Gefunden für abschirmung magnetfelder wirbelstr c3 - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Fragen zu Audioschaltungen -- Fragen zu Audioschaltungen | |||
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| 2 - Magnetismus -- Magnetismus | |||
| Die Feldlinien werden IMHO anders verlaufen.
Wenn ich mal meine bescheidenen Physik-Kenntnisse auspacke und etwas Wikipedia dazulege, findet sich folgendes: Zitat : Feldlinien von Wirbelfeldern (etwa Magnetfelder oder elektrische Felder, die durch sich ändernde Magnetfelder induziert werden) haben keinen Anfang und kein Ende, sondern sind geschlossene Linien. Das würde bedeuten, wenn du den linken Pol des Magneten wirklich komplett abschirmst, sollten vom rechten Pol keine Feldlinien mehr erkennbar sein, die über die Abschirmung hinaus verlaufen. Das sollte sich auch recht einfach überprüfen lassen, mit dem berühmten Blatt Papier mit Eisenfeilspänen darauf. Da hier nur Felder ab einer gewissen Stärke sichtbar werden, sollte sich der Magnet mit einem dicken Stahlwinkel ausreichend abschirmen lassen, um das Ergebnis zu beurteilen. Für weitere Versuche kannst du mal schauen, ob du Mu-Metall bekommen kannst. Findet man z.B. in Röhren-Oszilloskopen als Abs... | |||
3 - Baubiologisches TT-Netz installieren -- Baubiologisches TT-Netz installieren | |||
| Hallo Baubiologe,
erstmal noch willkommen im Forum!
Da mir Dein Ansinnen aus den verschiedensten Gründen sinnvoll scheint, ist es nicht nötig, darüber zu diskutieren, ob nun der eine oder der andere Faktor wesentlich ist. Also: Du möchtest (bei TN-C-Versorgung) ein lokales TT-System errichen. Gar kein Problem, das kann und das darf man i.d.R. auch. Der Freileitungshausanschluß steht dem in keiner Weise entgegen. Es müssen nur gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Ein davon ist, daß es keine Bereiche mit klassischer Nullung (TN-C-System = zweiadrige Leitungsführung in Endstromkreisen) mehr geben darf. Insoweit muß Deine Installation nochmal nachgebessert werden! Es ist aber nicht unbedingt nötig, die alten Leitungen herauszureißen, da man den separaten Schutzleiter auch in getrennter Führung nachziehen darf (Achtung: höherer Querschnitt erforderlich!). Wie das am sinnvollsten gemacht werden könnte, ist vor Ort zu prüfen. Was die vagabundierenden Ausgleichsströme angeht: Auch die sollten aus verschiedensten Gründen (u.a. Minimierung von Elektrosmog) bekämpft werden. Wenn der Gas-Hausanschluß nicht absolut Asbach ist, sollte er schon ein Isolierstück besitzen (Fo... | |||
| 4 - Regelschaltung fuer 12V=-Luefter -- Regelschaltung fuer 12V=-Luefter | |||
| Hi,
bin noch recht neu hier und ehrlich gesagt viel zu faul, SAEMTLICHE historischen Threads zu durchstoebern, obwohl das bislang tierischen Spass gemacht hat. Ich bin gerade im Aufbau eines wassergekuehlten Rechnergehaeuses aus Holz (22mm MDF). Der Holzkasten selbst ist in zwei getrennte Sektionen unterteilt, jede dieser Sektionen wird mit einer 0,8mm ALU-Platte ummantelt. Ziel ist es, EEMs als auch statische Magnetfelder Strahlung innerhalb des Gehaeuses als auch von aussen wirkende, zu minimieren. In der unteren Sektion befindet sich NUR das Mainboard mit den PCI-Karten, im oberen, wo die Abschirmung wahrscheinlich staerker als 0,8mm sein muss, das Netzteil, die Laufwerke UND - jetzt kommen wir zum Kern dieser Mail - die Wasserkonvektoren mitsamt 120mm Lueftern. Da in das Gehaeuse ein Dual-Prozessor-Board kommt, gibt es auch zwei Wasserkreislaeufe, die allerdings aus Redundanz kreuzverschaltet sind. Jeder Wasserkreislauf laeuft mit 600Ltr/h, dieser Durchsatz wird also bei der CPU gewaehrleistet. Diese Durchflussgeschwindigkeit wird an den Konvektoren halbiert, indem jeder Wasserkreislauf ZWEI parallelgeschaltete Konvektoren bekommt. Es soll moeglichst wenig Luftkuehlung existieren, die einzige Luftkuehlung, die wirklich noeti... | |||
| 5 - 20kV-Hochspannungskabel -- 20kV-Hochspannungskabel | |||
| Das wird nicht viel sein.
