Was kann ich anstelle der Transistoren TF 65 und TF 66 verwenden ? Im Unterforum Bauteile - Beschreibung: Vergleichstypen, Leistungsdaten, Anschlußbelegungen .....
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Was kann ich anstelle der Transistoren TF 65 und TF 66 verwenden ? Suche nach: transistoren (8044) |
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BID = 443219
1978Bruder Gerade angekommen
Beiträge: 8 Wohnort: Marburg
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Hallo,
ich befasse mich nur ab und zu mal hobbymässig mit Elektronik und bräuchte mal eure Hilfe.
Ich hab nen SEHR alten Schaltplan eines empfindlichen Horchempfängers.
Diesen möchte ich nachbauen. (Bitte keine Links zu anderen Schaltplänen dieser Art, ich möchte wirklich DIESEN nachbauen.)
Problem : Die Transistoren TF 65 und TF 66 gibt es so gut wie nicht mehr und wenn, dann nur sehr teuer.
Teilt mir doch bitte die bestgeeigneten modernen (kein SMD bitte) Ersatzmöglichkeiten mit.
Hab versucht es über die wenigen kostenlosen Vergleichsdatenbanken im Internet rauszubekommen, aber ohne Ergebnis...
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BID = 443225
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | Hab versucht es über die wenigen kostenlosen Vergleichsdatenbanken im Internet rauszubekommen, aber ohne Ergebnis... | Kein Wunder. Das sind wirklich uralte Germaniumtransistoren und selbst die Zeit ihrer weiterentwickelten Nachfolger ist seit etwa 30 Jahren vorbei.
Gelegentlich werden in ibä noch Restposten von Ge-Transistoren verkauft, aber wenn es auf Funktionalität ankommt, wären die modernen Si-Transistoren wie etwa der BC547 das Mittel der Wahl. Die rauschen auch weniger.
Leider kann man die meisten Schaltungen, die für Ge-Transistoren dimensioniert wurden nicht unverändert übernehmen, da Si-Transistoren mit etwas anderen Spannungen betrieben werden und viel mehr Verstärkung haben.
Poste mal deine Schaltung, vielleicht lässt sich ja noch etwas machen.
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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
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BID = 443227
HansG Schreibmaschine
    
Beiträge: 1848 Wohnort: Dresden
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AC 125..126, AC 151 (für TF 65) bzw. AC 128, AC 153, AC 188 (für TF 66) dürften wohl noch beschaffbar sein.
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BID = 443235
1978Bruder Gerade angekommen
Beiträge: 8 Wohnort: Marburg
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@ HansG : Schon mal vielen Dank ! Vielleicht finde ich ja einen der genannten Vergleichstypen in meinen Bastelkisten.
@ perl : OK hier der Schaltplan. (hoffentlich klappt das mit dem Bild hochladen)
Der Grund warum ich genau diesen Horchempfänger bauen will ist, daß ich ihn als Kind schon mal gebaut hatte. Damals hab ich einfach irgendwelche PNP Transistoren genommen, weiss aber nicht mehr welche.
Jedenfalls war das Ergebnis damals EXTREM gut ausgefallen. (So gut, dass ich ihn dann leider für 10 DM an einen Schulfreund verkauft habe.) Leider hab ich ihn nie wieder so gut hinbekommen...
Hab natürlich auch andere Schaltungen mit derselben Funktion gebaut (darunter auch ein Bausatz von Conrad) aber keiner hat je so dermassen gut funktioniert, wie der nach dem Uralt Schaltplan.
Stückliste :
T1-T3 = TF 65
T4 = TF 66
R1 = 200 k
R2 = 15 k
R3 = 150 k
R4 (Poti) = 10 k
R5 = 1,5 k
R6 = 100 k
R7 = 2,2 k
R8 = 10 k
R9 (Poti) = 5k
R10 = 20 k
C1-C4 = 10 µF
C5 = 100 µF
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BID = 443237
Mr.Ed Moderator
      
