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FI-Schalter fliegt immer... Suche nach: schalter (25932) |
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BID = 573239
pino Achtung Dieser user postet unter verschiedenen Namen
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Hallo,
wäre es denn anstatt so eines Erdungssteckers nicht besser den FU/Motor einfach über das Wasser- oder Heizungsrohrnetz mittels einer Schelle zu erden?
Dass zwischen Steuerung und FU Ausgleichsströme fließen, glaube ich eigentlich nicht, da diese Verbindung im Grunde ja nur den reinen Datenverkehr darstellt.
Grüße
pino
[ Diese Nachricht wurde geändert von: pino am 18 Dez 2008 21:04 ] |
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BID = 573241
BjörnB Stammposter
    Beiträge: 242 Wohnort: Dortmund
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Hallo,
das Einfachste wäre wohl, wenn der FU fest mit dem Trenntrafo verbunden wird, dann könnte der PE des FU direkt vom Netzanschluss des Trenntrafos kommen. Alternativ könntest Du auch den Ausgang des Trenntrafos auf eine Schukosteckdose auflegen und den PE-Bügel mit dem netzseitigen PE verbinden, schließlich hat der Trenntrafo hier keine Schutzfunktion. Der FU behält in diesem Fall seinen Schukostecker. So wäre auf jeden Fall sichergestellt, dass der FU geerdet ist, sobald er mit Spannung versorgt wird.
Schöne Grüße,
Björn
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BID = 573681
chip Achtung Dieser user postet unter verschiedenen Namen
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Hallo Björn,
danke für deinen Tipp.
Die von dir vorgeschlagene Variante ist wohl die eleganteste - eine Frage dazu hätte ich allerdings noch:
Die Situation wäre ja dann so, dass die Steuerung an einer vom FI überwachten Steckdose angeschlossen ist und somit der PE dieser Steckdose an der Steuerung anliegt.
Wird nach deinem Vorschlag der FU/Motor über eine Steckdose auf der Sekundärsteite des Trenntrafos angeschlossen, so käme ja der PE von der Zuleitung des Trenntrafos. Somit kommen zwar beide PE's vom gleichen Netz, nicht aber vom gleichen Sternpunkt.
Oder wäre es besser, den PE der Zuleitung zum Trenntrafo als zentralen Punkt (Sternpunkt) zu verwenden und von diesem aus die Steuerung sowie den FU/Motor zu erden?
Sind beide Möglichkeiten gleich gut?
Danke für die Hilfe!
chip
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BID = 574209
BjörnB Stammposter
    Beiträge: 242 Wohnort: Dortmund
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Hallo,
da das Netz nach dem Trenntrafo erdfrei ist, sollte es funktional keinen Unterschied machen. Die Variante eines zentralen PE-Punktes hätte vielleicht leichte Vorteile im Hinblick auf Masseschleifen. Du könntest natürlich auch den Trenntrafo und die Steuerung in ein gemeinsames Gehäuse bauen, so hast Du nur einen Netzanschluss und möglichst kurze Abstände zwischen den Geräten.
Schönen Gruß,
Björn
[ Diese Nachricht wurde geändert von: BjörnB am 23 Dez 2008 1:40 ]
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BID = 575114
sabina Achtung Dieser user postet unter verschiedenen Namen
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Hi chip,
der Einfachheit halber kannst du die Steuerung ruhig an der jetzigen geerdeten (vom FI überwachten) Steckdose belassen.
Dann einfach den PE der Zuleitung zum Trenntrafo abzwacken und folgende Geräte erden:
-Trenntrafo
-Frequenzumrichter
-Motor
Dabei werden keine Masseschleifen entsthen!
LG
sabina
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BID = 576825
gitti Achtung Dieser user postet unter verschiedenen Namen
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Hallo Ihr,
mal eine dumme Frage.
Wenn also die Steuerung an der (FI-überwachten) Steckdose verbleibt und der Trenntrafo, der FU und der Motor über den PE der Zuleitung zum Trafo miteinander verbunden werden, wie hoch ist dann die Gefahr für so eine Masseschleife und was könnte passieren?
Lieben Dank
gitti
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