Zitat :
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| Ich bin mal so unverschämt, möchte heute noch meine Reicheltbestellung abschicken. |
komm Schwallli, gibs ihm! Putt Putt putt.
zu deinem "Problem":
Ich hab ja auch zwei so "kleine Brüter".
Eine Seagate Festplatte in einem Digitalreceiver, die schwer warm wird und zusätzlich von unten von einem viel zu heiß werdenden Chip angestrahlt wird (ist wohl wirklich die Todesursache Nr 1 bei dem Gerät was man so liest). DIe hab ich mittlerweile aus dem Gehäuse heraus gebaut und betreib sie "nackig extern". zusätzlich hab ich einfach einen alten großen CPU Kühlkörper drauf[b]gelegt[b]. Das hat schon viel gebracht. Die Platte wird noch warm, aber nicht mehr heiss.
Werd wohl demnächst mal Wärmeleitpaste dazwischenschmieren, um den Effekt zu verstärken.
Daneben habe ich eine Western Digital Festplatte in einem externen Gehäuse aus Alu. Nach nem Tag Musikhören, bzw. neues Zeug draufpacken ist die so warm, dass ich mir echt Sorgen mache.
Hatte sie mal aus dem Gehäuse gebaut (brauchte USB-IDE Interface für obige Platte). Der Flächenkontakt (Wärmeleitung über Fläche) ist minimal, von da her möchte ich die Stauwärme in dem Gehäuse gar nicht mitkriegen.
Da ist mir aber noch keine praktikable, ästhetische Lösung eingefallen. Evtl werd ich das Komplette Gehäuse bißchen belüften, mal schaun, oder ich mach Löcher rein, damit die heiße Luft wenigstens raus kann.
Ich schreib das aus folgendem Grund:
Ich stimme Hannoban und den anderen zu. Die Platte hardcoremäßig runter zu kühlen halt ich für keine Gute Idee.
Ich würde dir Vorschlagen die Platten mit nem Kühlkörperchen während des Betriebes halt nicht auf Sidetemperatur, sondern auf "erhöhte Umgebungstemperatur" zu bringen. So laufen sie wärmer (wie H, sagte sind sie dafür ja sogar ausgelegt), aber nicht bedenklich heiß. Im Betrieb schaffen die Gehäuselüfter das dann nach draußen.
Beim Ausschalten isses dann immer noch nicht so krass wie das Kaltblasen.
Vom Bauaufwand isses einfacher (Kühlkörper draufpappen, fertig)
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Druff un D'widd!!!