Gefunden für bosch motorola 1116 - Zum Elektronik Forum |
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Immer erst die Leute auf die falsche Fährte locken , dies ist kein Biker-Forum!
Bei STM gibts ein paar Controller wie L482, L484, L497 und in Zündmodulen von Bosch wurden Temic Chips wie der U2226 gesichtet. Bestimmt hat Motorola auch noch etwas in dieser Richtung verkauft. Wenn du dir die Datenblätter und Applikationsschriften dieser Typen mal ansiehst, entdeckst du in der Beschaltung vielleicht Parallelen zum Japaner. Zuvor würde ich dort aber mal höflich anfragen (womöglich telefonisch in D), und sie um eine Kopie des DB bitten. ... | |||
3 - Speichern und grafisches Anzeigen von Spannungswerten über der Zeit mittels LCD -- Speichern und grafisches Anzeigen von Spannungswerten über der Zeit mittels LCD | |||
| Hallo!
Der Druck-Sensor wird mit Sicherheit einer jener Sensoren sein, wie sie in der Automobiltechnik zur Absolutdruck- Messung im Bereich Ansaugrohr in Motoren mit elektronischer Benzineinspritzung verwendet werden. Der genaue Typ ist nich nicht fest, ich muss schauen, was sich beschaffen lässt. Wenn sich gebraucht nichts vernünftiges findet, werde ich so ein Ding neu kaufen, aber normalerweise müsste sich so ein Sensor aus einem Schrottfahrzeug besorgen lassen. Hersteller ist vorraussichtlich Bosch, ev. Motorola. Die Dinger haben in der Regel drei Anschlüsse, bei zweien geht die Versorgungsspannung (ca. 5 Volt) rein, beim dritten kommt ein druckproportionales, temperaturkompensiertes Spannungssignal (Gleichspannung) mit hoher Linearität raus. Beim manchen sind das ca. 2V, bei manchen nur ca. 1V bei Normaldruck. Einen Bosch-Typ habe ich besonders im Auge, der wurde in einer Bauanleitung des EAM-Magazins von `91 verwendet. Dort wurde der Sensor mit einer stabilisierten Spannungs- versorgung und einem DVM-Einbauinstrument für einen elektronischen Barometer verwendet. Wie gesagt, der kann trotz seiner Digitalanzeige aber auch nicht mehr als ein normaler mechanischer Barometer und nützt mir recht wenig, er speichert nichts und zeigt keine T... | |||
| 4 - Bräuchte Infos zur Vergoldung von Kontakten..... -- Bräuchte Infos zur Vergoldung von Kontakten..... | |||
Zitat : enn ich Dich recht verstehe geht von oxidierten Kontakten und evtl. Übergangswiderständen im Primärkreis (i.e. "vor"der Zündspule, oder?)- in meinem Fall der Übergang ECU / AMP-Stecker - keine direkte Gefahr für die IC's aus? Genau das meine ich. Übrigens sind davon nur Zündungen betroffen, bei denen ein Transistor im Zündzeitpunkt ausschaltet.Durch die Induktivität der Primärwicklung resultiert aus der schnellen Stromänderung die hohe Spannung, die entweder den Funken springen läßt oder die Elektronik ruiniert, je nachdem. Es gibt auch Zündsysteme, "Hochspannungs-Kondensator Zündung" nennt man sie glaube ich, bei denen wird vor der Zündung mit einem Spannungswandler ein Kondensator auf einige hundert Volt aufgeladen. Im Zündzeitpunkt wird dann ein Thyristor eingeschaltet der den Kondensator in die Zündspule entlädt. Bei dieser Art läuft die Zündspule lediglich als Transformator, und die Spannung kann nicht höher ... |
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