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Gesucht: Schalttransistor |
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BID = 650530
Bartholomew Inventar
     
Beiträge: 4676
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Hoi,
Mag mir jemand einen geeigneten Transistor nennen? Er soll 1,5A bei möglichst geringem Spannungsabfall schalten können, Betriebsspannung der Schaltung sind max. 15V. Geschwindigkeit ist vernachlässigbar (ansteuerung per Reedkontakt).
Ich nehme an, es wird auf einen N-Kanal-FET hinauslaufen?
Gruß, Bartho |
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BID = 650545
:andi: Inventar
     
Beiträge: 3221 Wohnort: Bayern
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zB IRFZ46N
Edit: habe 15A gelesen, ist somit eigentlich massiv überdimensioniert. Aber wenn du Platz hast... ist im TO220.
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"Gestern gings noch, da kann net viel sein"
[ Diese Nachricht wurde geändert von: :andi: am 25 Nov 2009 19:35 ] |
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BID = 650549
yehti Schriftsteller
    
Beiträge: 723 Wohnort: Plattstedt
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Moin!
BD135/136 oder andere bipolare Leistungstransistoren.
Was niedrigen Spannungsabfall angeht sind die immer noch besser.
Gruß Gerrit
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SIE sagen, ich wäre VERRÜCKT!
SIE sagen, ich wäre WAHNSINNIG!!!
Ja, was soll ich dazu sagen...?
SIE haben recht!
Ottokar Funkenspotz aka MEGAVOLT
[ Diese Nachricht wurde geändert von: yehti am 25 Nov 2009 19:46 ]
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BID = 650596
Bubu83 Schreibmaschine
    
Beiträge: 2824 Wohnort: Allgäu
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Mein Liebling ist der billige BUZ11 (N-Kanal Fet).
Viele Grüße
Bubu
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BID = 650609
Bartholomew Inventar
     
Beiträge: 4676
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Besten Dank für die Antworten. Dann ordere ich mal je ein Tütchen BD135 und BUZ11.
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BID = 650624
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Wieviel Steuerspannung hast du denn zur Verfügung und wieviel ist "möglichst gering"?
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BID = 650639
Bartholomew Inventar
     
Beiträge: 4676
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Ja, da kommen sie wieder, die Salami-Informationen
Es geht um einen Ausschalter einer LED-Schrankbeleuchtung:
https://forum.electronicwerkstatt.d......html
Das Netzteil liefert 13,5VDC, die Flußspannung der LEDs liegt bei etwa 3,3V, der TDA2050 (spielt Stromquelle) möchte gerne mindestens 1V. Weil ich das Netzteil nahe seiner Leistungsgrenze (1,1A) betreiben werde, denke ich, dass die Versorgungsspannung etwas einbrechen könnte. Deswegen soll über dem Schalttransistor nicht allzu viel abfallen.
Steuerspannung wären dann 13,5V. Normalerweise zieht ein Reed-Kontakt das Gate auf GND. Wird die Schranktür geöffnet, öffnet auch der Reed-Kontakt, und über einen Pullup-Widerstand wird der BUZ11 leitend. So weit der Plan.
Wenn ich irgendwo einen öffnenden 230V-Taster zum Möbeleinbau finden würde, könnte ich das Netzteil primärseitig schalten, was natürlich schöner wäre; aber ein solcher ist mir noch nicht über den Weg gelaufen.
Gruß, Bartho
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BID = 650641
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Ein ziemlich langer Link. Da habe ich jetzt keine Geduld für.
Zitat :
| | TDA2050 (spielt Stromquelle) |
Warum nicht der BUZ oder ein LM317?
Dem schaltest du mit dem Reedkontakt den Sollwert auf 0 und dann ists finster.
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BID = 650645
Bartholomew Inventar
     
