltung ist wie folgt: Am Controller hängt ein LC-Display an Port A, das funktioniert soweit einwandfrei. An PORT B hängt eine Lochrasterplatine mit der Anschlussbuchse für die Tastatur und 2 LEDs und zwar folgenderweise: PB7 = LED rot PB6 = LED grün PB5 = NC PB4 = NC PB3 = NC PB2 = KEYBOARD Clock = INT2 PB1 = NC PB0 = KEYBOARD Data Ich habe jehweils einen 10kOhm Pullupwiderstand an KEYBOARD Data und KEYBOARD Clock. Schaut auch sehr gut aus auf dem Oszilloskop. Hab auch direkt am Controllerpin PIN3 gemessen, das Clocksignal kommt bis zum µC durch. Jetzt wollte ich den INT2 einstellen, hab mich da auch soweit ans Datenblatt gehalten. MCUCSR Bit6 = 0 -> INT2 löst bei fallender Flanke aus GICR Bit5 = 1 -> INT2 aktiviert SEI Befehl um I-Flag im SREG zu setzen hab ich verwendet. In der Interrupttabelle steht rjmp EXT_INT2 die sprungmarke existiert auch und wird mir RETI beend... | |||
| 16 - Display flott bekommen. -- Display flott bekommen. | |||
Zitat : ...dass diese "ersten paar Seiten" das genze Datenblatt waren[
Ist halt etwas mager. Wäre der DVD-Player noch heile, könntest du mal mit der Soundkarte die Daten "beobachten". Also mit einem Widerstand von 10kΩ auf den Soundkarteneingang. Dann schaust du dir an, in welcher Form die Daten übertragen werden und vorallem, wie lang ein Datenpaket ist! Ansonsten ist serielle Übertragung rel. einfach: Datenbit setzten/löschen und mit einem kurzen Puls von Clock in den Controller eintakten. Naja... PS: @Morgoth Diese Displays haben es durchaus in sich! Erstens, weil die Zeichen leuchten und man sie daher viel besser erkennt als auf einem LCD. Außerdem übernimmt der Controller ja die Steuerung, da muss sich Tsapiel nicht drum kümmern.
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| 17 - LCD multiplexen -- LCD multiplexen | |||
| Hallo rrauschenb,
willst du die Playersoftware an deine Hardware anpassen,oder nur die standardtreiber nutzen? Wenn du die standardtreiber nutzt,dann schau mal,ob du einen treiber für ein LCD an einem I2C Portextender hast, dafür benötigst du nur 4 Leitungen (Clock,Data,GND,Vcc).Wenn du einen µController nutzen kannst,dann könntest du ein Ein-Drath-Protokoll softwaretransparent implementieren, dann reichen 2 Leitungen für GND und kombinierte Spannungs und Datenversorgung.(ParasiticData?!) Gruß, SIGINT... | |||
| 18 - Ansteuern eínes T1200 Displays mit einem AVR? -- Ansteuern eínes T1200 Displays mit einem AVR? | |||
| Also, du denkst da gehört noch ein Controller dazu...
Auf der Displayplatine sind einige größere IC's, aber die können auch nur zur LC Ansteuerung sein. Sind 3x T7900 und 8x T7778A. Ansonsten sind noch kleinere IC's wie zum beispiel ein Spannungswandler drauf. In der Grafik http://members.chello.at/mikejuen/TLX-1342-G3B/mainboard_a.jpg sieht man das Mainboard des T1200. Der Stecker zum Display ist markiert es ist auch markiert wohin diese dann gehn. Alle 4 gehen zu 2 IC's (beides sind 40H008F). Jetzt noch die SIgnaldaten, die auf den Displayanschlüssen (vom Display aus gesehen) auf anschluss 2 bis 5 drauf sind: 2: Takt Rechteck mit 500Hz und 5V 3: Takt Dirakimpulse mit 50Hz 5V 4: undefinierter 50Hz takt 5: 2MHz sinus von 1V bis 4V (schaut aus wie ein Clock) kann wenn nötig Bilder vom Oszi liefern. Ein paar Leitungen vom Display gehen auch zum Prozessor, (das ist der wo OKI oben steht) http://www.okisemi.com/datadocs/doc-eng/msm80c86a_10rs.pdf . ... | |||
| 19 - datenübertragung über die videokopftrommel -- datenübertragung über die videokopftrommel | |||
| Hallo,
??????? ich bin noch am übersetzen und rätseln. Also spinnning LED-Clock ist für mich eine einzige oder zwei, sich schnell drehende LED`s die durch getimtes aufleuchten den Eindruck eines/ mehrer stillstehender Zeiger dem Betrachter suggerieren. Ist meine Annahme richtig ?? Sowas geht am besten mit einem Schrittmotor und einem µController. Und keine Daten zum drehenden Objekt führen, sondern nur den LED-Betriebsstrom. Aber gute Idee, habe noch so ein alten Motor rumliegen und für andere Anwendungen ist er zu schwach. Wird bestimmt ein hingucker. mfG. ... | |||
| 20 - Tft Display anschließen :-) -- Tft Display anschließen :-) | |||
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Hallo Knut, leider muß ich vermuten, ein Leidensgenosse von Dir zu sein. Folgendes habe ich auf der Seite www.inside-usa.com/support/faqs/documents/d00130-a.htm oder besser im Cache http://www.google.de/search?q=cache.....UTF-8 gefunden. (Der Inhalt ist leider nur noch im Google-Cache vorhanden.) Display type: Hitachi LMG5278XUFC-00T Inverter no.: Not available Cable no.: 72560000 System: 486-586LCD with FPUM-2 and AC-2 Display driver: SHA LM64P839, * SHA LM64P839 or SHA LM64P839/2 Status: Not verified Display Connector JPLCD connector Remarks | |||
| 21 - SPI Informationen gesucht. -- SPI Informationen gesucht. | |||
| also,das problem mit der ansteuerung des daten und adressbuss ist zunächst wohle behoben.ich will allgemein einen controller ansprechen. das will ich über den parallelport vom pc bewerkstelligen.wie das geht, hab ich nun schon auf diversen internetseiten gelesen. das problem ist jetzt,das ich nach dem ansprechen des controllers auch daten herausbekomme mit einem clock von 3MHz. das irgendwie direkt in den parallelport einzulesen, wird wohl von der datengeschwindigkeit nicht gehen. also, wie bekomme ich die daten in den port? irgendwie zwischenspeichern?und wenn ja wie?
reicht der input?geht ja nur um grundlegende ideen. MFG... |
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