Gefunden für berechnen gleichrichterschaltung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Schrittmotoren mit 9000 U/Min, wie geht das? -- Schrittmotoren mit 9000 U/Min, wie geht das? | |||
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| 2 - Trafo Sekundärspannung -- Trafo Sekundärspannung | |||
Zitat : Wir werden die Schaltung Layouten. Wir haben jemanden im Team, der etwas Erfahrung mit Layoutdesign hat. Ist vielleicht zwar historischer Stilbruch, aber erspart auch einiges an Lötarbeit für uns. Was ist das denn für ein Team? Der Aufwand eine Platine herzustellen ist bei einem Einzelstück wohl erheblich größer als eine konventionelle Verdrahtung mit Lötstützpunkten durchzuführen. Vor allem kann man ein Layout nur schlecht ändern, ergänzen oder korrigieren. Gedruckte Schaltungen wurden hauptsächlich für die industrielle Massenfertigung von immer gleichen elektronischen Geräten entwickelt. Dass auch Bastler sie verwenden, liegt wohl hauptsächlich an der Miniaturisierung der Bauteile und speziell für diese Technik entwickelten Bauteilformen, wie etwa das DIL-Gehäuse bei ICs. Röhrenfassungen und dicke Trafos gehören eher nicht in diese Kategorie. Um noch einmal auf deine Eingangsfrage zurück zu kommen: | |||
3 - Bremse für Kran -- Bremse für Kran | |||
Zitat : Leider ist das im Zusammenhang mit induktiven Bauteilen, wie dieser Magnetspule, eine ziemlich nichtssagende Spezifikation. Mit den Tabellenbüchern und Formelsammlungen ist das außerdem so eine Sache, wenn man nicht genau versteht, was hinter der Begriffen steckt: Eine sinusförmige Wechselspannung mit einem Effektivwert von 230V hat eine Spitzenspannung von 325V und einen arithmetischen Mittelwert von 0. 1) Nach einem idealen Brückengleichrichter sind es immer noch 230V effektiv und auch die Spitzenspannung von 325V bleibt bestehen, aber der arithmetische Mittelwert beträgt nun 207V. ( Ueff * 2 * Wurzel(2) / pi ) 2) Wenn man nur eine Einweggleichrichtung vornimmt, also eine Halbwelle weglässt, dann beträgt die Spitzenspannung immer noch 325V, der Effektivwert sinkt auf 163V und der arithmetische Mittelwert auf 104V. Bis hierher richtig. | |||
| 4 - Verluste bei Gleichrichtung berechnen....wie -- Verluste bei Gleichrichtung berechnen....wie | |||
Zitat : Ist es möglich die Verluste der Gleichrichtung zu berechnenDas ist etwas anderes als die Verluste des Gleichrichters. Wegen des ziemlich konstanten Spannungabfalls an den Dioden kann man, über den Daumen gepeilt, die Verluste des Gleichrichters mit gut 2 bis etwa 3W/A annehmen. Das hängt aber auch davon ab, ob der Gleichrichter einen Widerstand eine Siebdrossel oder einen Siebkondensator speist. Insbesondere bei Verwendung eines Vorschaltwiderstands zur Strombegrenzung oder eines Transformators treten in der Gleichrichterschaltung aber noch weitere Verluste auf, die die der Dioden schnell übersteigen können. Um genauere Werte zu bekommen muss man die Schaltung mit den konkreten Bauteilen entweder simulieren oder eben messen. ... |
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