Stromlaufplan - kann bitte mal jemand grob drüber schaun? Im Unterforum Projekte im Selbstbau - Beschreibung: Selbstbau von Elektronik und Elektro
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Stromlaufplan - kann bitte mal jemand grob drüber schaun? |
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BID = 28257
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Der richtige Weg führt, wie ich oben schon andeutete, über einen größeren Widerstand zwischen Netzteil und Last.
Wenn Dich die Verlustleistung nicht stört, könntest Du das Netzteil z.B. auf 9V einstellen, einen Widerstand R=(9-5)*0,9/Imax (wie ist nochmal die maximale Stromaufnahme?)
zwischen Last und Netzzteil einfügen und verbraucherseitig mit einem dicken Transistor als Shuntregler (z.B. 2N3055, B und C mit einer 4,7V Zenerdiode verbinden) allen Strom verheizen, den die LEDs nicht aufnehmen.
Du brauchst dann keine großen Elkos, aber 100µF vom Einspeisepunkt der LEDs nach Masse sind angemessen, weil auch ein 2N3055 nicht beliebig schnell regelt, und der µP sonst evtl. Überspannungsimpulse abbekommt.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! |
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BID = 29282
Verion Gelegenheitsposter
 
Beiträge: 90
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mal nen andrer ansatz:
ist das ganze irgendwie "schädlich" fürs netzteil?
oder kann ich das theoretisch (abgesehn davon dasses nervt auf dauer) auch einfach ignorieren? |
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BID = 29286
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Theoretisch könnten mit der passenden Frequenz im Netzteil Regelschwingungen angefacht werden, was schlimmstenfalls zu Überspannung und Exitus von irgendwelchen Komponenten führt.
Ob das für Dich zum Problem werden kann, kannst Du abschätzen, wenn Du die Ausgangsspannung mit einem Voltmeter überwachst, und langsam alle möglichen Lastbedingungen durchspielst.
Ein Zeigerinstrument (oder natürlich ein Scope so Du hast) ist dazu manchmal besser geeignet als ein DVM.
Wenn dabei irgendwelche Schaukeleien oder Resonanzen auftreten, könnte es tatsächlich unter ungünstigen Umständen einmal dazu kommen, daß Du ein neues Netzteil kaufen mußt.
Dann natürlich eines, daß nicht pfeift.
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BID = 33044
Verion Gelegenheitsposter
 
Beiträge: 90
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hi, lang her.. aber das Problem besteht immer noch
Da ich das Geräusch nicht weg bekomm, und ich den ganzen Strom nur ungern "verheizen" würde, werd ich einfach nen neues Netzteil dran hängen.
Zitat :
| .. daß Du ein neues Netzteil kaufen mußt.
Dann natürlich eines, daß nicht pfeift. |
Worauf muss ich da achten um sicher zu sein, dasses nicht pfeift?
Bzw. kannst du mir eins von Conrad oder Reichelt empfehlen?
5V/1A brauch ich mindestens, 1,5A wär besser(bischen Luft schadet nicht)
der 7805 macht auch max. 1A.. ists besser wenn ich nen einfaches 9V Steckernetzteil hol und den 7805 davor bastel?
Thx, Chris
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BID = 33911
Verion Gelegenheitsposter
 
Beiträge: 90
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*nach oben schieb*
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BID = 33925
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | *nach oben schieb* |
Ja, was soll ich dazu sagen ?
Netzteile mit 50Hz Trafo und Linearreglern werden wohl nicht randalieren, dafür sorgt der große Ladeelko.
Evtl kommt ja ein Steckernetzteil mit Schaltregler in Frage. Wenn das pfeift, schickst Du es einfach zurück.
Ob Du mit einem Steckernetzteil mit Wechselspannungsausgang anfängst, ist letztlich eine Geschmacks- und Geldfrage.
5V Netzteile mit Linearreglern für derartige Strömen werden relativ groß ausfallen müssen, weil ja auch noch die Verlustwärme des Reglers abgeführt werden muß.
Unter diesem Gesichtspunkt würde ich Dir zu einem Netzteil Wechselspannung oder ungesiebte Gleichspannung produziert raten.
Den Rest, Elko und Regler kanst Du ja leicht selbst dazu stricken. Vielleicht baust Du daraus ja eines Tages ein Schaltnetzteil das nicht pfeift.
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BID = 33926
Verion Gelegenheitsposter
 
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ok, werd mal schaun was ich find.. danke
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