Gefunden für abschaltbedingungen 20 sicherungen - Zum Elektronik Forum |
| 1 - RCD löst nicht aus bei Verbindung einer Lampe mit L / PE -- RCD löst nicht aus bei Verbindung einer Lampe mit L / PE | |||
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| 2 - Schraubsicherung sehr heiß -- Schraubsicherung sehr heiß | |||
| Man sollte allerdings auch folgendes beachten:
- Installations-Schmelzsicherungen gL lösen bei Kurzschlüssen deutlich langsamer und träger aus, als B, C oder sogar D-LS! Betreibt z.B. jemand ein Gerät an einer Verlängerung, kann es da viel leichter passieren, dass bei einem Kurzschluss die Abschaltbedingungen überhaupt nicht eingehalten werden und die Leitung vielleicht sogar abbrennt. - LS sollten alle 20-30 Jahre gewechselt werden. Befolgt man das, ist das Risiko eines LS-Defektes sehr gering - allerdings nur dann, wenn man hochqualitative LS gekauft hat und nicht die Dü*wi-Sch....! Außerdem sollte man die Hebel aller LS mindestens 1x pro Jahr betätigen. Festgebrannte Kontakte erkennt man so sehr schnell, allerdings kommt dies bei -echten- 10kA-LS selten vor, wenn eine passende Vorsicherung gewählt wurde. Ich persönlich sichere meistens mit 25 oder 35A gL oder mit einem Leistungsschalter vor. Bei einem sehr starken kurzschluss löst dann diese vorsicherung aus. - Bei verwendung zweipoliger LS (2-polig, nicht 1+N) für Wechselstromkreise gehtd as Risiko eines nicht-erkannten Defektes nochmals extrem zurück, da hier zwei unabhängige Auslöser vorhanden sind (im L und im N) und beide versagen müssten, damit keine Abschaltung erfolgtb (bei Verwendung mit FI)... | |||
3 - Maximale Leitungslänge NACH der Steckdose -- Maximale Leitungslänge NACH der Steckdose | |||
| M.E. muss man da die Grenzwerte für die Prüfung von ortsveränderlichen Betriebsmitteln ansetzen. Diese gelten ja auch für Verlängerungsleitungen.
Bei Anschlussleitungen auf dem Campingplatz ist mir Folgendes bekannt: Minimal 20 Meter (damit man den nächsten Kasten erreicht), maximal 25 Meter H07RN-F 3G2,5 - damit die Abschaltbedingungen sicher eingehalten werden. Daran hält sich nur keine Sau. Für Baustellen gibt's sowas bestimmt auch. ... | |||
| 4 - Spannungsfall zu hoch -- Spannungsfall zu hoch | |||
Zitat : der mit den kurzen Armen hat am 11 Dez 2014 20:04 geschrieben : Bei der Berechnung hast du allerdings nur den Messfehler berücksichtigt und nicht zusätzlich noch dazu die Temperaturänderung des R. Ja, habe ich irgendwo etwas anderes behauptet? Bei der Rechnung ging es rein um die Toleranz des Messgerätes und die bezieht sich eben auf den angezeigten Widerstand und nicht, wie von dir behauptet, auf den Strom. Zitat : um die 2/3 Bedingung zu erfüllen mit einbeziehen. Ich warte immer noch auf die Angabe der Quelle für die 2/3-Bedingung... | |||
| 5 - 20A Sicherung fliegt raus -- 20A Sicherung fliegt raus | |||
| das eventuelle nicht Einhalten der Abschaltbedingungen!
