Gefunden für beschaltung prozessor - Zum Elektronik Forum |
| 1 - E09, heizt nicht -- Geschirrspüler Siemens SN26M230EU | |||
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| 2 - Problem bei ATX zu Labornetztgerät umbau -- Problem bei ATX zu Labornetztgerät umbau | |||
| Hatte vor einigen Jahren mal ein NT in den Händen, das hat den 3,3V Zweig erst eingeschaltet nachdem die 5 V stabil waren. Keine Ahnung, ob dies in einem integrierten Schaltkreis intern im NT so geschaltet wurde oder durch externe Beschaltung - hab's nur auf dem Oszi beobachtet, weil das in der Steuerung erhebliche Probleme bereitet hat.
Soweit ich mich erinnere, hat ein Abfall oder eine Überspannung im 5V Zweig auch den 3,3V Kreis komplett abgeschaltet und erst nachdem die 5V wieder für Minimum 100 ms im Sollbereich waren, wieder freigegeben. Hatte laut Hersteller damit zu tun, dass der Prozessor erst anlaufen sollte wenn die Peripherie sicher mit Spannung versorgt ist. ... | |||
3 - Serielle Schnittstellen - grundlegende Fragen -- Serielle Schnittstellen - grundlegende Fragen | |||
| Hallo Andy
der I2C-Bus ist gedacht für eine Datenübertragung zwischen zwei oder mehreren Chips auf einer Platine. Die Übertragungspegel liegen zwischen 0 und 5 V. I2C-Uhren-Chips reagieren zum Beispiel auf zwei mögliche Adressen. Auf welche sie dann letztlich reagieren, wird durch die externe Beschaltung festgelegt. Dafür ist ein Pin zuständig. Wird der mit Masse verbunden, nimmt er die niedere mögliche Adresse, legt man den Pin an die Versorgungsspannung, dann nimmt er die obere Adresse. Bei den Speicher-Chips ist es ähnlich. Die Adressen sind durch den Chip vorgegeben, und können dann durch die Belegung von zwei oder drei Pins entgültig fest gelegt werden. Die Chips werden über drei Leitungen miteinander verbunden. An einem µProzessor muss man dazu zwei PORT-PINs opfern. Ein PIN ist ein Ausgang der CLK, der zweite PIN der DATA muss zum Senden als Ausgang, und zum Empfang als Eingang umgeschaltet werden. Wenn man ein BIT zu einem Chip senden will, muss der Wert des BITs an den Ausgang DATA gelegt werden, und der Ausgang CLK einmal von LOW nach HIGH geschaltet werden. Dann kommt das nächste BIT. Wenn Daten zu einem Chip übertragen werden sollen, muss eine bestimmte Folge von Bytes zu einem Chip gesendet werden, das heißt, eine bestimmte Folge von BITs. Vor j... | |||
| 4 - ganz leise -- Receiver Denon DRA545RD | |||
| Hi perl,
ich habe mich da wohl durch eine schlechte Fehlerdiagnose völlig ins Bockshorn jagen lassen! Die Tape-Tasten haben eine Monitorfunktion. Es wird beim Einschalten von Tape nicht das LED von Tuner, Video oder CD ausgeschalten. Tape wird an der selben Taste ein- und ausgeschalten. Die separate Umschaltung von Tuner, CD usw. schaltet die Tape-Out Buchsen. Nun, aktueller Stand: Lautstärke völlig OK, Umschaltung völlig OK. Fehler: Display wird nicht um geschalten. Display hat immer die Tuner-Anzeige. Also Frequenz oder RDS usw. Da dies Anzeige wohl durch den Prozessor um geschalten wird, sollte auch dort das Problem liegen. Aber ist es nun tatsächlich der Prozessor, oder könnte es auch eine Beschaltung sein ? Da aber um den Prozessor herum nicht viel ist --- außer vielleicht ein Quarz (wohl eher unwahrscheinlich, dann würde noch mehr nicht funktionieren) oder ein Keramik-C ? --- tippe ich eher auf den Prozessor selber. Was meinst Du ? Josef ... | |||
| 5 - Hilfe:Klartraum-Maske -- Hilfe:Klartraum-Maske | |||
| So, ich habe mal ein bisschen was programmiert. Ich habe mich
