Gefunden für 63a drehstromsteckdose abschaltbar - Zum Elektronik Forum





1 - SAT-Antenne Blitzschutz -- SAT-Antenne Blitzschutz




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Zitat : Sind die Leiter, die unten in den FI gehn, verzinnt?


Zitat : Was mir nicht gefällt:
-teilweise verzinnte Adern, und zwar L1,L2,L3 vom Zähler an den FI (der N hat eine Aderendhülse ) und an den Adern der Drehstromsteckdose
Angekokelt ist nichts. dass die abgeschnitzte Isolierung von dem einen Leiter leicht angeschmolzen ist, wird beim Verzinnen passiert sein.


Zitat :
2 - Altbaumodernisierung -- Altbaumodernisierung
Die Richtung stimmt in etwa, aber es sind noch diverse Änderungen an Details nötig oder zumindest angeraten:

1) Die Hausanschlußsicherung von 100A auf 63A senken. Das verbilligt möglicherweise auch den nachfolgenden Zählerschrank (das übliche Material ist meist nur auf max. 3x63A ausgelegt). Der 63A-SLS ist selektiv zu vorgeschalteten 63A-NHs.

2) In der HV keinen zweipoligen, sondern einen vierpoligen FI einsetzen. Sonst unzureichende Lastverteilung! 4x40A ist sogar billiger als 2x63A.

3) Dann drei Neozed-Trenner mit je 3x35A als Hauptschalter für die Etagen und Überlastschutz-Vorsicherung für die 40A-FI.
SLS würden dort gar keinen Platz haben (die sind deutlich größer) und wären auch bei gestaffeltem Nennstrom NICHT selektiv zum vorgeschalteten Haupt-SLS.
Man sollte also auch den Bereich Keller mit Vorsicherung versehen, obwohl im Moment der Überlastschutz durch die Nennstromsummen der wenigen LS gegeben wäre. Aber wenn da z.B. mal ne Drehstromsteckdose nachgerüstet wird (was ich im Übrigen gleich jetzt mitmachen würde!), reicht es nicht mehr.

Alternativ (so wäre es z.B. in den meisten Teilen Bayerns eh vorgeschrieben):
Den Haupt-SLS in 35A (oder 40A) ausführen, danach reine Hauptschalter für die drei UVen. Dort die 40A-FI mit bel...








3 - CEE 16A->32A, wie denn das??? -- CEE 16A->32A, wie denn das???

Zitat :
Da liegt dein erster Fehler. Kaum ein Gerät braucht 16 A, 32 A oder 63 A, auch wenn es so einen Stecker hat.
Schau doch mal bei dir im Haushalt, welches Gerät alles einen 16A-Schukostecker haben und wirklich 16 A ziehen.

weiß ich, aber wenn es einen 32A-Stecker hat, dann wird es wohl mehr als 16A brauchen (denn sonst hätte es doch einen 16A-Stecker) so dass an der adaptieren 16A-Drehstromsteckdose das hier passieren sollte:

Zitat :
Und wenn halt zuviel dran gehängt wird, dann löst (hoffentlich) die Sicherung (bei 1,x * Nennstrom) aus und schützt die Leitung, wie auch der "neuere" Name Leitungsschutzschalter aussagt.

...
4 - NYM Aufputz PG-Rohr wie verlegen + Frage zu Übersichtsplan -- NYM Aufputz PG-Rohr wie verlegen + Frage zu Übersichtsplan
Nö, dann klingt das nur falsch!

Richtig heißt es nämlich: Leuchtstofflampenleuchte

Also eine Leuchte für die Verwendung von Leuchtstofflampen.
(ja, es sind Leuchtstofflampen: keine Leuchtstoffröhren, keine Leuchtröhren - die gibt es beide auch, aber eben für andere Zwecke wie Ex-Beleuchtung oder Leuchtschriften - und schon gar keine Neonröhren oder ähnliches...)

Bitte merken:
Die "Lampe" ist das, was leuchtet (also das Leuchtmittel)!
Die "Leuchte" hingegen ist das ganze Drumherum (also Gehäuse, Schirm, Abdeckglas/Wanne, Fassung, ggf. Vorschaltgerät, Entstörbauteile etc.)

(Merksatz: Nicht die Leuchte leuchtet...)


Das mit der Belastung des FI hast Du richtig verstanden.
Nachtrag:
Surfer täuscht sich hier. Du hast den nötigen Überlastschutz des FI sauber durch die Summe der nachgeschalteten Überstromschutzorgane gewährleistet!
Nur sein Kurzschlußschutz muß dann noch von den vorgeschalteten Überstromschutzorganen gewährleistet werden. Aber das liegt für nen 40er bei meist 63A bis 100A, ist also i.d.R. bereits durch die Zählervorsicherung erfüllt.