Beiträge: 36327 Wohnort: Recklinghausen
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Das ist kein Horchempfänger, das ist ein Mikrofonverstärker. Ein Horchempfänger ist ein empfindlicher Empfänger der beim Militär zum Abhören des feindlichen Funks benutzt wird.
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-=MR.ED=-
Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
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BID = 443239
1978Bruder Gerade angekommen
Beiträge: 8 Wohnort: Marburg
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Hab noch was vergessen :
Als Stromversorgung ist in der Beschreibung eine "Batterie mit 4,5-6 Volt" erwähnt (Plus an C und Minus an A).
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BID = 443243
1978Bruder Gerade angekommen
Beiträge: 8 Wohnort: Marburg
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Zitat :
| Das ist kein Horchempfänger, das ist ein Mikrofonverstärker. Ein Horchempfänger ist ein empfindlicher Empfänger der beim Militär zum Abhören des feindlichen Funks benutzt wird.
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Oh oh....
Ne, ne so böse bin ich dann doch wieder nicht. Will auch nicht vom Herrn Schäuble sofort erschossen werden
Jedenfalls steht unter dem geposteten Bild "Schaltplan eines Horchempfängers". Vielleicht war die "neue" (?) Bedeutung dieses Wortes damals noch nicht bekannt, als das Buch veröffentlicht wurde.
Das Buch kennt auch so lustige Begriffe wie "Nietlötösen"
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BID = 443299
Dombrowski Stammposter
   
Beiträge: 450
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Moin.
Was bedeutet in diesem Fall "extrem gut ausgefallen" rein technisch? Und was hat bei deinen anderen Nachbauversuchen nicht richtig geklappt? Ein Gerät mit dieser Funktion kann man doch auch mit moderneren Bauteilen aufbauen. Z.B. TDA7052 od. LM386 hinten und ein..zwei NE553x vorne zur Vorverstärkung. Dann lassen sich auch heute übliche 32-Ohm-Hörer anschließen. Aber gut, wenn du die ACxxx-Typen bekommst, dann probier mal.
Nietlötösen sind bzw. waren normal. In diversen RIM-Katalogen aus den 60'ern - 80'ern noch als eigener Punkt im Inhaltsverzeichnis aufgeführt.
D.
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BID = 443318
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Hier http://home.arcor.de/syde/semi/gektdyn.html gibt es eine ganz gute Zusammenstellung der Kenndaten antiker Transistoren.
Wie man sieht, sind die TF65 je nach Stromverstärkung, die von 20..150 streut, mit Farbpunkten versehen.
Bei einer Betriebsspannung von 4,5V ergibt das Reverse Engineering etwa Folgendes:
1) Die Ube der Transistoren beträgt etwa 100mV. [Spannungsteiler R6-R7]
2) T1 und T2 brauchen zusammen etwa 0,5mA, also beträgt ihre Betriebsspannung nur noch 3,8V. [R5]
3) Für T2 ist eine Uce von etwa 1,9V bei etwa 0,19mA Kollektorstrom anzustreben. [R4]
4) Dann beträgt der Basisstrom von T2 12µA. [R3]
5) Also beträgt die benötigte Stromverstärkung der verwendeten TF65 nur etwa 16.
D.h., daß die schlechtesten Exemplare ausreichen und daß derart geringe Werte mit modernen Transistoren kaum zu erreichen sind.
Also entweder baut man diese Schaltung, so wie sie ist, mit bescheidenen Ge-Transistoren nach, oder man verwendet z.B. den BC547A (A mit der geringsten Stomverstärkung), wodurch sich einige Änderungen ergeben:
A) Da das npn-Transistoren sind, sind die Betriebsspannung und alle Elkos umzupolen.
B) Die Stromverstärkung dieser Transistoren ist viel höher, etwa 150, und die für die verwendeten Ströme benötigte Ube liegt bei etwa 600mV.
C) Daraus folgt für R3 ein Wert von etwa 820kOhm und für R1 etwa 1MOhm.
D) Der Spannungsteiler R6-R7 muss angepasst und hochohmiger werden.
R6=2,2M und R7=390k könnten ok sein. Dieser Spannungsteiler ist überhaupt ein kritischer Punkt der Schaltung, da er Abhängigkeit von der Speisespannung verursacht. Uce von T3 kontrollieren u. R7 evtl. anpassen !
E) Der Rest kann bleiben, aber zur besseren Einstellbarkeit empfiehlt es sich sich R10 auf 4,7k...10k zu verkleinern und zwischen den Schleifer von R9 und die Basis von T4 einen 100k Widerstand einzufügen.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
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BID = 443483
faustian.spirit Schreibmaschine
    