dann doch für den Attiny13A entschieden, weil sich bei dem der Watchdog einfacher nutzen lässt ( WD-Interrupt statt Reset ). Der Spannungsbereich ist mit 1.8V..5.5V auch sehr entgegenkommend. Es werden 2 Ports für die LEDs genutzt. Normalerweise würde das auch ein Port schaffen, wenn die jeweils relativ hochohmig angebunden werden. Strombilanz: Warte 6h auf REM-Phase 4.5µA Led-Blinkend mit Watchdog (1800ms*4.5µA + 200ms * 5mA)/2s = ~ 500µA )* Power-Down-Mode nach REM-Blinken 120nA Betrieb mit einer CR2032, die grob über 200mAh verfügen sollte (das anfängliche 3x-Blinken als Start-Feedback vernachlässige ich mal) : 6.0h Warten auf REM 4.50uA = 270 µAh 0.5h aktiv blinken (0.2/1.8) 500.00µA = 250 µAh 17.5h Warten auf nächste Nacht 0.12µA= 2.1µAh = 522µAh Tagesverbrauch Bei 200mAh sind das -> 383 Tage, die Batterie hält also ein gutes Jahr bei täglicher Anwendung. Wenn es nicht angewendet wird, ist der Idle Strom so gering, dass die Batterie in diesem Zustand theoretisch 190 Jahre hält. Es lohnt sich also nicht mehr, in diesem Bereich zu optimieren oder sich was an... | |||
| 6 - Temperatursensor, weitere Schaltungen über RS232 -- Temperatursensor, weitere Schaltungen über RS232 | |||
| Hallo Truddel,
ich hab mit der Kombination DS18S20, Pollin-AVR-Board und Atmel-Prozessor auch schon ein kleines Projekt für meine Heizungsanlage gemacht bzw. bin noch mittendrin. Zum Test habe ich noch irgendwo ein kleines C-Programm rumfliegen, was die Temp-Werte ausliesst und über den COM-Port ausgibt. War wohl für den Atmega8, aber das ist schnell auf den -32 portiert. Für den Test habe ich einen Sensor einfach geschickt in eine freie IC-Fassung gedrückt, dann z.T. die Versorgung z.T. via Port-Porgrammierung sichergestellt und für den Datenpin einen internen Pullup des Atmels aktiviert. -> Lief ohne weitere externe Beschaltung ( 3-draht-mode ) Später ist es natürlich besser, die ganze Peripherie an das IDE-Kabel zu hängen und auch einen niederohmigeren Pullup zu verwenden. Lange Leitung klappte alleine mit dem Atmel-Pullup nicht mehr. Die Software kann ich hier posten ( wenn ich sie wiederfinde), dann brauchst Du nicht bei Adam und Eva anfangen. Muss auch noch schauen, wie das rechtlich ist, weil ich freien Code aus dem Internet hergenommen und modifiziert habe. Wenn das hier veröffentlicht wird, möchte ich die Bedingungen des Autors einhalten. Komme da wahrscheinlich erst heute ... | |||
| 7 - Elektro Drumkit ansteuern -- Elektro Drumkit ansteuern | |||
| Das was da steht ist sowieso reichlich wirr, meiner meinung nach. Ich beziehe mich jedenfalls auf folgenden Satz:
Zitat : Each pad is connected with a pair of wires, a coloured wire (red, green, blue or yellow) and a white and coloured striped wire (same colour as the plain wire). The coloured wires are all a negative common. "Negative Common" Habe ich als "Gemeinsamer Minuskontakt" -> GND interpretiert. Keine ahnung was ich davon halten soll. @daniel87: Auf der Seite wird ein Pic Prozessor als Oszillator verwendet, du könntest STATT diesem Pic den NE555 verwenden als Taktquelle, mit der Beschaltung aus dem Video. Hier wird die Oszillator-Schaltung auch noch einmal genau erklärt. ... | |||
| 8 - maximale Leitungslängen bei Bussystemen ? -- maximale Leitungslängen bei Bussystemen ? | |||
| Hi!
Wie ihr eventuell erfahren habt, bin ich letztens an einen Schwung embedded-PCs (netgem netbox) gekommen. Darin werkelt ein x86-kompatibler Prozessor (STPC Consumer) bei 66MHz auf dem Niveau eines 486DX. Mir kam auf dem Nachhauseweg von der Schule letztens die Vision eines mobilen PCs. Dabei kommt mir die "Systemspannung" von 3,3V sehr entgegen, dann haben die Lithiumakkus endlich was zu tun
Soweit eigentlich nichts neues, allerdings wollte ich so etwas weitgehend selbst bauen. Da es ein Spaßprojekt werden soll, ist das Budget knapp. Die Rechenleistung ist wahrlich nicht berauschend, aber die 3W TDP entschuldigen das
Ein Display und ein Trackball sind auch vorhanden, mal sehen, was ich als Tastatur benutzen werde. Leider sind die Systeme nur schwer zugänglich, da der Versuch, per PLIP Zugriff zu erhalten, fehlgeschlagen war, kam mir die Idee, eine Platine zu opfern und herauszufinden, wo ich ein EEPprom als BIOS anschließen kann. Ich habe vor, mich dann mit der Beschaltung am Evaluationsboard zu orientieren. Der STPC ist nur ein Prozessor mit PCI- ; ISA- und iirc IDE-Controllern. Sonstige Sachen müssen in Software reali... | |||
