Gefunden für abnahmeprotokoll steckdose - Zum Elektronik Forum





1 - Vorstellung meiner Umbauplanung Hausverteilung -- Vorstellung meiner Umbauplanung Hausverteilung




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  Bei uns wurde damals im Heizraum die gesamte E-Installation in >= IP54 Unterputz ausgeführt. Die Dosendeckel hatten Gummideckel, die Schuko-Steckdosen Klappen mit Umlaufenden Gummi. Schalter mit Gummidichtung bei den Schaltwippen. Mein neuer Eli meinte, daß das alles schweineteuer war, da man für UP selten Dosen usw. bekommt, meist ist FR Aufputz. Schaden tut das nicht. Heizung hatte 46,5 KW.

Sonst wurde dieser extreme Schutzaufwand nichtmal in der Küche betrieben... Rückgebäude waren Feuchtraum Aufputz.

Irgendeinen Grund wird das schon gehabt haben. Damals hat eine Firma aus Regensburg die E-Check-Prüfabnahme gemacht, die haben jede Steckdose zerlegt, damit ja alles paßt. Die haben schon beanstandet wenn eine FR Dose ohne Metall-Asbest oder was immer das damals war montiert war auf einem Balken. Leuchtstoffröhren auf Holzdecke usw. brauchten alle Unterlagen aus nichtbrennbarem Material. Da gab es dann ein kmpl. Abnahmeprotokoll mit Isolationswiderstand, Leiterwiderstand, Erdwiderstand uvm. Und hier war es bei uns notwendig, es wurde sogar ein Außenliegender Allpoliger Haupt/Ausschalter (evtl. sogar mit Überlast bzw. Kurzschlußsicherung?) außerhalb des Raumes für die dortige Verteilung gefordert, obwohl diese über die Hauptverteilung auch Ausschaltbar (Vors...
2 - Altbausanierung, darf man alte Drehstromanschlüsse nutzen? -- Altbausanierung, darf man alte Drehstromanschlüsse nutzen?
Wenn der Kasten wirklich von '57 ist wird das nix helfen, da keine Hutschienen vorhanden sind.
Eine Möglichkeit wäre da nur, den alten Kasten komplett rauszureisen und einen neuen UV reinzusetzen. Dafür muss die Niesche etwas verbreitert werden.
Dann kannst du schön aufteilen zwischen FI und Nullungskreisen. Solange an einem Stromkreis nichts geändert wird, darfst du ihn ohne FI wieder auflegen.

Seit letztes Jahr schreibt die einen FI für alle neuinstallierten Steckdosen vor. Sobald du also irgendwo eine zusätzliche Steckdose haben willst, kommst du nicht drum herum. Spätestens der Betrieb der die (vorgeschriebene) Abnahme macht, wird das bemängeln. Oder die Feuerversicherung wenn kein Abnahmeprotokoll da ist und die Hütte

Gruß Martin

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Martin Wagner am 14 Jul 2008 19:12 ]...








3 - Altbau - Hausinstallation Fragen -- Altbau - Hausinstallation Fragen
Und bei uns darf auch ein eingetragener Fachbetrieb keine Zähler versetzen, schon gar nicht "einfach so"!

Unabhängig von diesen örtlichen Unterschieden ist vorab IMMER eine Abstimmung mit dem VNB nötig, ob denen der vorgesehene neue Zählerplatz überhaupt behagt! Denn den legt der VNB fest, in Abstimmung mit dem Kunden. Nicht etwa umgekehrt...

Und selbstverständlich darfst Du als Elektroinstallateur offiziell KEINE Hausinstallation erneuern!!! Nichtmal ne Steckdose auswechseln. Das dürfte - streng genommen - nichtmal ein Meister in seinem eigenen Haus!

Also kommst Du um ne Kooperation mit nem eingetragenen Fachbetrieb nicht herum!

Vernünftige Vorgehensweise sieht so aus:
-Plan machen
-Betrieb suchen
-Umfang und Details der Arbeiten mit dem Betrieb durchsprechen
-abstimmen, was Du machen kannst und was er machen will/muß (Anträge, Messungen, Klemmarbeiten im Vorzählerbereich etc.)
-Du machst Deinen Teil
-er macht seinen Teil und mißt komplett durch
-er setzt Zähler um oder veranlaßt Zählerumsetzung beim VNB
-er verplombt (sofern berechtigt) oder läßt verplomben

Nicht vergessen, Dir das Abnahmeprotokoll aushändigen zu lassen. Kopie für Dich, Original...
4 - Hausinstallation prüfen und modernisieren? -- Hausinstallation prüfen und modernisieren?
Hallo Fachleute,

nachdem ich jetzt Rentner bin, kann ich mich mehr um Haus und Garten kümmern und habe mir jetzt die Elektroinstallation meines Hauses vorgenommen. Zuerst habe ich mir im örtlichen Baumarkt einen Steckdosen-Checker gekauft und die Steckdosen im ganzen Haus geprüft, soweit dies mit diesem Gerät möglich ist. Da ich einige Hintergrund-Informationen haben wollte, bin ich im Internet glücklicherweise auf dieses Forum gestoßen und habe in den letzten Tagen viele Beiträge über fehlerhafte Installationen und deren Gefahren gelesen.

Dazu bitte ich die Fachleute in diesem Forum um Antwort auf meine folgenden Fragen:

Frage 1:
Der VOLTOMAT-Steckdosen-Checker von BAUHAUS (Bilder 1, 2 und 3) hat 3 Meldeleuchten und kann 6 Zustände anzeigen, siehe Bild 3. Auf dem Teil ist die Einsteckrichtung OBEN angegeben. Dabei bekomme ich bei manchen Steckdosen die Anzeige 1 „Nulleiter/Phase vertauscht“, soll wohl heißen „Neutralleiter/Außenleiter vertauscht“. Diese Anzeige habe auch bei Steckdosen, die seit der Montage vor 25 Jahren nie geöffnet worden waren, z.B. im Keller. Im Forum habe ich den Hinweis gefunden, dass der Außenleiter immer am rechten Steckkontakt anliegen sollte. Gab es diese Festlegung auch schon 1979 beim Bau meines Hauses? Ist das eine Vo...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Abnahmeprotokoll Steckdose eine Antwort
Im transitornet gefunden: Steckdose


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