Wobei man überlegen kann, für Arbeitssteckdosen in der Garage auch C16 statt B 16 zu...
5 - Vorüberlegungen für neuen Verteiler -- Vorüberlegungen für neuen Verteiler
Hallo,

ich habe vor einen neuen Verteiler für eine alte Anlage zu bauen.
Es gab von mir bereits schon einmal einen Thread zum FI, da stand schon einiges drinnen, aber hier noch einmal die Ausgangssituation.
Vom HAK kommen 4 Adern auf den Zähler - 3 Phasen und ein PEN. Von da geht es 4adrig auf die alte Verteilung. Dort ist der PEN vom Zähler auf die N-Sammelschiene aufgelegt und dann eine Brücke auf die PE-Sammelschiene montiert. Ich habe bereits nachträglich eine PAS montiert und vom Verteiler (PE-SAmmelschiene) eine Leitung (einadrig) auf diese gelegt. Von der PAS geht es dann noch nach draussen auf den Erder, den ich mühsam eingebuddelt habe.
Nun soll daneben eine neue Verteilung hin, die die alte dann ersetzen soll. Hier möchte ich ein 5x10 vom Zähler legen, und in der neuen Verteilung auf einen Neozedblock mit 50 A Sicherungen auflegen (ist in der alten Verteilung auch so und erscheint mir sinnvoll). Blau und grün/gelb kann ich ja dann auf die Verteiler Abzweigklemme des Zählers - beide auf den PEN, der vom HAK kommt auflegen.
Nun wäre dann am Zähler der PEN in PE und N aufgetrennt, was bedeuten würde, dass ich in der neuen Verteilung keine Brücke von der PE- auf die N-SAmmelschiene mehr brauchen würde, da auch hier eine Ader von der PE SAmmel...
6 - Sicherungsautomatenfrage -- Sicherungsautomatenfrage

Zitat :
Fentanyl hat am  4 Mär 2007 00:43 geschrieben :
Was hat die LS-charakteristik mit der FI-Frage zu tun?

Einen guten Schutz erreicht man übrigens mit K (muss allerdings die Leitung passen), da dieser schon beim 1,2-fachen des Nennstromes im Überlastauslöser auslöst. Kurzschlussauslöser ist hier 8-15.

MfG; Fenta


Ich erklärs dir mal kurz:

Wenn man keinen FI einbaut, was ich nie machen würde, ist es sehr wichtig um den Schutz gegen indirekts Berüheren sicher zu stellen, dass der Kurzschlussauslöser bei einem Erdschluss sofort abschaltet.
Daswegen kann es notwendig sein, wenn der Netzinnenwiderstand zu groß z.B. für C ist, dass man nur einen B oder Z LSS einbaut.


Zitat :
7 - Abzweigung für Unterverteilung -- Abzweigung für Unterverteilung

Hallo und guten Morgen!

Für eine Abzweigung am HV stellen sich mir ein paar Fragen, bevor ich Hand anlege.

Zunächst die Beschreibung des vorgefundenen HV:

Unten links der FI (Hager 40A/0,03A), Einspeisung von unten.

Abgang vom FI nach oben an die LS.

Rechts vom FI 3 mal B32 (Hager) bislang unbenutzt. Der Eingang zu diesen LS wird von den oberen rechten 3 LS abgezweigt. Also gehen die drei B32 auch über den FI.

Folgendes habe ich vor:
Die B32 sollen VOR dem FI versorgt werden und als Vorsicherungen für die UV dienen. Die UV bekommt einen eigenen FI.

1. Frage:
Bekomme ich an die Eingangsklemmen des FI überhaupt 2 Adern à 10qmm angeschlossen?

2. Frage:
Wie bekomme ich die 3 LS miteinander verbunden? Stift? übergeschobenen Blechdings? (an die UV soll eine Drehstromsteckdose angeschlossen werden). Gleiche Frage stellt sich bei der UV auch. Dort kommen 3 B16-LS für die Dose rein.

3. Frage:
Der FI ist für 40A und pro Außenleiter sind 4 mal B16 in der Verteilung. Zumindest theoretisch ist eine Überlastung des FI möglich. Praktich eher nicht. Wäre, wie ursprünglich mal vorgesehen ein DLE an den 32er-LS angeschlossen, garantiert.

Kann man das ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 63a Drehstromsteckdose Abschaltbar eine Antwort
Im transitornet gefunden: 63a Drehstromsteckdose Abschaltbar


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