Hallo,
um ein US-Gerät (TV, 110-120V, 230W) zu versorgen, habe ich mir einen 300W Spartrafo (komplett im Gehäuse, Schmelzsicherung, Schukozuleitung und 3polige US-Steckdose) besorgt. Wird natürlich so eingesteckt, dass N und 115V rauskommen. Soweit, so normal.
Mein „Problem“ ist: Ich möchte gaaanz sicher sein, dass ein Fehler des Spartrafos keine Zerstörung des Gerätes zur Folge hat.
Was ist mir selber eingefallen:
Einen Widerstand (z.B. 17W 2.2 Ohm Zement-R) und eine zusätzliche Sicherung (Bauform 10.3x38 mit hohem Schaltvermögen) in Reihe zum 115V-Ausgang des Trafos, dieser „hochohmige“ Ausgang versorgt dann (mit dauerhaften Verlusten, ist klar) das Gerät.
Hart parallel zum Gerät (also von "hochohmig" 115V nach N)
1. Bipolare Überspannungsschutzdiode (~ 1.5KE180CA)
2. Triac (~ TIC263), Gate wird bipolar über eine weitere Z-oder Transildiode so angesteuert, dass bei etwa 190V gezündet wird.
(Genaue Spannungswerte muss ich noch mit Leerlaufspannung des Trafos, Triac-Gatestrom, 10% Netzüberspannung, ... berechnen)
Im Fehlerfall sollte dann der Triac zünden und die Sicherung auslösen. Der Widerstand begrenzt den Strom (auf max. 150A bei 325V), so dass der Triac nicht zerstört wird. Falls der Triac dann doch zu doof zum Zünden ist und die 1.5KE180CA überlastet wird: Laut Datenblatt macht die bei Überlasst „fail in short circuit“ , passt also auch.
Was sagt ihr dazu? Praktikabel

, paranoid

oder falsch

?
Gibt es das irgendwo fertig oder als Bausatz?
Oder was würdet ihr vorschlagen?
Eine weitere Lösung wäre natürlich eine 115V-USV dazwischen zu schalten. Hab’ ich aber gerade nicht zur Hand und möchte ich auch nicht kaufen.
Gruß
Harald
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*..da waren sie wieder, meine 3 Probleme: 1)keiner 2)versteht 3)mich
* Immer die gültigen Vorschriften beachten und sich keinesfalls auf meine Aussagen verlassen!