| 9 - Siebensegmentanzeigen ansteuern -- Siebensegmentanzeigen ansteuern | |||
| Hallo pg-zonk,
die Lösung mit Schieberegistern braucht auch nur wenige Portpins des Micro-Controllers. Man braucht nur 3 Pins für Daten, Clock und nen Strobe. Als IC kann man den 4094 verwenden. Der bietet allerdings nur wenig Treiberleistung. ( Hab damit aber trotzdem schonmal direkt 7-Seg angetrieben ). Vielleicht ULN2001 an die Ausgänge hängen. Verdrahtung wäre dann in etwa so: erstes IC: µC-Data an Data(2) ( ach nee.. )
µC-Clock an Clock(3) µC-Strobe an Strobe(1) Q1..Q7 -> Ausgänge für 7Seg weitere ICs: Data(2) an Qs(9) des vorherigen ICs Clock wie 1.IC direkt vom Microcontroller Strobe wie 1.IC direkt vom Microcontroller Q1..Q7 wieder an die Segmente. Du brauchst dann also für 7 Digits auch 7 von diesen Bausteinen. Ob die einzelnen Ziffern was miteinander zu tun haben oder nicht, ist für die HW-Beschaltung ja eigentlich egal. Das muss die Software im Micro-Controller auseinanderklamüsern. Hauptsache, man kann jede Ziffer gezielt ansteuern. Allerdings müssen bei jedem Update alle Ziffern kurz neu geschrieben werden. Der Prozessor clockt dann 7x8 Bit in die kaskadierten Schieberegister u... | |||
| 10 - Probleme beim Programmieren eines ATtiny15 -- Probleme beim Programmieren eines ATtiny15 | |||
So das Problem hat sich erledigt, Fehler gefunden. Der Fehler lag an einer Falschen beschaltung bzw. an einer Falschen jumper stellung! Jetzt habe ich aber ein weiteres Problem beim ATtiny 15 ich habe ihn jetzt Programmiert und in die Schaltung ein gebaut, aber es Funktioniert nichts! Hier den Source: Code : ; Prozessor definieren .NOLIST .INCLUDE "tn15def.inc" ; ATtiny15 .LIST ; Register definieren .DEF temp = R16 .DEF zaehler = R17 .CSEG ; Hier beginnt das Code-Segment .ORG 0x00 ; Die Adresse auf Null ; Hauptprogramm main: ldi temp, 0b11111110 ; Ein- und Au... | |||
| 11 - Schaltplan für (((230VAC-Eingang nach 0-5VDC Ausgang))) für Microprozessor der am Netz (GND=N) hängt -- Schaltplan für (((230VAC-Eingang nach 0-5VDC Ausgang))) für Microprozessor der am Netz (GND=N) hängt | |||
| Hy
Ich bin schon länger auf der Suche nach/für einen Microprozessor-Eingangs-Schaltplan von 230VAC. Der Prozessor hängt mit GND direkt am Neutralleiter (ohne Gleichrichter). Beschaltung des 230V-Eingangs: L1 - (Schalter) - B1(Gehäuseklemme) - ????? - Port3(10K an GND). Der Eingang benötigt (0V=off 5V=on) max. 2mA und darf leider keine 50Hz enthalten, daran bin ich immer wieder gescheitert. Villeicht könnt Ihr mir etwas helfen. DANKE im Voraus csg .
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| 12 - µProzessor Tutorials -- µProzessor Tutorials | |||
| Ich würde dir am Anfang nicht unbedingt zu einem Z80 raten, da du immer nen externen Daten- und Programmspeicher ind Form von EPROM und SRAM mittels Adresslatch anschließen mußt.
Und wenn du keinen EPROM-Emulator hast, wird das dann zum Geduldsspiel, da du das EPROM jedes mal neu brennen mußt. (Nicht zu vergessen, dass das EPROM einen etwa 15 Minuten langen Löschzyklus unter UV benötigt. Du wirst mehr Frust als Vergnügen haben. Du kannst dir natürlich auch ein Monitorprogramm für den Z80 besorgen, damit kannst du dann Programme direkt in den SRAM laden und auch von dort ausführen, aber ich hab keine Ahnung, wie gut man die noch bekommt. Am einfachsten wäre natürlich, wie Benedikt schon gesagt hat, der Simulator des AVR-Studios und vielleicht auch ein AVR dazu. Die brauchen keinerlei externe Beschaltung mehr, da die den Pull-Up für den Reset intern haben, ebenso wie nen internen Takt. (Nur die neuen ATmegas, z.b. mega16, mega32) Dann noch ein paar LED's dran, und fertig. Aber wenn es dich wirklich interessiert, ein Z80-System zu programmieren, dann kann ich dir vielleicht auf eine andere Art weiterhelfen. Hab hier noch nen Koffer mit nem kompletten Z80-System rumfahren. Da ist alles drauf, was man braucht. Prozessor, RAM, EPROM, 7-Segementanzeige... |
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