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1 - Temperaturregelung und Heizdraht -> was für Perl ;) -- Temperaturregelung und Heizdraht -> was für Perl ;)




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HamSTAR schrieb
Zitat : wenns dich nicht stört... lass das mit dem thermischen widerstand des behälters mal meine sorge sein. die miniaturisierung besteht deswegen, da der behälter ziemlich klein sein soll (max. kaffeetassengröße) und SMD platinen schön versteckt werden können. warum auch nicht SMD?

Doch, es stört mich sogar ziemlich stark!
Denn wenn Du schon einen derart elementaren Zusammenhang außer Acht lassen willst, ist das Projekt von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Die benötigte Heizleistung steht nämlich (da Du eine Zeitvorgabe gemacht hast) in direktem Zusammenhang mit dem thermischen Widerstand zwischen Heizelement und Medium...
Außerdem verschlechtert es das Regelverhalten.

Bei Kleinspannung sind für derartige Leistungen arg hohe Ströme erforderlich, dies widerum verträgt sich nicht mit der SMD-Anwendung.


Wie wäre es mit einem direkt netzbetriebenen PTC-Heizelement? Das könnte man z.B. in eine (aufgeschnittene) doppelwandige Edelstahl-Kaffeetasse einb...
2 - Entmagnetisieren von Metallwelle, aber nur wie ?? -- Entmagnetisieren von Metallwelle, aber nur wie ??
Ich glaube nicht, daß das funktioniert, solange du mit Gleichstrom erregst.
Die Flankensteilheit des PWM-Stroms dürfte viel zu schlecht sein, um damit beim Abschalten eine gedämpfte Schwingung anzufachen.
Hinzu kommt noch, daß der Schwingkreis durch Hysterese und Wirbelstromverluste der Welle sehr stark bedämpft wird.
Ich bin überzeugt: Da schwingt nix.

Ist das ein Kupplungsmagnet ? Und warum möchtest du, daß die Welle entmagnetisiert wird ?
Ich nehme doch an, daß der PWM auf einen LC-Tiefpass arbeitet, sodaß die Magnetspule mit relativ sauberem Gleichstrom versorgt wird.

Wenn die Welle überhaupt nicht magnetisiert werden darf, sollte man sie aus einem anderen Material machen.
Wenn es ausreicht sie gelegentlich zu entmagnetisieren, könnte man mit einem Relais evtl. eine NTC/PTC Kombination wie sie in Fernsehern und Monitoren zu finden ist, aufschalten.

Wenn es nur darum geht, das Klebenbleiben der Welle zu verhindern, wäre es auch denkbar nach Abschalten der Erregung einen Elko mit umgekehrter Polarität in die Spule zu entladen. Die erforderliche Energie (Kapazität und Ladespannung) müßte man experimentell bestimmen, damit man nicht zuviel des Guten tut und die Welle andersrum aufmagnetisiert.

Generell ist zu beachten, da...








3 - EinfacheTemperatur Differenz Schaltung (Suche Hilfe) -- EinfacheTemperatur Differenz Schaltung (Suche Hilfe)
Verrate uns mal nicht nur die Temperaturdifferenz sondern auch deren absoluten Wert.
Ich schlage vor, daß Du Dir KTY.. Temperatursensoren aussuchst. Das sind PTC-Widerstände, die es in den unterschiedlichsten Bauformen gibt.
Von Haus aus sind sie nicht so empfindlich wie NTCs, aber ihre Characteristik ist besser definiert.

Ich gehe davon aus, daß der Lüfter nicht vom Stromnetzt sondern mit Solarstrom angetrieben wird. Dann würde ich ein Relais nicht empfehlen. Die Verwendung eines z.B. BUZ10 dürfte eleganter und stromsparender sein.
Wie groß ist denn die Stromaufnahme des Lüftermotors ?

Die Verwendung eines Spannungsreglers ist bei richtiger Schaltungstechnik übrigens überflüssig, er verbraucht nur unnütz Strom.


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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.

Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.

Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 17 Feb 2004  1:21 ]...
4 - Temperaturmessung mit TYP K sensor. -- Temperaturmessung mit TYP K sensor.
Du hast völlig recht, das geht mit einem Opamp.
Da das Thermoelement aber nur etwa 50µV/K liefert und oft eine höhere Genauigkeit gefordert wird, benötigst Du einen OpAmp dessen Temperaturdrift der Eingangsfehlspannung sehr gering ist. Chopperverstärker etwa der ICL7650 sind sehr gut geeignet, sie haben eine sehr geringe Drift und auch die Eingangsfehlspannung ist etwa nur 1µV .
Es gibt aber auch driftarme bipolare OpAmps, etwa den OP07 oder OP177.

Weil das Thermoelement nur auf die Temperaturdiffernz zwischen kalter und warmer Lötstelle reagiert, benötigst Du meist auch eine Kaltlötstellenkompensation. Diese Spannung, die meist der Umgebungstemperatur proportional ist, wird ebenfalls in den Verstärker eingespeist.
Sie kann aus einem NTC, einem PTC oder einem Temperatursensor wie etwa LM35 stammen.

Für sehr große Temperaturunterschiede arbeitet ein Typ-K-Thermoelement nicht ganz linear. Es empfiehlt sich dann nicht einen gewöhnliche Opamp zu verwenden, sondern für Typ-K linearisierte, etwa den AD595 oder AD597.


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5 - Bitte Hilfe für ein Schlatplan! -- Bitte Hilfe für ein Schlatplan!
Bis auf R1, R4, R5 solltest Du alle Teile z.B. beim Conrad oder bei Reichelt bekommen.
Die genannten Widerstände sind als Strombegrenzer eingezeichnet, und ich weiß momentan nicht, wo man solche bekommt.
Wahrscheinlich eignen sich dafür auch selbstrückstellende PTC-Sicherungen Wickmann/Polyfuse.

U1, U3 bis U6 sind Allerweltsdioden.
Prinzipiell eignet sich alles, was mindestens 12V und 100mA aushält.
Kleine Netzgleichrichter 1N4000 bis 1N4007 sind sicher keine schlechte Wahl,
oder Du ersetzt die vier Dioden gleich durch einen einzigen kleinen Brückengleichrichter.

IC2, LM193, kannst Du problemlos durch den preisgünstigeren LM393 ersetzen. Der Unterschied ist der zulässige Temperaturbereich: -55°C...+125°C beim LM193, 0°C...+70°C beim LM393.



Die LEDs U7 bis U9 kannst Du Dir nach Geschmack aussuchen.
Alles von rot bis blau ist möglich und erlaubt, der Strom wird nie größer als etwa 7mA werden.

Für U2, U10, U11 würde ich robuste 24V Zenerdioden verwenden.



C1 ist der Siebkondensator für die Versorgungsspannung.
Wie groß der sein muß, richtet sich nach der Herkunft der an Klemme14 anliegenden Spannung.
470µF/25V sollte ein sicherer Wert sein.
Für C2 reichen 10µF/6V aus, und C3 ...
6 - K -- K
K: Kurzzeichen für Temperaturangabe in Kelvin (-> absolute Temperatur).


Kalibrieren: Das Einstellen der Skalierung eines Meßgerätes durch Vergleich der Istwerte der Anzeige des Meßgerätes mit bekannten Fixwerten.


Kaltleiter: PTC (positiver Temperaturcoeffizient); Bauteile, die mit zunehmender Temperatur ihren Widerstandswert erhöhen. PTCs werden vor allem eingesetzt, um Stromkreise vor zu hohen Belastungen zu schützen, z.B. als Temperatursicherung in Netztransformatoren.


Kapazität: Formelzeichen C. Damit bezeichnet man das Aufnahmevermögen für elektrische Ladung von zwei räumlich voneinander getrennten Elektroden.
Bei einem Kondensator ist die Kapazität ist das Verhältnis zwischen Ladung (Q) und Spannung (U) C=Q/U. Die Einheit ist das Farad [F] 1F =1As/V.
Bei einer Batterie ist die Ladung gewöhnlich nicht proportional der Spannung, und man gibt als Kapazität die Ladungsmenge an, die bei der vollständigen chemischen Umsetzung der aktiven Elektrodenmasse fließt. Diese ist gewöhnlich sehr viel größer als bei Kondensatoren, und so gibt man die Ladu...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Anwendung Ptc eine Antwort
Im transitornet gefunden: Anwendung Ptc


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