20 A *5 (B) = 100A Kurzschlussstrom 20A*10(C)= 200A 16 A Neozed rund 160 A eher geringer eigensicherer Motorschutzschalter: Kurzschlussschutz ca 14 Fach und kurzzeitiger Überlastschutz träger als C. Eigensichere Motorschutzschalter schützen auch im Kurzschlussfall und benötigen keine Vorsicherung. ... | |||
| 6 - Zuleitung für Unterverteilung -- Zuleitung für Unterverteilung | |||
Zitat : Tech-niker hat am 10 Aug 2012 15:17 geschrieben : Zitat : Obwohl es sich quasi um TN-C-Netze handelt, dürfen diese ab HAK nur noch als TT betrachtet werden Das versteh ich nicht ganz
Ist doch ganz einfach. Vom Niederspannungsnetz ab Trafo wird quasi ein TN-C-Netz errichtet. Ab HAK darf der Mittelpunktleiter aber nur noch als reiner Neutralleiter betrachtet werden. Für den Schutzleiter und die Abschaltbedingungen hat man nach dem HAK selbst zu sorgen. Selbst wenn die A... | |||
| 7 - RCD Schutz gegen Überlast -- RCD Schutz gegen Überlast | |||
| Ein RCD muss ja gegen Überlast geschützt werden. Entweder durch eine passende Vorsicherung, oder aber durch eine Beschränkung der nachfolgenden LS je Phase auf den nennstrom.
In (Nieder-)Österreich gibts ja die Regel, dass ein 40A RCD nur mit max. 25A gesichert werden darf. Weiss irgendjemand warum das so ist? EIn bekannter Elektriker hat mal was von nicht erfüllbaren Abschaltbedingungen geschwafelt, wusste aber auch nichts näheres. DIe Schweizer handhaben das ja anscheindn genau umgekehrt. Da dürfen RCDs sogar 'übersichert' werden. [ Diese Nachricht wurde geändert von: fuchsi am 20 Aug 2009 9:25 ]... | |||
| 8 - Vorsicherung für Unterverteilungen -- Vorsicherung für Unterverteilungen | |||
Zitat : Newbie2006 hat am 16 Dez 2008 20:32 geschrieben : Das spielt jetzt nicht wirklich eine Rolle, da ein DEH nicht zwingend über einen RCD abgesichert werden muss. Klar ist es sicherer, aber keine Pflicht. Ach? Woher weißt Du das??? Wurde die örtliche Netzform denn schon erwähnt?? Und welche Vorgaben macht der zuständige VNB? Kann also sehr wohl Pflicht sein. Oder zur Einhaltung der Abschaltbedingungen schlicht technisch erforderlich! Abgesehen davon ist in meinem Augen jeder nicht FI-geschützte Endstromkreis eine unnötige Fahrlässigkeit. ... | |||
| 9 - Flexible Gummileitung unter Holzpanele zulässig ?? -- Flexible Gummileitung unter Holzpanele zulässig ?? | |||
Hallo-ein Gruß aus dem selben Örtchen
Es gibt Wago's die sind dafür zugelassen. Mit nem simplen Austausch des RCD ist es nicht getan. Wer macht die abschließende Messung zwecks Einhaltung der Abschaltbedingungen? Gruß Surf Edit > Verzinnen is was ganz was böses-verabscheide dich bitte von diesem Gedanken. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Surfer am 17 Nov 2008 11:20 ]... | |||
| 10 - DG Ausbau fertig - nun habe ich zwei Probleme.... -- DG Ausbau fertig - nun habe ich zwei Probleme.... | |||
| Moin,
