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1 - Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb -- Effizientes 230V->5V Netzteil <250mW für periodischen Betrieb




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  Ok, danke! Ich werde dann wohl ein Kondensator- oder sogar nur "Widerstands"-Netzteil bauen (hängt dann im Endeffekt vom wirklich benötigten Strom ab, wenn ich mal alles nach dem Netzteil zusammengebaut und programmiert habe).

Nur zum Verständnis: wenn ich die (in Wärme umgewandelte/zu zahlende) Leistung eine Kondensatornetzteils wissen will, nehme ich den Ausgangsstrom mal der Ausgangsspannung?
(mal einem Faktor etwas größer 1 für zusätzliche Verluste in Kondensator/Schutzwiderstand zur Strombegrenzung beim Einstecken usw.). Eingangsstrom ist zwar gleich Ausgangsstrom (wieder plus einigen Prozenten), auf Eingangsseite ist das meiste davon aber Blindstrom, weswegen die 230V für die Berechnung irrelevant sind.

Wenn ich den Strom nicht selbst in meiner "Last" verbrauche, verbrät ihn die Z-Diode, die man für's begrenzen der Spannung vor einem eventuellen Regler verwendet.


X-Kondensatoren sind zwar teurer, aber durch mein Zerlegen von Geräten, habe ich einige im Bereich von 150 bis 330nF (gut für 10 bis 20mA) herumliegen. Im jetzigen Fall zu viel, aber ich sehe, dass z. B. Pollin grade 33nF X1 für 0,10€ das Sück hat, oder 3,3nF X1 für 2,5Cent wenn ich gleich 800 nehme . Das schreckt...
2 - Rippelstrom des SNT-Ausgangs-Elko berechnen / schätzen? -- Rippelstrom des SNT-Ausgangs-Elko berechnen / schätzen?

Zitat : OK, im Wandlertrafo dominieren dreieckige Stromverläufe. In der Drossel des Sperrwandlers erst Recht.


Zitat : das sieht mir eher rechteckig als dreieckig aus. Rechteckig ist die Spannung zwischen -Ubat und Uout, die Stromform ist dreieckig: U=-L*dI/dt bzw. das Integral davon.


Zitat : Für rechteckige PWM-Ströme fand ich bei WikipediaDas in...








3 - Hilfe - Wie berechne ich die monostabile Kippstufe -- Hilfe - Wie berechne ich die monostabile Kippstufe
Danke Perl für dein große Mühe.

Nun ich habe das nun doch gelöst bekommen mit Hilfe eines alten, schon hier geposteten Threadlink aus dem Forum.
Das Ube und Uce nicht angegeben waren, habe ich sie festgelegt auf Standardwerte wie 0,7V als Schwellwert und für Uce 0,4V( in der Simulation 0.75V zu 0.15V).
Ich habe gesagt, ich nehme 12V, das ist die Nennspannung. Die 150mA für Ic und 2mA sind oberste Grenzwerte, also muss nicht ganz dementsprechen. Hauptsache am Relais liegt eine Spannung zwischen 9,6V bis 13,6V.
Berechnung:

Hier nehme ich noch einen n=1,2 Faktor, um Ic1 wie Ib1 gleicher Maßen etwas unter dem Grenzwert zu halten mit dem Gedanken, dass das Ib1 schon auf die 0,7V kommt. Auch soll Ib1<Ib2 sein, damit T2 besser durchschaltet.
Ib2=2mA. R5=0Ohm damit an R(Spule) im zweitem Zustand das meiste der Betriebspannung abfällt.
4 - Kurzschlussschutz zum 2. -- Kurzschlussschutz zum 2.
Also,
ich denke, man muss meine eingangs durchgeführte Berechnung der maximalen Zeit bis zur Abschaltung für eine Leitungstemperatur von 30°C durchführen, um die Vergleichbarkeit mit der Auslösekennlinie zu haben.

Der Faktor gilt wohl für 70°C.

Hat jemand eine Tabelle, in der diese Faktoren für unterschiedliche Temperaturen zu Beginn des Kurzschlusses aufgelistet sind?

Die "Herleitung" dieses Faktors, die wir weiter oben erarbeitet haben, halte ich mittlerweile für zu stark vereinfacht. Sicherlich muss die Tatsache einfließen, dass sich der Widerstand der Leitung mit der Temperatur ändert und damit bei gleichem Strom die Verlustleistung zunimmt.

Muss man dabei eigentlich mit dem tatsächlichen Querschnitt rechnen, oder ist die Querschnittstoleranz bereits in den Faktor integriert und man kann mit dem Nennquerschnitt rechnen?

Fragen über Fragen ...
5 - ESR Berechnung -- ESR Berechnung
Kann mir jemand bei der korrekten Berechnung des ESR helfen?
Nach der Formel:
ESR = tan δ / ω C
kann ich den ESR ermitteln.
Ich komme jedoch anhand der Datenblätter auf komplett andere Ergebisse.
Ich möchte nachstehende Elkos vergleichen:

Nichicon UHZ0J222MPM
und
United Chemicon KMG6.3VB222M10X20LL

Beim Nichicon kann ich den ESR aus der Tabelle mit 10mOhm / 100kHz und einen Ripple Strom von 2960mA entnehmen.
Beim United Chemicon habe ich einen tan δ von 0,36 und 710mA bei
120Hz.
Auch wenn ich die im DB unten stehende Tabelle verwende und den Faktor 1.08 verwende bekomme ich ein anderes Ergebnis als die beim Händler hinterlegte Information. Hier ist ein ESR von 271mOhm hinterlegt.
Ich komme bei meinen Berechnungen auf einen ESR von 28mOhm.

Ich gehe von folgenden Werten bei der Berechnung aus:
C = 0,0022
f= 100000
f Korrektur = 1,08

Was stimmt nun? Was mache ich falsch?


Klar ist dass der Ripple Strom sehr unterschiedlich ist und dies beim Einbau eine Rolle spielt.








[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am 14 Feb 2012  9:44 ]...
6 - HiFi Verstärkerändnisfrage: Widerstand zur Strombegrenzung vs. Stromverbraucher -- HiFi Verstärkerändnisfrage: Widerstand zur Strombegrenzung vs. Stromverbraucher

Zitat :
Rafikus hat am 24 Jan 2011 21:53 geschrieben :

Von allen möglichen Dimmern wissen wir, dass eine Glühlampe schon leuchtet, wenn sie nur ein Viertel der Nennleistung umsetzt.

Das ist eine Behauptung, wissen tut man dies nur, wenn man die Leistung, die an einer gedimmten Lampe anliegt, auch gemessen hat.


Zitat :
Aus Erfahrung wissen wir, dass eine Glühlampe, deren Wendel 3,333A braucht damit sie gut hell leuchtet, bei 0,087A wohl kaum leuchten wird und noch weniger, wenn der Strom weiter gesenkt wird.

Ein Schüler oder eine bezügl. der Elektrizität nicht versierte Person hätte diese Erfahrung wohl nicht, dieser müßtes...
7 - Dimensionierung Kondensator -- Dimensionierung Kondensator
So Hallo liebes Forum,
dies ist mein erster Eintrag hier und ich bin noch neu in der Welt der Elektronik.
Es geht um folgendes:
Ich habe an einen Microcontroller über Transistoren ein paar RGB-LEDs gehängt. Diese hängte ich mit Vorwiderstand parallel...ich weiß soll man nicht unbedingt aber das Netzteil liefert nur 5V und die Farbe blau braucht ja schon 4.5V.
So nun will ich...dass wenn die LED-Farbe gewechselt wird (sozusagen ein Ausschaltvorgang) dass die LEDS gedimmt werden. Gut dachte ich mir...hängste Kondensator parallel....die Berechnung war allerdings merkwürdig und brachte mich auf ein stutzig machendes Ergebnis.
Die Rechnung:

