Gefunden für 10v 16v kondensator - Zum Elektronik Forum |
| 1 - LG 37LC42-ZC -- LCD LG | |||
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| 2 - Hupe aus Weckerlautsprechen bauen -- Hupe aus Weckerlautsprechen bauen | |||
| (Quereinstig, weil ich von 6425i eine PM bekommen habe)
Uiuiui, 18:16 da wird der Laden wohl schon zu haben. Der NE555 kann am Ausgang schon etliche mA liefern. Versorgung 5V, 8Ohm, das ist aber zu viel Strom. Was du noch brauchst: einen Kondensator (Elko) 16V (6,3V, 10V, 16V, 25V, egal), 100µ (22.....1000µ, egal) und einen Widerstand 22Ohm (0,6W Belastbarkeit reicht). Ausgang "A" des NE555 - Pluspol Elko - Minuspol Elko - Pin 1 Widerstand - Pin 2 Widerstand - Pin 1 Lautsprecher - Pin 2 Lautsprecher - Masse. Ob der Ton dir dan besser gefällt
Edit: Warum gefällt der Ton denn nicht? Könnte mir denken, dass er zu hoch ist, im Vergleich zu dem, was man von einer normalen Autohupe erwartet. Dann würde es schon reichen, wenn du einen größene Wert für C1 verwendest, etwa 2µF. Die wird der Piezo aber noch schlecht (leise) wiedergeben können. Zu den Bauteile: Da du ja nun einen geschlachteten Wecker und ein selbiges Radio hast, wirst Du da drin sicherlich irgendwelche "passenden" Bauteile finden. Wenn Du unsicher mit den Werten bis, mach noch mal ein paar Fotos von den Platinen/Bauteilen in den Geräten. [ Diese Nachricht wurde ge&au... | |||
3 - Keine Funktion -- DAI Einplatinencomputer | |||
Zitat : auf den Kondensator steht 4700/10 GPF. Kann Jemmand den genauen Wert bestimmen? Ja, 4700µF 10V axiale Bauform. Da heutige Kondensatoren meist schon wieder etwas kleiner geworden sind, passt wahrscheinlich auch ein 16V Typ noch. Falls du keine axialen mher bekommst, sondern nur radiale (die werden normalerweise stehend eingebaut) ist das auch ok. So du bekommst, nimm welche auf denen 105°C steht. Die halten länger als solche auf denen 85°C oder nichts steht. Zitat : Siehe Bild ( rotes Rechteck). Eine Spule mit einem Eisenkern. Leider ist der Eisenkern gebrochen. Könnte ich diesen kleben, damit die Spule wieder die eigentliche Funktion aufnimmt?W... | |||
| 4 - Kondensator kaputt -- Digitalreceiver Opticum 4100C | |||
| Geräteart : Sat-Receiver digital Defekt : Kondensator kaputt Hersteller : Opticum Gerätetyp : 4100C Messgeräte : Multimeter ______________________ Hallo zusammen. hab ne ganz dringende frage, und zwar. bei meinem sat-reciver ist am netzteil ein kondensator (1000mycro-farrad(keine ahnung ob ich des jetzt richtig geschrieben hab), 16v kaputt gegeangen. jetzt wollte ich ihn austauschen und stelle fest, das ich nur noch 25v und 10v mit dieser kapazität hab. jetzt zu meiner frage, geht bspw. der 25v auch oder muss es umbedingt der 16v sein. wär toll wenn ihr mir schnellstmöglich helfen könntet, da die feiertage ohne fernseher ziemlich langweilig sind:-) danke stefan ... | |||
| 5 - Loading Problem -- DVD_REC JVC DR-M10 | |||
| Geräteart : DVD-Recorder Defekt : Loading Problem Hersteller : JVC Gerätetyp : DR-M10 ______________________ JVC DR-M10 Loading Problem, DVD's werden nicht mehr erkannt, keine Aufnahme möglich. --------------------------------------------------------- Ursache: Defekter Kondensator 2200yF/10V auf der Netzteilplatine. Zu erkennen an gewölbter Oberseite(Kreuz), wurde zu heiß, hat sich aufgebläht u. die Kapazität verloren. Abhilfe: Austauschen gegen gleichen Typ, hält dann mindestens genau so lange wie der Alte, oder besser noch gegen einen mit höherer Betriebsspannung austauschen. z.B. 2200yF/16V oder 2200yF/25V eventuell passt dann dieser wegen seiner Größe nicht mehr exakt auf die Platine (Anschlüsse länger lassen). Kosten: ca. 20 Cent Zeit : 1 Stunde ... | |||
| 6 - CD IMG Stage Line CD-400 DJ -- CD IMG Stage Line CD-400 DJ | |||
