Moin.
Hier ist die Schaltung von @Skippy84, mal etwas umgezeichnet. Ist aber noch nicht ganz zuverlässig...
Q2 und Q3 bilden einen HF-Oszillator. Falls L=150µH stimmt, ist die Frequenz ca. 850 kHz. Der Oszillator wird gestartet, sobald Q1 genügend Basisspannung erhält, welche von Q4 her kommt. Q1 sorgt dann für eine Selbsthaltung, damit der Oszillator weiter schwingt, wenn das Startsignal wieder wegfällt. Richtig erkannt? Sinnvoll?
Auch ohne HF-Schwingung fließt bereits ein nicht zu knapper Gleichstrom durch Induktivität und Vorwiderstand zur LED, wenn Betriebsspannung vorhanden ist. Denn der Vorwiderstand hat ja nur 2,2 Ohm. Richtig so? HF dann überhaupt noch sinnvoll?
Q4 arbeitet als Schwellenwert-Schalter, aber die Beschaltung ist noch unsicher. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll das Startsignal kommen, wenn die Solarspannung absinkt und
klein genug geworden ist. Bei der dargestellten Schaltung ist es aber gerade umgekehrt: Q4 schaltet durch, wenn die Solarspannung
groß genug ist. D2 musste ich schon umpolen, damit es überhaupt arbeiten kann. Also der Punkt sollte noch korrigiert werden.
VR2 und Serienwiderstand bilden wohl eine Grundlast für die Solarzelle.
Hier ist auch noch mal die Schaltung von @DJMetro, für Von-Links-nach-Rechts-Denker abgewandelt. Hilfsvorstellung: der Transistor arbeitet als Schalter und liegt in der Masseleitung.
D.