Zitat :
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| Wenn man diesen Pin über einen Widerstand mit einer regelbaren Spannungsquelle verbindet kann man das Zeitglied in gewissen Grenzen damit regeln, weil man diese Spannung etwas "verzieht" |
Oder man kann eben durch einen kurzen negativen Impuls an diesem Pin die Kondensatoraufladung vorzeitig beenden.
Da diese Spannung aus der Versorgungsspannung abgeleitet wird, genügen auch kurze (einige zehn ns) Einbrüche der Versorgungsspannung, wie sie bei fehlenden Stützkondensatoren vorzugsweise durch andere 555 verursacht werden, die gerade umschalten. Hier rächt sich dann schlechtes Layout und falsche Sparsamkeit.
Besonders beim Umschalten 0 --> 1 verursacht die Gegentaktendstufe des 555 nämlich einen sehr kurzen Stromimpuls in der Größenordnung von 200mA, weil sich der untere Transistor noch in der Sättigung befindet, während der obere schon einschaltet. Zusammen mit der Induktivität der Zuleitungen kann das bei einem anderen 555 die Beendigung der Aufladung bewirken. Nebenbei wird der gestörte 555 umso kitzeliger, je näher er an seine normale Umschaltschwelle kommt.
Da kommen doch wieder Ideen ?!
Die CMOS-Version erzeugt diese Stromimpulse übrigens nicht und eignet sich auch besser für Langzeitanwendungen. Allerdings kann sie auch nicht so hohe Ausgangsströme liefern und der Versorgungspannungsbereich ist ein Anderer. Für diese und andere Feinheiten gibt es Datenblätter.
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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
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Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 17 Okt 2007 9:53 ]