Gefunden für 10bit pwm pic16f785 - Zum Elektronik Forum |
| 1 - PID-Regler zur Drehzahlsteuerung eines Motors -- PID-Regler zur Drehzahlsteuerung eines Motors | |||
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| 2 - Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung -- Selbstbau eines Lichtweckers mit digitaler Steuerung | |||
| Schönen guten Tag
Ich habe bei meinem Projekt schon gute Fortschritte erzielt. Im Moment beschäftige ich mich schon mit PWM und den Timern. Dazu habe ich noch eine Frage: Im Tutorial von mikrocontroller.net wird beim Kapitel über PWM ( http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_PWM ) mit dem timer1 im Modus 14 gearbeitet. Zu Übungszwecken wollte ich den Timer nach dem Vorbild aus dem Kapitel in den 10Bit-Modus (Modus 7) versetzen. Dies gelang zunächst nicht: Der Ausgang schaltete einfach nicht um. Da ich nicht mehr weiter wusste wollte ich mich damit schon an euch wenden und habe dazu den Code etwas aufgeräumt und ausführlicher kommentiert. Das verwunderliche war: danach hat es funktioniert, obwohl ich nichts inhaltliches an dem Code geändert habe. Meine Vermutung war, dass man die Bits zur Timer-Konfiguration in einer bestimmten Reihenfolge schreiben muss (damit meine ich nicht, dass man in 16Bit-Registern zuerst das High- und dann das Low-Byte schreibt). Um sicher zu gehen wollte ich da lieber nochmal nachfragen ob das wirklich so ist, und wenn ja, in welcher Reihenfolge man die Bi... | |||
3 - Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle -- Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle | |||
| Hallo,
ich moechte via ATMEGA8 eine Luefter-Array ueberwachen. Die Stromaufnahme ist linear zur Drehzahl und zum Luftstrom. Der ATMEGA soll am Ende "Alarmschlagen" wenn ein Luefter ausfaellt. Die Drehzahl der Luefter wird via PWM geregelt. Die Luefter selbst sind 2-Draht, soll heissen, dass keine eigne Elektronik im Luefter vorhanden ist. Es handelt sich um 144 Luefter @ 12V bei max. 0,6W/Luefter. Somit ist die max. Stromaufnahme 7,2A. Der Shunt-Widerstand betraegt 0,051 Ohm und der max. Spannungsabfall ist somit 0,3672 V. Soweit so gut ! Wenn ich nun den ADC des ATMEGA als Differenz A/D verwende und beruecksichtige, dass die max. Eingangsspannung am ADC = VCC ist, dann muss ich hier unter umstaenden mit einem Spannungsteiler arbeiten. Wenn ich nun an beiden Eingaengen jeweils einen 1:3 Spannungsteiler setze (Ja und einen Tiefpass wegen des PWM), dann ist die max. Aufloesung (bei 10Bit) = 3,456 Watt...In diesem Fall wuerde der Controller erst merken, dass etwas nicht stimmt, wenn 6 Luefter ausgefallen sind. Also denke ich, dass das ganze so nicht realisiert werden kann.... Habe im Moment irgendwie auch einen Totalausfall im Brain.... Hat von euch jemand eine Loesung fuer mich..... LG Klaus ... | |||
| 4 - Lichtwiderstand o.ä. mit Atmega48 auswerten -- Lichtwiderstand o.ä. mit Atmega48 auswerten | |||
| Hey
Ich habe folgendes Problem Ich möchte einen Fotowiderstand, eine Fotodiode oder ähnliches an einen Atmel Atmega48 anschließen und damit die Helligkeit auswerten und dem Wert entsprechend die Ausgänge (PWM) steuern. Meine erste Idee war es eine Fotowiderstand über einen Spannungsteiler an den A-D-Wandler des Mega anzuschließen, doch dann könnte ich bei einem großen gegenwiderstand nur einen sehr kleinen Bereich des 10Bit A-D-Wandlers abdecken und bei einem kleinen Widerstand würde zu viel Leistung verloren gehen. Kennt Jemand eine Möglichkeit, wie man das eleganter lösen kann? Rahmenbedingungen: -Da ich noch keinen entsprechenden Fotowiderstand da habe und ihn eh erst bestellen muss ist es mir prinzipiell egal, ob es ein Widerstand, eine Diode oder ein Transistor ist, das Bauteil sollte nur möglichst klein sein, eie möglichst geringe Reaktionszeit haben und nicht mehr als 5€(<2€ wäre mir lieber) kosten;außerdem sollte es kein SMD-Bauteil sein, da ich es so wie so über ein Kabel anschließen muss. -Es wäre schön, wenn es das Teil bei Reichelt gibt, da ich da vor habe den ganzen Rest zu bestellen. -Die Schaltung sollte möglichst klein und einfach bleiben um die Platine nicht unnötig zu vergrößern. Sie sollte auch möglichst wenig Leist... | |||
| 5 - Experimentierboard PLD11 oder PLD12 zum Erlernen von VHDL -- Experimentierboard PLD11 oder PLD12 zum Erlernen von VHDL | |||
| PLD11 : XC9572 oder XC95108 CPLD
PLD12 : XC9572 CPLD XC9500 In-System Programmable CPLD Family http://www.xilinx.com/bvdocs/publications/DS063.pdf XC9572 mit 72 Makrozellen XC95108 mit 108 Makrozellen PWM : Welche Bitbreite? Bei 10Bit brauchst du 10 Makrozellen für den Zähler und 10 für das Sollwert-Register. Der Vergleicher müsste mit einer Makrozellen zu erstellen sein. amplitudenmodulierte Gleichspannung (Das ist aber keine Gleichspannung mehr nach Definition. )
ADC : mit serieller oder paralleler Schnittstelle? Bitbreite? Abtastrate? frequenzmoduliertes Signal -> DSP -> vergiss den CPLD und nimm einen DSP. Ein FPGA währe für diese langsame Aufgabe: Perlen vor die Säue geworfen Wenn man sich mit neueren Logikbausteinen beschäftigt ist 5V Logik schon veraltet.Meistens wird maximal noch standardmäßig 3,3V LVCMOS / LVTTL unterstützt. Für 5V muss man dann in die Trickkiste greifen. -> Levelschifter MfG Holger ... | |||
| 6 - Frequenzgenerator 0.5Hz - 4.2khz Ua=5V -- Frequenzgenerator 0.5Hz - 4.2khz Ua=5V | |||
| Entschuldig bitte meine längere Abwesenheit. Ich war aber nicht untätig.
Mein Problem hat sich derzeit gelöst, indem ich meine Anforderungen stark zurück geschraubt habe. D.h. der Frequenzbereich ist der selbe geblieben 0,5Hz bis 4,2khz nur stelle ich diesen jetzt in 4.76hZ Schritten ein per Software. Dies geschieht mit einem schon in der Anwendung vorhanden Mikrocontroller (16F876) indem ich das PWM mit einer 10Bit Auflösung nutze. Bei noch präziserer Auflösung habe ich nur die Möglichkeit gefunden einen DDS Generator auf zubauen. Dieser hat zwar viele Vorteile aber ist sehr kostenintensiv (70-80€) und benötigt viel Zeit wenn mann selbst einen baut. Mit diesem Generator kann man den Frequenzbereich einstellen, sowie Schrittweite bis runter auf 0,01Hz genau, AMplitude, Signalform (Standart + Eigene modulationen) und noch bissel mehr. Ich denke das wäre mal ein schönes eigenes Projekt. --- Habt danke für eure Tipps und eure Mühe. --- Ich komm wieder, keine Frage ^^. ... | |||
| 7 - Möchte mit CLPD\'s anfangen.. -- Möchte mit CLPD\'s anfangen.. | |||
| Hallo Sven
Wie Benedikt schon geschrieben hat, wird es eng im CPLD. Die Vergleichsregister für die einzelnen Kanäle werden den meisten Platz benötigen. Dazu kommt noch die Logik für den Adressdekoder und die Schnittstelle zum µC. Auf 5-V-Logik würde ich nicht mehr setzen, lieber ein paar Pufferstufen verbauen. (z.B.: 74HC244) Ansonsten können auch einige CPLDs 5V an den Eingängen vertragen. Auf die Beschaltung achten!!! Ich habe hier in VHDL eine 10bit PWM mit Dreieckzähler. Wenn ich morgen dazu komme, werde ich sie mal auf Sägezahn umschreiben. Mal schauen, was Quartus II sagt. Ein FPGA ist von der Versorgung ein wenig Anspruchsvoller. Buch: J. Reichardt / B. Schwarz VHDL-Synthese Entwurf digitaler Schaltungen und Systeme Oldenbourg ISBN 3-486-27384-1 MfG Holger ... | |||
| 8 - \"Linearisierung\" eines NTC als Steuersignal für eine PWM -- \Linearisierung\ eines NTC als Steuersignal für eine PWM | |||
| Hallo,
Vielleicht etwas übertrieben, aber man kann sowas auch mithilfe eines µC (Mikrokontroller) herstellen. Ein Analogdigitalwandler misst beispielsweise die Spannung, die bei einem Strom durch den Fühler an einem Widerstand abfällt und nimmt diesen Wert als Zeiger auf eine Stelle im RAM oder im ROM. Ich habe das mal gemacht um die Amplitude eines NF-Signals in ein logarithmisches Format zu bringen. Bei einer Auflösung des ADCs von 10Bit erhält man 1024 mögliche Werte. Ich brauchte pro Wert ein Wort, also 2 Bytes. Machte demnach 2kB verbrauchter Flash, aber die Sauberkeit war erstaunlich. Und ohne viel Rumgerechne -> schnell. Nebenbei könnte der µC auch die PWM übernehmen. Ich hoffe, ich habe dich nicht verwirrt. ... | |||
| 9 - Wärmebildkamera -- Wärmebildkamera | |||
Zitat : perl hat am 21 Aug 2004 12:01 geschrieben : Wenn du in einiger Entfernung noch etwas sehen möchtest, wirst du um eine große, lichtstarke Optik nicht herumkommen. Thermoelemente als Empfänger sind recht unempfindlich. Kommerzielle Wärmebildkameras verwenden Quantenempfänger (die Photonen erzeugen Ladungsträgerpaare) aus speziellen Halbleitern mit einem kleinen Bandabstand. Damit das aber funktioniert, muß man mit flüssigem Stickstoff o.ä. sehr tief kühlen. Selbst eine simple Si-Photodiode, die ja nur bis etwa 1100nm geht, hört erst bei etwa -70°C auf zu rauschen. Das war mal. Es gibt mittlweile auch kleine Kameras, die ohen aufwendige Kühlung auskommen (keine Ahnung wie das geht). Ich habe zu dem Thema schon ausführlich im Internet gesucht, aber nicht wirklich viel für mich brauchbares gefunden. |
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