Beiträge: 1388 Wohnort: Dortmund
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Die Germaniumtransistoren sollten das geringste Problem darstellen...
Vom LM386 würde ich da eher abraten ... musste schon mehrmals feststellen, wie (zensiert) schwingfreudig dieser Chip trotz korrekter Beschaltung auf einem Breadboard oder ähnlichem sein kann.
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BID = 443804
1978Bruder Gerade angekommen
Beiträge: 8 Wohnort: Marburg
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@perl : Danke für den tollen Link und fürs helfen wollen !
@Dombrowski : Was das "extrem gut ausgefallen" rein technisch heisst kann ich gar nicht sagen, da ich von all dem Messen usw. so gut wie gar keine Ahnung habe. Rein praktisch kann ich aber soviel sagen : In der einzigen Version dieser Schaltung die jemals richtig funktioniert hat war es möglich "Tierstimmen" wahrzunehmen die rund 4 Häuser entfernt lagen.
So, nun mein Erfahrungsbericht :
Hab alles mal so gebaut wie von "perl" empfohlen. Auf ne Lochrasterplatine mit vorhandenen Bauteilen (alles so ca. 15 Jahre alt, sowohl die Transistoren wie auch alle anderen Bauteile; da ich keinen 2,2 M Ohm Widerstand mehr hatte hab ich stattdessen einen 1,5 M + einen 680 k in Reihe geschaltet verwendet; als Mikrofon einen ganz normalen kleinen Lautsprecher, welcher schon mal in einer Schaltung "Wechselsprechanlage" von mir verwendet wurde).
Ergebnis dasselbe wie immer (bzw. eine der beiden Möglichkeiten die immer als Ergebnis rauskommen :
Teil brummt ohne Ende. Teilweise gepulstes Brummen. Wenn ich das Mikrofon so nahe an den Kopfhörer bringe, dass eine Rückkopplung entsteht, ist auch diese gepulst. (Übrigens habe ich Batterien als Stromquelle verwendet, d.h. das Brummen kommt keinesfalls von einem Netzteil) Grrrr....
Verstärkt werden wenn überhaupt (je nach Einstellung der Potis) ausschliesslich die negativen, unerwünschten Geräusche. Z.B. wenn das "Mikro" kurz über den Tisch schleift, oder aus Versehen angestossen wird. Stimmen bzw. der Ton des Fernsehers sind gar nicht wahrzunehmen. Hab auch verschiedene kleine Lautsprecher als Mikros ausprobiert ---> bringt dasselbe Ergebnis.
Hab dann den alten Bausatz von Conrad (bzw. Reichelt, weiss nicht mehr so genau) nochmal rausgekramt, welcher auf dem IC "TFK U420 B2" basiert. Dieser ging früher mal, allerdings nur sehr schlecht (sagen wir mal "Tierstimmen" in nur 50-60 m Entfernung). Und siehe da : dieser tut mittlerweile genau das gleiche. (Funktioniert nicht mehr, selbe Situation wie mit dem Eigenbau.)
Und genau DAS ist es was mich an der Elektronik als Hobby so aufregt : genau die Sachen die interressant sind zu bauen, funktionieren irgendwie immer nur einmal und ich habe keinen blassen Schimmer warum das so ist. Hatte zum Bsp. so mit 12-13 Jahren mal einen Minisender nach einen Schaltplan in einem Buch gebaut. Die erste Version funktionierte nach ewig langem Einstellen richtig, richtig gut (Reichweite ca. 600 m). Nach nem halben Jahr war das Ding aus irgendwelchen Gründen kaputt gegangen. Hatte ihn dann neu gebaut ---> Ergebnis : die unglaubliche Reichweite von sage und schreibe 1,5 Metern. Grrrrr....
Andere Sachen wie z.B. Lichtorgel oder Stroboskop sind dagegen jederzeit ohne das geringste Problem reproduzierbar, warum klappt es nur immer bei den interressanten Schaltungen nie ein zweites Mal
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BID = 443859
faustian.spirit Schreibmaschine
    
