Hi,
ich hätte vor, eine Schaltung zu bauen um eine Leuchtstofflampe an 12V zu betreiben.
Nun erstmal zur Theorie. Die 2 Schaltungen die ich bis jetzt zu dem Thema gefunden habe, benutzen einen Sperrwandler um eine hohe Spannung herzustellen und damit die Röhre zu zünden und zu betreiben. Schon gehts mit Fragen los:
1. Ist es nicht für die Lebendauer der Röhre abträglich sie ohne vozuheizen zu zünden ??
Ich hab nun 2 Schaltpläne mit geringfügig unterschiedlichen Schaltplänen. Es wird darauf hingewiesen, die Transistoren zu kühlen. Dies und das Konzept einer ungeheizten Röhre lässt auf einen miesen Wirkungsgrad schließen.
2. Welche Schaltung hat eurer Meinung nach den höheren Wirkungsgrad, bzw. gibt es Möglichkeiten den Wirkungsgrad zu steigern ??.
3. Ich bin kein SNT-Profi deshalb die Frage, die hier gezeigten Sperrwandler arbeiten über die Kernsättigung ?
Die Frequenz der Wandler ist nun über die Induktivität und die Kapazität der Spule und des Kondensators festgelegt ?
4. Die Angaben zu den zu verwendenden Ferritkernen ist ziemlich dürftig. Ist die auswahl der Kerne unkririsch oder nicht? Gibt es hochwertigere Kernmateralien ??
5.Wie dick darf der Draht der Primärwicklung werden ? Die Stromstärke ist doch über den Blindwiderstand festgelegt?
6. In der einen Schaltung wird die entstehende Spannung noch gleichgerichtet. Was macht dies fer einen Sinn ??
7. Kann man so einen Sperrwnadler berechnen ?? (und dann in Bezug auf den Wirkungsgrad hin optimieren => was fer Wirkungsgrad ist überhaupt zu erwarten?)
8. Kennt ihr noch weitere Schaltpläne ??
9. @sam2: Ist es dann überhaupt eine Lauchtstofflampe wenn nicht geheizt wird ??
Vielen Dank für eure Mithilfe !!!
Gruss Peter
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