| Geräteart : CD-Player Hersteller : IMG Gerätetyp : Stage Line CD-400 DJ Chassis : -- Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Moin moin, ich habe hier wie im Betreff beschrieben einen CDP von IMG. das Problem liegt vermutlich am Eingangstrafo. Der sollte wahrscheinlich etwa 10V AC Leerlaufspannung liefern, tut et aber nicht (Spannung quasi nicht messbar, im mV-Bereich). Ich habe die äußeren Schichten der schutzhülle entfernt um ihn auf Durchlass messen zu können. liegt auf Primärseite bei etwas über 100 Ohm. Leider habe ich keine Vergleichswerte, aber das klingt denke ich einigermaßen plausibel. Eine Schicht tiefer war auch noch ein Kondensator eingebaut. Den habe ich probehalber mal überbrückt und siehe da, tata jetzt liefert der Trafo 16V AC auf der sekundären Seite. Als nächstes würde ich diesen Kondensator einfach mal austauschen. Allerdings bin ich mir über den Typ nicht ganz sicher. Also gehäuse ist rechteckig (wie ein Folienkondensator)und weiß. Aufschrift ist M20 tf115°C 12H 12 H kenne ich nur von Keramikkondensatoren (=12 pF bei 2,5% toleranz) kann es sein das dies ein Kermaikkondensator ist? Oder habe ich irgendeinen Fehler in meiner Denkwe... | |||
| 7 - Eingangsbeschaltung für Analogsignale -- Eingangsbeschaltung für Analogsignale | |||
| Hallo perl, LTof;
Die Schottkydioden habe ich ersetzt; jetzt wird eben erst ca. 4/10V später der Stromfluss einsetzen. Das sollten die Analogbausteine noch verkraften. Habe die Schaltung dahingehend mal abgeändert. Wobei ich mir mit dem Koppelkondesator noch nicht so sicher bin - ich dachte dort einen 1µF/max. 16V zu nutzen. R4 dient wie gesagt dazu, dass sich der parasitäre Kondensator (Source-Drain gegen das Gate) im Analogschalter nicht unkontrolliert auflädt, wenn der Eingang unbenutzt ist. Kann auch sein, dass ich das mal wieder übertreibe - mir ist noch nie ein Analogschalter gestorben durch Umstecken etc. Aber es ist mir zu unsauber und zu unsicher, die Komponenten waren / sind nicht billig (aber preiswert!) und wie gesagt kaum tauschbar zumal das Gerät oft umgesteckt werden wird. Danke für die Vorschläge, die OPAMPs werde ich nochmal auch das Rauschverhalten anhand des Datenblatts prüfen. Sonst nehme ich bipolare, so eine gigantisch hohe Eingangsimpedanz wie die der FET-OPAMPs benötige ich sowieso nicht. Achso, ganz ehrlich: Den Koppelkondesator an der Position, finde ich merkwürdig. Ich würde ihn unmittelbar nach den Dioden setzen. Aber perl meinte, dass sei sogut wie gespiegelt, daher habe ich ihn auch so eingezeichn... | |||
| 8 - Ersatzelko gesucht -- Ersatzelko gesucht | |||
Zitat : So wie das aussieht, sind tatsächlich die Beinchen abgerissen und die Pads noch heil. Da lässt sich problemlos irgendein bedrahteter Elko liegend hinlöten (die Drähte so kurz wie möglich). 47µF/10V, 16V oder wasweißich - was halt in der Bastelkiste ist. Ein 105°-Typ wäre natürlich fein. na dann Mahlzeit! Danke für den Tip. Also so was in der Währung MINI EL KONDENSATOR 47 µF 10V -40/105 GR ... | |||
| 9 - ASUS P4P800-E Deluxe Elkos mit dicken Backen.... -- ASUS P4P800-E Deluxe Elkos mit dicken Backen.... | |||
| Hallo nabruxas,
Zitat : Ich habe folgende Typen hier: 1200µF 10V Radial 10x23,5mm Europe Cemicon Serie LXY 1500µF 10V Radial 10x23,5mm Europe Cemicon Serie LXZ 1500µF 16V Radial 12,5x25mm Europe Cemicon Serie LXY Diese Typpen sind in IBM Mainboards verbaut von denen ich bereits mehrere 100 Stk instandgesetzt habe. Kommen diese Typen bei den IBM-Boards im Schaltnetzteil zum Einsatz? Wenn ja, wäre ich an sechs Stück der 1500er 10V interessiert. Das könnte zwar im Asus P4P800 Deluxe etwas knapp werden (die Originale haben, wie SuchANiceGuy schon gesagt hat, 8 mm Durchmesser), aber Versuch macht Klug. Der Kondensator neben dem AGP-Slot sieht bei mir noch ganz gut aus. Da hier kein Schaltnetzteil ist, dürfte dort auch kein LowESR-Typ nötig sein. Gruß Andreas ... | |||
| 10 - elko`s auf mainboard defekt -- elko`s auf mainboard defekt | |||
Eine solche Elko-Kur habe ich schon bei einigen Mainboards durch, die verliefen alle erfolgreich. Erstaunlich, dass es sich immer wieder um MSI-Bords aus Computern der Firmen Medion und FSC handelte. - der Einsatz von Elkos gleicher oder ähnlicher Kapazität mit einer höheren Spannungsfestigkeit ist für die Schaltung kein Problem, meist ist es eine Platzfrage. Ich habe in diesen Fällen dann z.b. 4700µF/10V/105° bzw. 1000µF/16V/105° (für den 1500µF-Kondensator) eingesetzt. - falls sich der Elektrolyt auf der Leiterplatte verteilt haben sollte, muss man dort mit Alkohol die Elektrolytreste beseitigen, am besten mit destiliertem Wasser Nachwaschen. ... |
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