Der Vorschlag von perl und Lupin III mit dem Poti ist ja wie gesagt für mich eher vom Nachteil, da ich ohne Übergang auf eine andere Lautstärke springen möchte und mir vom Klangeffekt der Oberflächen aufeinander ein etwas rustikaleres Ergebnis erwarte.
Dieser Effekt (ihr nennt es wohl eher Störgeräusch) könnte eine zusätzliche intuitiv Steuerbare Klangeigenschaft des Instruments werden.
Die Sache mit dem Widerstandsdraht scheint gar nicht so schlecht zu sein.
Um die Sache logarithmischer zu machen kann ich ja beide Pole als Widerstandsstrecke ausbilden und durch die Bewegung der Strecken zueinander die Sache noch verdoppeln (= natürlich nicht potenziert).
Bloß, ich weiß nicht, welchen der Drähte ich nehmen sollte.
ich hab keine Ahnung, wie die Stromstärke eines Ausganges mit 0,7 Volt Spitze-Spitze (VSS) ist und wie ich den Widerstand berechnen sollte, der notwendig ist, um das Signal entsprechend zu regeln.
Was für eine Leistung (in MilliAmpere?) hat denn normalerweise so ein Signal? Es ist jedenfalls Kopfhörertauglich, auch wenns für den Amplifier (=Line-in?) bestimmt ist.