> Kann der alte Sicherungsautomat ein Grund dafür sein ? Die Aufschrift würde ich mal als H-Charakteristik interpretieren. Aus heutiger Sicht sind dass verkappte Brandsätze, lösen bei mäßiger Überlastung erst sehr spät aus, sind andererseits aber sehr empfindlich bei größeren Strömen, wie sie als Einschaltstromspitzen auftreten können. Sollte man besser austauschen gegen B- oder -sofern abschaltbedingungen eingehalten werden - die trägere C-Charakteristik. Ferner wäre zu prüfen, ob die 16A denn korrekt dimensioniert sind. Verläuft die Leitung an/durch Dämmmaterial? > Als die Treppe vom 1.OG zum DG eingebaut wurde, haben die Monteure > beim Bohren leider eine Leitung der Wechselschaltung > (EG-1.OG)getroffen. Die Sicherung flog seinerzeit (9/2007) raus; dies > wurde auch auf dem "Übergabeprotokoll" vermerkt. Danach wurde das > "Bohrloch" mit Silikon verfüllt; die Wechselschaltung funktionierte > einwandfrei. So weit, so gut. Nix gut, gröbster Pfusch. Ist die Stelle noch zugänglich oder muss die ganze Treppe demontiert werden? Wer sagt, dass nach dem anbohren noch der volle Kupferquerschnitt vorhanden ist? Querschnittsreduktion = Überhitzungsgefahr. Und was ist mit dem Schu... | |||
| 11 - Die richtige Leitung finden... -- Die richtige Leitung finden... | |||
Zitat : elo22 hat am 15 Okt 2007 17:20 geschrieben : RCD 30 mA für Steckdosen vorsehen. Wie kommst Du zu der Erkenntnis, daß nicht FI-Schutz für ALLE Stromkreise nötig ist (z.B. wegen Netzform und Abschaltbedingungen)? Zitat : Denke nicht das Du 16 A brauchst dann geht ohne jetzt gerechnet zu haben 1,5 mm² mit LSS > 16 A. Lies nochmal, was Du da geschrieben hast. Dann wirst Du selbst merken, daß es Quatsch ist... ... | |||
| 12 - Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt -- Herdanschluss mit dürftigem Querschnitt | |||
Zitat : sam2 hat am 3 Jan 2007 19:45 geschrieben : Ihm fehlt wohl eher folgende Kenntnis: Leitungsschutzschalter besitzen zwei voneinander unabhängige Auslösemechnismen! Einmal einen thermischen Auslöser um Schutz bei Überlast. Dieser löst stark verzögert aus. Und zum anderen einen elektromagnetischen Schnellauslöser zum Schutz bei Kurzschluß (und ggf. zum Schutz bei Körperschluß/Erdschluß). Die Charakteristiken der beiden Auslöser können unterschiedlich kombiniert sein, je nach Einsatzzweck des Leitungsschutzschalters. Die H-Typen haten z.B. einen besonders spät ansprechenden thermischen Auslöser (um hohe Ausnutzung bestehender Leitungsnetze zu ermöglichen) und im Gegenzug einen besonders früh ansprechenden Schnellauslöser (um trotzdem in Nullungsnetzen die Abschaltbedingungen einzuhalten). B-LS lösen dagegen thermisch früher (bei niedrigerem Überstrom) und magnetisch später (bei höherem Überstrom)aus! Jetzt klar? ... | |||
| 13 - 4x16mm² oder 4x10mm² vom Hausanschluss zum neuen Zählerschrank? -- 4x16mm² oder 4x10mm² vom Hausanschluss zum neuen Zählerschrank? | |||
| FI bringt nur Vorteile.