Formel: C=Q/U --> C=(I*t)/U
So in diesem Fall ist I 80mA (4 LED's a 20mA parallel) und U=5V. Die Zeit ist jetzt der entscheidende Faktor....ich wählte 0.125s.
Da kam ich auf ein Ergebnis von 2mF das wären ja 2000microF.
So einen Kondensator gibt es ja kaum zu kaufen.
Kann es nun sein dass ich einen Denkfehler habe mit der Zeit? Ist die Zeit die Zeit die er braucht um abzuklingen oder ist es die Zeit in der der Kondensator den Strom bzw. Spannung komplett konstant hält:) Bitte um reichlich antworten da es komisch ist für ein paar Led's einen lebensgefährlichen Kondensator aufzufahren.
MfG und sorry...
8 - 200 m lange 32A Leitung -- 200 m lange 32A Leitung
Hallo

Was die Berechnung des Spannungsfalls angeht:

3 Ph.: Delta U = Wurzel 3 x L x I x cos phi / γ x A

Diese Betrachtung gilt nur bei symmetrischer Belastung.

1 Ph.: Delta U = 2 x L x I x cos phi / γ x A

Somit ist der Faktor von Dreh- auf Wechseltrom nicht ganz Wurzel 3, da 2 > Wurzel 3 ist und bei Wechselstromverbrauchern der resultierende Neutralleiterstrom größer ist, als der Strom in einem Drehstromaussenleiter.

Ich würde deshalb für mehrere (jeden?) Wechselstromverbraucher/Wechselstromkreis den Spannungsfall separat berechnen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Was die Abschaltbedingungen und den Leiterwiderwiderstand angeht:

Wenn ich den Widerstand eines Kupferleiters mit L = 420 m (hin und zurück) und einem Querschnitt von 6 mm² ausrechne, so komme ich auf R = 0,0178 (Ohm x mm² / m) x 420 m / 6 mm² = 1,25 Ohm.

Ich weiss nicht ob meine Rechnung korrekt ist, jedoch habe ich kein gutes Bauchgefühl bei 6 mm².

Gute Nacht, Puya

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Puya am  5 Jul 2010  2:35 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Puya am  5 Jul 20...
9 - LED an Computernetzteil -- LED an Computernetzteil

Zitat : habe jetzt eine Spannungsquelle mit 5,05 V und einen Widerstand mit 270 Ohm genommen und mit drei unterschiedlichen grünen LED´s (jeweils getrennt voneinander) folgende Messergebnisse erzielt.
3mm LED grün zwischen Plus der Spannungsquelle und Widerstand 9.06 mA; zwischen Widerstand und LED 3,86V und 9,05 mA.
3mm LED grün (andere Bauart) zwischen Plus der Spannungsquelle und Widerstand 11.01 mA; zwischen Widerstand und LED 3,87V und 10,95 mA.
5mm LED grün zwischen Plus der Spannungsquelle und Widerstand 11,11 mA; zwischen Widerstand und LED 3,74V und 11,07 mA. Schöne Messung, aber leider recht unzweckmäßig.
Also hast du im Mittel etwa 10mA gemessen.
Das mit den Nachkommastellen nehmen wir mal nicht so genau.
Der Eigenverbrauch deines Amperemeters bei etwa halbem Vollausschlag, dürfte ca. 100mV betragen, so dass deine Speisespannung nur 5,05V - 0,1V = 4,95 V betragen hat.
Der Spannungabfall am 270 Ohm Widerstand beträgt 0,009A*270R bis 0,01...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Berechnung Faktor Strom Motorschutzrelais eine Antwort
Im transitornet gefunden: Berechnung Faktor Strom Motorschutzrelais


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