Beiträge: 4676
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Zitat :
| | Ein ziemlich langer Link. Da habe ich jetzt keine Geduld für. |
Verständlich.
Es gibt zwei getrennt stehende Schränke: Einmal ist ein Türkontakt erwünscht, ein anderes mal nicht (Glastür).
Schaltplan: http://led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer-Power
Ein LM317 als Spannungsvorgabe für die Shunts, drei TDA2050 als Stromquellen pro Platine/Netzteil/Schrank. Jeder TDA2050 frisst 50mA im Leerlauf, deswegen soll die gesamte Spannungsversorgung gekappt werden und nicht bloß der Sollwert auf 0V gezogen.
Ein 317 als Stromquelle braucht um 3V in Reihe zu den LEDs, das ist vermutlich schon zu viel. Deswegen der/die TDA2050. Mit dem kann ich außerdem ohne weiteres linear Dimmen.
Besten Dank für die Unterstützung!
Gruß, Bartho
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BID = 650651
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Dann lass doch nur den BUZ11 als Konstantstromquelle laufen.
Dessen Spannungsabfall ist bei 1A noch geringer als 1V und sein Eingang ist extrem hochohmig.
Dazu brauchst du nur eine konstante (zwei oder drei kleine LEDs oder eine Zenerdiode), aber mittels Trimmer etwa zwischen 2,5 und 4V justierbare positive Spannung ans Gate anzulegen.
Dann sparst du dir auch noch den LM317 und die 5mA, die der verbraucht.
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BID = 650678
:andi: Inventar
     
Beiträge: 3221 Wohnort: Bayern
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Zitat :
yehti hat am 25 Nov 2009 19:45 geschrieben :
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Moin!
BD135/136 oder andere bipolare Leistungstransistoren.
Was niedrigen Spannungsabfall angeht sind die immer noch besser.
Gruß Gerrit
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Ist das so? Ich bin in der Materie nicht so tief drin.
der IRFZ hat RDSon im zweistelligen Miliohm-Bereich!
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"Gestern gings noch, da kann net viel sein"
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BID = 650681
berufsbastler Schriftsteller
    
Beiträge: 615
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zweifel mit andi zusammen.
andere moderne mosfets gibts bis ca. 1mOhm runter...
Macht für die Schaltung natürlich keinen Sinn, aber was den Spannungsfall angeht denke ich mal sind die die Gewinner.
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BID = 650685
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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Zitat :
berufsbastler hat am 26 Nov 2009 09:47 geschrieben :
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...aber was den Spannungsfall angeht denke ich mal sind die die Gewinner...
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Wenn man ihn, wie von perl vorgeschlagen, gleich als Stromquelle benutzt, ist das doch nicht relavant! Und: ob 1 mOhm oder 50 ist bei einem Ampere sowieso wurscht. Bei 135 mOhm hätte man einen Spannungsabfall von gerade mal 1% der Versorgung.
Bevor man mit Kanonen auf Spatzen schießt, vergegenwärtigt man sich besser die Verhältnisse.
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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)
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BID = 650758
Bartholomew Inventar
     
Beiträge: 4676
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Hoi,
Habe noch nicht ganz verstanden, wie die KSQ mit dem BUZ11 funktionieren soll. Einfach eine gewisse niedrige Gate-Source-Spannung anlegen und mit dem Multimeter nachmessen, wann der richtige Drain-Source-Strom fließt?
Verändert sich der Strom dann nicht, wenn der FET seine Temperatur ändert?
Gruß, Bartho
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BID = 650764
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | Einfach eine gewisse niedrige Gate-Source-Spannung anlegen und mit dem Multimeter nachmessen, wann der richtige Drain-Source-Strom fließt? |
Ja genau.
Einen Spindeltrimmer kann man sehr feinfühlig einstellen
Zitat :
| | Verändert sich der Strom dann nicht, wenn der FET seine Temperatur ändert? |
Doch, aber i.A. zur sicheren Seite.
Mit einem kleinen Widerstand in der Sourceleitung kannst du die Stabilität und Einstellbarkeit auch verbessern.
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