Der FI löst nur bei Fehlstrom nicht bei Überlast aus. Deshalb fliegt er nicht wenn Verbraucher mit großen Anlaufströmen angeschlossen werden. Das heißt aber auch, dass der FI ggf. Vorzusichern ist. Eine Aufteilung auf mehere FI ist sinnvoll. Endstromkreise dürfen prinzipiell schon mit 16A abgesichert werden. Aber dazu müssen Faktoren wie Leitungslänge, Verlegeart usw. mitspielen. Vor allem müssen die Abschaltbedingungen eingehalten werden. Da warn wohl einige schneller als ich. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Stifmaster am 20 Nov 2006 17:05 ]... | |||
| 14 - Beleuchtung für Bolzplatz -- Beleuchtung für Bolzplatz | |||
Zitat : Teletrabi hat am 30 Okt 2006 20:33 geschrieben : Moin, > Günstiger natürlich ein langes Verlängerungskabel. Bei 1000W > und 1,5mm² sollten 200m kein Problem sein. [ ] Du hast 'ne ungefähre Ahnung wie das mit Abschaltbedingungen bei Klein-Moppeln aussieht. Besser nochmal nachlesen... Da ist nach 100m möglicher Schleifenlänge (einfach gezählt) bei 2,5² Feierabend mit Abschalten. spezifischer Widerstand Kupfer: 0,0178 Ohm*mm²/m bei 1,5mm² und 400m ergibt sich: 4,75 Ohm. Was soll denn da nicht abschalten oder abschalten? Bei 1000W fließen bei 230V rund 4,3A. Das Heißt, dass auf einer 200m Leitung insgesamt 21V abfallen. Also stünden 210V zur Verfügung. Mit den 40 Lampen war auch nur eine Idee. Es reichen sicherlich auch 10 Stück (wären dann rund 250W). Lassen wir aber den Poster noch mal zu Wort kommen ... | |||
| 15 - PA beim Schwimmbad -- PA beim Schwimmbad | |||
Zitat : was ist daran falsch?Nun gut, ich habe dir nicht alles verraten: Zuerst RCD IdN 100mA im Haupthaus und danach einen IdN 30mA oder kleiner im Technikraum. Wäre zu überprüfen, ob man einen zusätzlichen Class C Ableiter nach dem RCD braucht (von Versorgungsseite aus gesehen). Zitat : mehr als 16A is wohl nicht, da ich auf den Spannungsfall achten muss (Die Leitung könnte durchaus auch bis zu 30 Meter länger werden, so genau kann ich das erst bei der Verlgegung sagen.) solange die Abschaltbedingungen eingehalten werden und die Leitung nicht überlastet wird, würde ich mir nicht allzuviel Gedanken über den Spannungsfall machen, wenn dieser nicht allzusehr übe... | |||
| 16 - Würdet ihr das so akzeptieren? Kritik erwünscht :-) -- Würdet ihr das so akzeptieren? Kritik erwünscht :-) | |||
| Hi,
für Waschmaschine, Trockner und GS hätte ich 2,5mm² genommen. Kühl/Gefrierschrank und Beleuchtung nicht über Fi. Für Beleuchtung extra Sicherung, man kann ja 2-3 Räume über einen LS nehmen (bezieht sich nur auf die Beleuchtung). Für Gartenhaus extra Fi, oder ohne Fi und eine kleine Verteilung mit Fi im Gartenhaus. Verdrahtungsmässig hättest Du Dir bei der UV noch etwas mehr Mühe geben können (Kabel nach der Einführung auf gleicher Länge abisoliert und Adern dann sauber verlegt). Ich will nicht nur nörgeln, sieht für den Anfang nicht schlecht aus. MfG, ronki1 -wichtiger Hinweis von sam2: Sehr wahrscheinlich muß schon aufgrund der Netzform (Einhaltung der Abschaltbedingungen) alles über FI geführt werden! Und selbst in TN-Systemen wäre dies problemlos möglich und auch dringend zu empfehlen... [ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 20 Mär 2005 9:34 ]... | |||
| 17 - Neuinstalation im Altbau -- Neuinstalation im Altbau | |||
| Einigen wir uns auf "Laien sollten es nicht in Betrieb nehmen"?