Beiträge: 1388 Wohnort: Dortmund
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Alte Bauanleitungen gehen oft von Dingen wie Kristallmikrophonen und hochohmigen Kopfhörern aus, die so einfach nicht mehr verbreitet sind.
Ein Richtmikrophon hat eine Menge mit Akustik und daher auch Mechanik zu tun..
Und brummen wird es heutzutage wohl bei einer hochempfindlichen, nicht abgeschirmten, zT hochohmig ausgelegten und nicht symmetrierten NF-Schaltung immer....
Also design das ganze doch mal stufenweise neu durch... man könnte da zB folgende Unterprojekte definieren:
-Mikrofon selber (wie schon gesagt - Akustik und Mechanik - her mit Schaumstoffen, allerhand Rohren und zweckentfremdeten Satellitenantennenspiegeln, und einer geeigneten Kapsel),
-Erste Verstärkerstufe - hier kommt es auf "rauscharm" an.
-Weitere Kleinsignalverstärkerstufen - da kann man mit Transistoren, Operationsverstärkern, Röhren... einiges probieren
-Endverstärker
-Stromversorgung
Mögliche Erweiterungen:
-Ein LF-Heterodynkonverter, um Ultraschall hörbar zu machen
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Auf ebay habe ich gelegentlich schon kalibrierte(!) Mikrophone zu zivilen Preisen gesehen.
-Notchfilter für 50 und 100 Hz gegen Restbrumm
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BID = 443928
Dombrowski Stammposter
   
Beiträge: 450
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Moin.
Zitat :
| | Teil brummt ohne Ende. |
Irgendwelche wilden Schwingungen erwartet man bei der hohen Verstärkung ja fast. Oder Rauschen wie 1 m neben dem Niagara-Fall.
Zum Test, ob es 50/100Hz-Brumm ist, kann man das Signal per Soundkarte abgreifen und ein Software-Oszi oder ein Programm zur Frequenzanalyse starten. Unter Linux z.B. baudline.
Zitat :
| | Teilweise gepulstes Brummen. Wenn ich das Mikrofon so nahe an den Kopfhörer bringe, dass eine Rückkopplung entsteht, ist auch diese gepulst. (Übrigens habe ich Batterien als Stromquelle verwendet, |
In dem Fall interessiert die Betriebsspannung. Pumpt die auch? Bricht die Batteriespannung zusammen? Ist das ein alter 2000-Ohm-Hörer am Endtransistor? Oder ein viel niederohmiger Lautsprecher?
Bei NF-/Audioschaltungen mit Batteriespeisung gehört immer ein etwas dickerer Elko über die Batterieklemmen. Dieser fehlt in der gegebenen Schaltung.
Entkopplung der Versorgungsspannungen ist sowieso wichtig. Was jetzt mit R5/C5 zwischen zweiter und dritter Stufe gemacht wird, könnte an jeder Stufe vorteilhaft sein. Oder ab der vierten Stufe, also dem Endtransistor, nach vorn hin mit Z-Diode stabilisieren.
Zitat :
| | d.h. das Brummen kommt keinesfalls von einem Netzteil) |
Und außerhalb der technischen Zivilisation? Also 50 Meter vom Haus entfernt?
Zitat :
| | Verstärkt werden wenn überhaupt (je nach Einstellung der Potis) ausschliesslich die negativen, unerwünschten Geräusche. Z.B. wenn das "Mikro" kurz über den Tisch schleift, oder aus Versehen angestossen wird. Stimmen bzw. der Ton des Fernsehers sind gar nicht wahrzunehmen. |
Körperschall direkt am Mikrofongehäuse ist ja auch viel stärker...
Zitat :
| | Hab auch verschiedene kleine Lautsprecher als Mikros ausprobiert ---> bringt dasselbe Ergebnis. |
Und bei Massebrücke statt Mikro/Lautsprecher am Eingang?
Zitat :
| | Hab dann den alten Bausatz von Conrad (bzw. Reichelt, weiss nicht mehr so genau) nochmal rausgekramt, welcher auf dem IC "TFK U420 B2" basiert. |
Conrad 192910? Wird inzwischen mit TDA7052 ausgeliefert.
Zitat :
| | Und genau DAS ist es was mich an der Elektronik als Hobby so aufregt : genau die Sachen die interressant sind zu bauen, funktionieren irgendwie immer nur einmal und ich habe keinen blassen Schimmer warum das so ist. |
Ich denke, das siehst du zu emotional. In der Regel lassen sich die Erscheinungen ganz rational erklären. Vielleicht waren die Schaltungen von vornherein schrottig designt. Vielleicht hast du auch sozusagen schlecht gelötet. Dass der Minisender nicht funktionierte, war wohl ganz gut so.
D.
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BID = 443949
faustian.spirit Schreibmaschine
    
Beiträge: 1388 Wohnort: Dortmund
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"Alle Stufen schwingen, nur der Oszillator nicht."
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