Wie dir bekannt ist, ist der N bzw. Mp in Drehstromkabeln im Normalfall nahezu stromlos, sodaß sich nennenswerte Magnetfelder nur zwischen den Außenleitern befinden und sich in einigem Abstand neutralisieren. Ein elektrisches Feld sollte ebenfalls nicht vorhanden sein, da diese Kabel afaik eine Art Abschirmung besitzen. Nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern damit wird verhindert, daß das E-Feld ins (feuchte) Erdreich hineingreift und dort Verluste produziert. Kannst ja mal versuchen das Kabel mit einem üblichen Leitungssucher zu orten. Ich bezweifle, daß du es überhaupt findest. ... | |||
| 6 - vorverstärker auch streifenraster? -- vorverstärker auch streifenraster? | |||
| Das Mikrofonkabel ist aber doch ein abgeschirmtes ?
Wenn Netzteilplatine und Verstärker so weit auseinander sind wie auf dem Bild, ist das gut. Weniger schön ist, daß +In und -In soweit auseinanderliegen. Dadurch ensteht, wie auf dem Foto zu erkennen, eine Schleife die für störende Magnetfelder wie eine Trafowindung wirkt. Du solltest also die beiden Drähte miteinander verdrillen. Sicherheitshalber würde ich auch noch das Gehäuse des Potis mit Masse verbinden. Wenn Du schon einen Verstärker mit symmetrischem Eingang baust, und ein dynamisches Mikro hast, dann solltest Du auch die guten Eigenschaften nicht mit einem asymmetrischen Kabel verderben. Dazu gehört natürlich auch eine passende Steckverbindung , denn außer den beiden Adern muß auch die Abschirmung des Kabels angeschlossen werden. Bei dem momentanen Aufbau dürfte aber die wirksamste Abhilfe eine Massefläche von unten sein. Besorg Dir ein ausreichend großes Stück Pappe auf das Du einseitig eine etwas kleinere Alu-Folie klebst. Dann drehst Du eine Gewindeschraube -mit großen Unterlegscheiben (hast Du noch Pfennige ?) damit das Alu nicht kaputt geht- hindurch, und nimmst diese Konstruktion, mit der Alu-Seite nach unten, als Unterlage für Deinen Aufbau. Wenn Du dan... | |||
| 7 - Brummen im Lautsprecher bis Quelle eingeschaltet wird -- Brummen im Lautsprecher bis Quelle eingeschaltet wird | |||
Zitat : ... dessen Herz ein IC mit zwei OP ist (Philips TDA1519C). Das sieht mir eher wie ein TDA1519A aus. Sei's drum. Wenn Du nach Bild6 des Datenblatts verfahren bist, dann muss am Ausgang etwa die halbe Speisespannung sein. Der 1000µF Kondensator in der gemeinsamen Rückleitung der Lautsprecher sorgt für die Gleischspannungsabtrennung. Zitat : hat sich der hochfrequente Teil der Störung halbiert Diese Aussage ist neu. Frequenz 50..100kHz ? | |||
| 8 - M -- M | |||
| M: Mega-, Vorsatz vor Maßeinheiten mit der Bedeutung Millionenfach. (106)
Magnet: Ein Stoff, in dem durch ein äußeres Magnetfeld eine Ausrichtung permanenter, magnetischer Dipole erfolgt, die das äußere Magnetfeld wesentlich verstärken. Man unterscheidet Hartmagnete (Dauer-, Permanentmagnete), bei denen nach dem Abschalten des äußeren Magnetfeldes eine starke Magnetisierung zurückbleibt (z.B. Lautsprechermagnete) und Weichmagnete, die nach dem Abschalten des Feldes (fast) wieder unmagnetisch sind (z.B. Magnetkern eines Tonkopfes). Magnetkern: Allgemein ein Körper aus einem magnetisierbaren Material, der zur Verstärkung des Magnetfeldes in das Innere einer Spulenwicklung eingebracht wird. Magnetkopf: Besteht aus einem ringförmigen Magnetkern mit sehr feinem Luftspalt, der von einer oder mehreren Spule(n) umwickelt ist. Er dient als Schreib-, Lese- oder Löschkopf für magnetische Aufzeichnungen. Das von den Spulen erzeugte Magnetfeld wird im Kern gebündelt. Am Luftspalt entsteht ein Magnetfeld, das ein vorbeigeführtes Magnetband magnetisiert (od... |
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