Bei Abnahme der Installation durch eine Fachkraft steht dem Verklemmen durch den Laien eigentlich nichts im Wege, schließlich ist der Abnehmende Betrieb dazu verpflichtet, die korrekte Ausführung der Installation zu überprüfen und zu dokumentieren. Mit seinem ok geht dann auch die Verantwortung auf den Prüfer über. (Wobei das streng genommen aber eigentlich bedeuten würde, dass bei der Prüfung nochmal alles rausgerissen und neugemacht wird, denn wie will man sonst sicherstellen, dass die Leiter in den Wagos korrekt sitzen... Da ist es sehr zu empfehlen, mit dem Fachbetrieb gemeinsam die arbeiten _voher_ durchzusprechen, ggf. mit der Fachkraft am Freitag unter deren Aufsicht anfangen und dann über's Wochenende weiterarbeiten und am Montag gemeinsam fertigzustellen.) Ansonsten - strafrechtlich gesehen dürfte ein Laie (im Sinne von keine anerkannte Fachkraft) mit entsprechenden Kenntnissen nicht soo viel schlechter darstehen als eine Fachkraft, wenn es zu einem Unfall kommt. Nur wird's für ihn schwerer, seine Kenntnisse und Fähigkeiten glaubwürdig nachzuweisen. Direkten Zwang, die arbeiten von Fachkräften durchführen zu lassen resultiert IMHO nur aus den Versorgungsverträgen mit dem EVU, w... | |||
| 18 - Sind stoffummantelte Kabel in der Hausinstallation noch erlaubt? -- Sind stoffummantelte Kabel in der Hausinstallation noch erlaubt? | |||
| Hallo maheinrich,
also ganz so einfach (wie z.B. georgi) würde ich mir es nicht machen. Das, was zum Bestandsschutz geschrieben wurde, ist zutreffend, aber man sollte besser die zugrundeliegende Frage erweitern: Die Sicherheit einer Elektroanlage hängt eben nicht direkt vom Alter oder den verwendeten Isoliermaterialien ab! Da gehört noch wesentlich mehr dazu. Eine gut erhaltene, 70 Jahre alte Anlage mit textilummantelten Adern in Peschelrohr, mit Porzellanklemmringen und ebensolchen Steckdosen samt Preßstoffsteckern dürfte erheblich besser sein als so manches, was uns aus der Zeit des Thermoplast-Minimalismus überliefert wurde (also der Großteil der Nach-WKII-Wohnungen der 60er) oder auch heute noch manchmal hingemurkst wird. Man mache einfach einen Versuch mit 16A Dauerlast an einer Schuko-Steckdose (IR-Thermometer und Feuerlöscher bereithalten) oder treibe ein wenig Feldforschung mit dem Schleifenwiderstandsmeßgerät... Also: Das reine hohe Alter (und da genügen schon 20 oder 25 Jahre aufwärts) sollte zwar Anlaß sein, die Anlage mal kritisch durchzusehen, sagt aber allein noch nichts aus. Richte Dein Augenmerk daher auf solche Fragen wie Netzform, Schutzmaßnahme, Abschaltbedingungen. Auch der Zustand der Betr... | |||
| 19 - Sbahn und Monitorflimmern? -- Sbahn und Monitorflimmern? | |||
| Bitte suchts euch raus.....
Rang Status Norm-Art Klassifikation Nummernzusatz Ausgabedatum DIN-...-Nummer Normtitel 1 VDE 0022 1994-09 Satzung für das Vorschriftenwerk des Verbandes Deutscher Elektrotechniker ( VDE) e. V. 2 VDE 0022 Beiblatt 1 1995-04 Satzung für das Vorschriftenwerk des VDE Verband Deutscher Elektrotechniker e. V. - Ziele und Struktur des VDE 3 VDE 0024 2002-07 Satzung für das Prüf-und Zertifizierungswesen des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. 4 VDE 0039 2001-11 DIN EN 62079 Erstellen von Anleitungen Gliederung, Inhalt und Darstellung - ( IEC 62079: 2001) Deutsche Fassung EN 62079: 2001 5 VDE 0100 1973-05 DIN VDE 0100; DIN VDE 57100 Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V 6 VDE 0100 g 1976-07 DIN VDE 0100g Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V 7 VDE 0100 Auszug 2003-06 DIN VDE 0100 und 0100g Bestimmungen für das Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V 8 VDE 0100 Bbl 1 1982-11 DIN VDE 0100 Bbl 1 Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V - Entwicklungsgang der Errichtungsbestimmungen 9 VDE 0100 Bbl 2 2001-05 DIN VDE... |
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Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 16 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 5 Beiträge verfasst 3 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 20.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |